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Parcz - Partsch

Das hiesige Gut wurde wurde bereits Ende des 14. Jhs. gegründet, erhielt seinen Namen aber durch Priderich von Partz, dem der Komtur Johann von Banhausen 1437 die Ländereien verschrieb. Nachfolgende Besitzer war die Familie Kobylinski im 16. Jh., die Familie Kalkstein-Stolinski im 17. Jh., später die Freiherren Schenck von Tautenberg. Im 2. Weltkrieg befand sich hier, nur 3 km von der Wolfsschanze entfernt, ein Zwangsarbeitslager für Norweger.

Das zweistöckige Gutshaus aus der 2. Hälfte des 19. Jhs. ist erhalten geblieben, allerdings äußerlich durch Renovierungsarbeiten im Aussehen verändert und mit neu aufgesetztem Dach. Es ist heute teils Privatbesitz, teils Eigentum der AWRSP (Staatliche Agentur für Landwirtschaftliche Immobilien - Stand 2001)).

Gutshaus Partsch 2014 (Frederik Blattgerste)
Gutshaus Partsch 2014 (Frederik Blattgerste)
Schmiede in Partsch 2014 (Frederik Blattgerste)
Dorfimpression Partsch 2014 (Frederik Blattgerste)
 
 
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