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Eckhart Hoffmann berichtet am 16. Mai über das Wirken seines Vaters, des ostpreußischen Vogelkundlers Georg Hoffmann

Eckhart Hoffmann berichtet am 16. Mai über das Wirken seines Vaters, des ostpreußischen Vogelkundlers Georg Hoffmann

11.05.2013

Jetzt berichtet sein ältester Sohn Eckart Hoffmann mit Bild- und Tonbeispielen aus dem Leben seines Vaters beim „Frühstück & mehr“ der evangelischen Kirchengemeinde Harpstedt am Donnerstag, 16. Mai, 9 bis 11.30 Uhr, im Alten Pfarrhaus, II. Kirchstraße 2. Das Vorbereitungsteam von „Frühstück & mehr“ bittet um verbindliche Anmeldung bis zum 14. Mai bei Christa und Dietmar Kaiser (Telefon 04244 2332 , auf Anrufbeantworter bitte mit Namen).

Georg Hoffmann, 1900 in Deutsch-Eylau in Westpreußen geboren, war Lehrer und begann etwa 1930 mit Beobachtungen der Vogelwelt in Ostpreußen. Daraus entstanden zwei Bücher („Rund um den Kranich“ 1936, „Ein See im Walde“ 1941) sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und auch erste Rundfunkbeiträge, gesendet vom Sender Königsberg. Nach Krieg und Gefangenschaft begann Hoffmann 1947 von Syke aus, wohin es ihn verschlagen hatte, wieder mit Beobachtungen der hiesigen Vogelwelt, In Dia-Vorträgen und mehr als 120 Schulfunksendungen berichtete Hoffmann von den Beobachtungen; in der Bevölkerung erhielt er bald den Beinamen „Vogel-Hoffmann“.

NWZ onrline, 11. 5. 2013)

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