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Die nach dem 2. Weltkrieg in der alten Heimat verbliebenen Protestanten nutzen heute die ehemals katholische Kapelle an der Chaussee nach Tharden hinter der Bahnüberquerung, die 1932 von Bischof Kaller eingeweiht und seinerzeit der hl. Elisabeth von Thüringen gewidmet worden war.

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Die nach dem 2. Weltkrieg in der alten Heimat verbliebenen Protestanten nutzen heute die ehemals katholische Kapelle an der Chaussee nach Tharden hinter der Bahnüberquerung, die 1932 von Bischof Kaller eingeweiht und seinerzeit der hl. Elisabeth von Thüringen gewidmet worden war.

Im Zuge des Jubiläums zum 100jährigen Bestehen der neuen Bartholomäus-Kirche wurde auf dem Friedhof ein Gedenkstein eingeweiht, der an die deutsche Vergangenheit der Gemeinde erinnert. Er trägt die Inschrift: "1939 - 1945 Zum Gedenken der Bürger von Liebemühl, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben und ihre Heimat verloren. ‚Sie mahnen zum Frieden'. Die Liebemühler am 24. 8. 2001". Zu dieser Inschrift gibt es eine polnische Übersetzung

Schülermonatskarte vom Januar 1945 aus Tharden (Osteroder Zeitung, Mai 2011)
Bahnhof Liebemühl 2002 (Inge Koeppen)
 
 
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