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Brigadegeneral Udo Ritgen

Brigadegeneral Udo Ritgen

22.06.2020

Udo Ritgen (22. 6. 1916 – 11. 10. 2010) verlebte seine Jugend auf dem elterlichen Gut Groß Falkenstein im Kreis Rosenberg. Die Familie stammte aus Danzig. Er besuchte die Gymnasien in Deutsch Eylau und Marienwerder. Nach dem Abitur 1935 begann er eine Karriere als Berufsoffizier und trat am 1. April 1936 als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment 3 in Deutsch Eylau ein. Er kam im 2. Weltkrieg als Führungsoffizier an verschiedenen Fronten zum Einsatz. Am 24. September 1944 heiratete er Gertraude Christ, eine Tochter des Kapitänleutnants a. D. Justus Christ. Im März 1945 übernahm er als Major i. G. die Leitung der Seeleitstelle Hela und wurde vom Armee-Oberkommando Ostpreußen beauftragt, die Rettung von rd. 500.000 Flüchtlingen und Soldaten von Hela aus über See zu bewerkstelligen, was ihm auch gelang. Nach Gefangenschaft in Belgien und Munster bei Hannover studierte er ab 1948 Jura, bestand 1952 das Examen und nahm 1953 seinen Militärberuf im Amt Blank und dann bei der Bundeswehr wieder auf, wo er erneut als Generalstabsoffizier tätig war. 1975 ging er in den Ruhestand. Udo Ritgen war lange Zeit Mitglied des Vorstands der Ost- und Westpreußenstiftung in Bayern e. V.

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