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Die Pfarrkirche von Christburg

Die ordenszeitliche Pfarrkirche St. Katharina, errichtet von 1310 - 1320, in halber Höhe des Schlossberges gelegen, fiel schweren Stadtbränden 1638 und 1647 zum Opfer. Beim Wiederaufbau entstand das Kirchenschiff als fast quadratische Halle mit leicht erhöhtem Mittelschiff, das innen von einer Balkendecke überspannt wird. Nördlich des Chors liegt die Sakristei mit Tonnengewölbe sowie ein Treppenturm. Nördlich des Kirchenschiffs wurde 1731 die Heiligkreuzkapelle angebaut. Der Turm musste nach einem Brand 1730 erneuert werden.

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Die ordenszeitliche Pfarrkirche St. Katharina, errichtet von 1310 - 1320, in halber Höhe des Schlossberges gelegen, fiel schweren Stadtbränden 1638 und 1647 zum Opfer. Beim Wiederaufbau entstand das Kirchenschiff als fast quadratische Halle mit leicht erhöhtem Mittelschiff, das innen von einer Balkendecke überspannt wird. Nördlich des Chors liegt die Sakristei mit Tonnengewölbe sowie ein Treppenturm. Nördlich des Kirchenschiffs wurde 1731 die Heiligkreuzkapelle angebaut. Der Turm musste nach einem Brand 1730 erneuert werden.

Ausstattung:

  • In der Zeit nach 1730 entstanden Malereien an Decke und Altar von Meister Georg Ebert aus Wormditt
  • barockerThriumphbogen mit Darstellung eines Kalvarienberges;
  • barocke Kanzel von 1731
  • Heiligenfigur von ca. 1370 am unteren Treppenaufgang, Holz, angefertigt vom Meister des Wernersdorfer Nikolaus
 
 
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