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Eissegeln auf den Weiten der masurischen Seen

Eissegeln auf den Weiten der masurischen Seen

14.01.2018

Die Bedingungen für den Eissegelsport sind in Masuren besonders günstig. Verlässliche Minustemperaturen in den Wintermonaten, dick zugefrorene Seen und eine schier endlose Weite der masurischen Landschaft mit ihren Eisflächen – das sind ideale Eissegel-Bedingungen. Voraussetzung ist ein zugefrorener See mit glatter Fläche und nicht zu viel Schnee. Heute sind Angerburg/Wgorzewo, Wilkassen/Wikasy und Nikolaiken/Mikolajki die Zentren an den Masurischen Seen. Expeerten halten den großen Spirdingsee noch für einen Geheimtipp. Der Schwenzaitsee bei Angerburg – Wegorzewo als nördliche Ausbuchtung der großen masurischen Seen hatte sich zu deutscher Zeit seit den 1920er Jahren zu einem Zentrum des Eissegelsports mit großen Regatten entwickelt.

Der erste Eissegelschlitten auf den Masurischen Seen wurde 1910 von Bootsbauer Hans Schulz in Lötzen gebaut. Aber die Zeit der rustikalen Kisten ist im Hightech-Zeitalter schon lange vorbei. Geblieben ist die Faszination, bei Geschwindigkeiten von 60 bis 70 km/Std und damit schneller als der Wind über das Eis zu gleiten. Moderne Eissegler erreichen dabei im Wettkampf Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km. Es gibt in Masuren etliche Eissegelschulen, wo man den Umgang mit den Eisschlitten von Grund auf erlernen kann.

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