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Wildtiere im Serengeti-Park

04.06.2020

Die Serengeti ist eines der größten Wildnisgebiete der Welt und bietet eine großartige Vielfalt und Fülle an Tieren. Angefangen von den sogenannten „Großen Fünf“ - Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffeln und schwarzen Nashörnern – bis hin zu Giraffen, Grants Gazelle, Impala, Topi, Kongoni und Eland. Besonders die letztgenannten sind dabei eher unbekannt hierzulande. Grund genug also, sich mal ein wenig intensiver mit den Wildtieren in diesem atemberaubenden Gebiet Afrikas rund um Tansania zu befassen.

Der König unter die Tieren

Der König der afrikanischen Savanne: Wenn Sie einen Löwenstolz in ihrem eigenen Lebensraum sehen, wird das eine unauslöschliche Erinnerung sein. Zumal es einige gute Neuigkeiten gibt: Die Serengeti beherbergt einige ziemlich große Löwenstolz und sie sind ziemlich leicht zu erkennen. In der freien Wildbahn leben diese sozialen Tieren meist in Herden. In einer Gruppe jagen die Weibchen häufiger als die Männchen, aber all fressen gerne, wenn sie die Chance dazu haben. Was für viele überraschend sein wird: Löwen schlafen oft bis zu 20 Stunden am Tag.

Vom Aussterben bedroht

Nashörner sind die seltensten der „Großen Fünf“ , aber die jüngsten Bemühungen, die Bevölkerung in der Region zu steigern, haben dazu geführt, dass man mit etwas Glück einen Blick auf das gefährdete schwarze Nashorn erhaschen kann. In Gebieten mit bekannten Nashornpopulationen wie dem Ngorongoro-Krater werden die Tiere rund um die Uhr bewacht, um ihre Sicherheit vor Wilderern zu gewährleisten. Hier kann man wieder herrlich sehen, welchen Einfluss der Mensch auf Flora und Fauna hat, denn noch vor wenigen Jahrzehnten gab es Nashörner in Hülle und Fülle.

Fast komplett unbekannt

Das Eland ist die größte Antilopenart in der Serengeti. Diese massiven Antilopen sind überraschend schnell auf den Beinen und notorisch schwer zu fotografieren, da sie Angst vor Fahrzeugen haben (außer beim nahe gelegenen Ngorongoro-Krater, wo sie sich scheinbar an die Anwesenheit von Fahrzeugen gewöhnt haben). Gute Orte, um sie zu sehen, sind die nördlichen Serengeti-Wälder in der Trockenzeit und die südlichen und östlichen Serengeti-Ebenen während der grünen Jahreszeit. Ein besonderes Highlight bei einem Besuch ist, den Tieren bei der Wanderung von einem Ort zum nächsten zu begleiten. Dies dauert allerdings ein wenig länger.

Viel mehr noch zu bieten

Der Serengeti-Park hat neben diesen Tieren noch Dutzende Andere im Petto, denn hier gewährt man den Tieren zum Glück noch relativ viele Freiheiten, anders als in anderen Regionen der Welt. Tierfans kommen hier auf ihre Kosten, denn häufig gibt es weltweit keine anderen Schauplätze mehr, um Topi, Gnus oder die Impala-Antilope in freier Wildbahn zu erleben.

Die Wildnis inspiriert

Die wilde Seite des Serengeti-Parks sorgt immer dafür, dass Spiele und Entwickler hier Inspiration finden. Das aufregende Spiel Mega Moolah ist von der afrikanischen Landschaft inspiriert. Dieses Spiel bietet nicht nur Fans der Sahara eine echte Augenweide beim Spielen, Mega Moolah bietet den Spielern dank der Vielzahl an Funktionen, die dieses Spiel bietet, auch ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Spiel für Junggebliebene, die einfach nur hochwertige Software mit hervorragenden Soundeffekten und sensationellen Tiersymbolen wünschen, um ein wildes Spiel mit Afrika im Herzen zu erleben.

 
 
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