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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Volkskundler Erhard Riemann

03.04.2020

Der habilitierte Wissenschaftler hat wesentlich am „Preußischen Wörterbuch“ mitgearbeitet. Foto: Buchcover

Der Königsberger Dr. Olaf Ihlau

02.04.2020

Der Sozialwissenschaftler, Journalist und Buchautor gilt insbesondere als exzellenter Kenner Indiens. Er lebt als Autor in Berlin und auf Ibiza. Foto: Goldener Tempel in Amritsar(Oleg Yunakov in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den ostpreußischen Lyriker und Schriftsteller Wolf Wiechert

31.03.2020

Der Künstler wurde in einem landschaftlich schönen Dorf im Kreis Gerdauen mit einst weithin bekanntem Gutsbetrieb und einer Eisenbahnstation geboren. Foto: Nachbau des einstigen Kruges in Skandau, ein Fachwerkbau von 1790, der heute im Skansen-Museum bei Hohenstein steht (S. Czachorowski in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons 4.0 International, 3.0 Unported, 2,5 Generec, 2,0 Generic and 1,0 Generic license)

Erinnerung an den Komponisten Otto Besch

30.03.2020

Der Musiker aus aus Neuhausen (Königsberg Land) gilt als der bedeutendste ostpreußische Komponist der ersten Hälfte des 20.Jhs. Foto: einst ev. Kirche in Neuhausen (Königsberger Bürgerbrief, Sommer 1917, S. 20)

Erinnerung an die Königsbergerin Gertrud Papendick

28.03.2020

Die Lehrerin und Schriftstellerin wurde vor 130 Jahren geboren. Foto: Buchcover

Erinnerung an den Königsberger Chemiker Otto Wallach

27.03.2020

Der Nobelpreisträger für Chemie war der Wegbereiter für die modernen Parfümkreationen. Foto: Plakat für eine Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik 1926/27 (Jupp Wiertz in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Königsberger Heinrich Spiero

24.03.2020

Der Sohn aus wohlhabendem Hause war künstlerisch interessiert und sowohl ein befähigter Verwaltungsbeamte als auch ein begabter Schriftsteller, was nicht so häufig ist. Foto: Fontane von Dr. Heinrich Spiero (Buchcover)

Kirche in Warpuhnen

22.03.2020

Der Verein Freunde Masurens e.V. lässt zur Zeit die Orgel in Warpuhnen reparieren, damit dort wieder Konzerte, Gottesdienste und ähnliche kirchliche Veranstaltungen abgehalten werden können. Nie hätten die Freunde gedacht, dass ihr Spendenaufruf eine so positive Resonanz findet. Einen Zwischenbericht sehen Sie hier. Foto: Kirche in Warpuhnen (Kerstin Harms)

Erinnerung an den berühmten Architekten Erich Mendelsohn

21.03.2020

Erich Mendelsohn wurde in Allenstein geboren, und dort steht auch seine erste Schöpfung, die jüdische Totenhalle, die erstaunlicherweise die Zeitläufe überstanden hat und in der jetzt restaurierten Form im Inneren seine Genialität bezeugt. Foto: Einsteinturm in Potsdam (Astrophysikalisches Institut Potsdam, Wikimedia Commons)

Helfen Sie mit, eine Orgel aus der berühmten Werkstatt Terletzki aus Elbing zu retten

19.03.2020

Der Turm der alten Kirche in Warpuhnen ist gerettet. Weitere Sanierungsmaßnahmen im Kircheninneren sind im Gange. Jetzt geht es darum, die alte Orgel der wohlbekannten und renommierten Orgelbaufirma Terletzki, Elbing, wieder gangbar zu machen. Dazu wird Ihre Hilfe benötigt. Foto: Terletzki-Orgel in Warpuhnen (Kerstin Harms)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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