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Ausstellung in Wetzlar „Kirchen im nördlichen Ostpreußen – Der Weg der Diakonissen“

Ausstellung in Wetzlar „Kirchen im nördlichen Ostpreußen – Der Weg der Diakonissen“

08.06.2012

Bis zum Zweiten Weltkrieg hat es in der heutigen Oblast Kaliningrad 224 Kirchen gegeben. Sie sind in einem Zeitraum von rund 700 Jahren entstanden. 1997 waren von den Kirchen 93 völlig zerstört und von 65 nur noch Fragmente erhalten. Die allermeisten Kirchen sind nicht durch Kriegseinwirkungen zerstört worden, sondern fielen erst in der Nachkriegszeit bewusster Zerstörung, Vandalismus und Vernachlässigung zum Opfer.

Der Ausstellungsteil „Der Weg der Diakonissen“ sei ebenfalls hochinteressant und zeige den Weg von der Gründung des Krankenhauses der Barmherzigkeit in Königsberg im Jahr 1850 über Flucht, Vertreibung und Ausweisung nach dem Krieg und der Ansiedlung im Kloster Altenberg als Mutterhaus der Königsberger Diakonie, kommentierte die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, die Fuldaer CDU-Politikerin Margarete Ziegler-Raschdorf.

(Fuldaer Zeitung, 7. 6. 2012)

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