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Siegfried Lenz

Heimatmuseum, Roman
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Gezwungen, die Zerstörung seines mit Hingabe aufgebauten Museums zu rechtfertigen, bietet der Erzähler, der masurische Teppichmeister Rogalla, die Geschichte seines Lebens an: ein Leben in der Landschaft Masurens. Er erzählt von geheimnisvollen Bräuchen, von eigentümlicher Grenzlandgesinnung, von Kriegen und unentmutigter Lebensgründung. Er berichtet aber auch von der Enträtselung sudauischer Vorzeit und von den unvermeidlichen Gefährdungen, denen sein Museum in dem Augenblick ausgesetzt ist, in dem es politischen Zwecken dienstbar gemacht werden soll. Der Wunsch, dem Leben Grund zu geben, wird augenfällig bei der großen Flucht durch Schnee und Eis des letzten Kriegswinters (Peter Asmussen)
 
 
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