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Die Mohrenstraße im Berliner Zentrum geht auf die koloniale Tradition Preußens zurück

Der lateinische Begriff „mauros“ bedeutete schwarz oder auch afrikanisch. Daraus wurden die Mohren, u a. auch der Sarotti-Mohr. Schwarzafrikaner kamen mit dem ostpreußischen General Otto Friedrich von der Groeben nach Preußen, der auf Anordnung des großen Kurfürsten 1683 die Kolonie Groß Friedrichsburg im heutigen Ghana gegründet hatte, und daran erinnert die Mohrenstraße. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier, weiteres auch bei ostpreussen.net. (Tagesspiegel, 2. 11. 2012)
Das Bild zeigt den Sarotti-Mohr (Stephan Windmüller, 15. 9. 2005, in Wikipedia über den Mohr, eingesehen am 2. 11. 2012)

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