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In Erndtebrück im Rothaargebirge wird ein Gedenkstein für die Vertriebenen aufgestellt

In den 1950er Jahren hatte Erndtebrück 4.000 Einwohner, davon ein Viertel Vertriebne. Um an die Aufnahme von über 14 Mill. Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland zu erinnern, soll bald in Erndtebrück ein Gedenkstein aufgestellt werden. Auf einer 1,64 Meter großen Granitplatte werden die Wappen und Namen der früheren deutschen Gebiete zu sehen sein: Ostpreußen, Westpreußen, Schlesien, Sudetenland, Pommern und Danzig. (Siegener Zeitung, 24. 1. 2013)

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