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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaltblutpferdezucht in Ostpreußen

27.07.2018

Kräftige Pferde für den Einsatz im Krieg und in der Landwirtschaft wurden seit Beginn der Ordensherrschaft in Preußen gezüchtet. Zur Blüte gebracht wurde die Kaltblutpferdezucht erst in den letzten Jahrzehnten vor der Vertreibung, als 1914 von Dr. Dietrich Born das „Ostpreußische Stutbuch für schwere Arbeitspferde“ gegründet wurde. Foto: Ardenner Kaltblut (Vassil in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Bismarckturm in Insterburg ist teilweise eingestürzt

24.07.2018

Zu Ehren des Reichskanzlers Otto von Bismarck entstanden nach seinem Tod ein Vielzahl von Bismaarcktürmen, so 1913 auch einer in Insterburg. Der hatte sich nach dem 2. Weltkrieg auch einigermaßen über die Zeiten gerettet, zeigte zwar etliche Verfallsspuren, war aber noch präsent. Jetzt ist er wohl teilweise eingestürzt. Das meldet Sputnik. Foto: Bismarckturm bei Insterburg 2009 (Gerhard Helmstädt). Siehe auch „was vom alten Insterburg noch erhalten ist

Schloss Grünhoff bei Königsberg wird restauriert

22.07.2018

Kaliningrad-Domizil zeigt in einem gelungenen Video den augenblicklichen Zustand der Restaurierung des Gutshauses und die Umgebung mit den Wirtschaftsgebäuden - sehen Sie hier. Foto: Schloss Grünhoff 1940 (Unser schönes Samland, 2017). Details zu Grünhoff siehe hier..

Opa Hoppenstedt starb vor fünf Jahren

21.07.2018

Die Rolle des Opa Hoppenstedt, ins Leben gerufen von Loriot, verkörperte höchst anschaulich der Schauspieler Heinz Meier (17. 2. 1930 – 21. 7.2013), gebürtig in Perwissau in der Nähe von Königsberg. Er trat in einer großen Anzahl von Filmen auf, aber richtig berühmt wurde er durch die Zusammenarbeit
mit Vicco von Bülow: Foto: Heinz Meier als Opa Hoppenstedt, Cover Video von Mayersche.de

Offenbar steckt hier ein diecker Fehler in der Mitteilung. Harry Böhm schreibt: "das ist falsch, opa hoppensedt wurde von loriot selbst dargestellt und nicht vom schauspieler heinz meier.". Schade. Es ist aber ausgesprochen schwierig, ein verwertbares Foto von Heinz Meier aufzutreiben, an den aber trotzdem erinnert werden soll.
Manfred Höhne

10. festlicher ökumenischer Ost - Heimatgottesdienst der GeO

20.07.2018

Die GeO lädt zum 10. festlichen ökumenischen Ost – Heimatgottesdienst am Samstag, dem 28. 7. 2018 um 14.00 Uhr in das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus in Lüneburg-Kaltenmoor ein. Die Predigt hält Bischof Paweł Hause aus Kętrzyn/Rastenburg. Foto: Bischof Paul Hause

Sockel des Bessel-Denkmals entdeckt

19.07.2018

Wie Kaliningrad-Domizil berichtet, wurde bei Baumanßnahmen unter Schutt der Sockel des einstigen Denkmals für den berühmten Astronomen gefunden, der einst vor der Königsberger Sternwarte stand – lesen Sie hier. Foto: Aufgefundener Sockel (Kaliningrad-Domizil)

Erinnerung an den Königsberger Altphilologen und Kulturhistoriker Ludwig Friedländer

18.07.2018

Hauptwerk des 1858 als ordentlicher Professor an der Viadrina berufenen Wissenschaftlers waren die „Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms in der Zeit von August bis zum Ausgang der Antonine“ die auch heute noch von hohem wissenschaftlichen Wert sind. Die Familie Friedländer gilt als die bedeutendste jüdische Familie in Königsberg.Foto: Männerliebe in Rom (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Die Dittchenbühne in Elmshorn bringt Sudermanns „Reise nach Tilsit“ auf die Bühne

16.07.2018

Premiere ist am Freitag, 24.8., 19 Uhr, in der Dittchenbühne, Hermann-Sudermann-Allee 50, 25335 Elmshorn. Eintritt 25,-, Tickets für reguläre Vorstellungen kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Kontakt unter der Nummer 04121/8 97 10. Hamburger Abendblatt, 9. 7. 2018 Foto: Auf einem Kurenkahn

Kapelle auf der Erbbegräbnisstätte der Familie von Lehndorff in Steinort

14.07.2018

Auf einer kleinen Anhöhe auf einer Landenge unweit von Schloss Steinort befindet sich die Kapelle der Erbbegräbnisstätte der Familie von Lehndorff. bis in der ersten Jahren des 21.Jhs. der Verfall der Kapelle rapide Fortschritte machte. Seit 2017 gebietet man dem Verfall Einhalt und am 14. Juli 2018 wird Richtfest gefeiert. Foto: Friedhofskapelle 2010 (Frederik Blattgerste)

Pressemitteilung zum Richtfest des Lehndorff-Mausoleums am 14. Juli

13.07.2018

Ein Kleinod des Werkes von Friedrich August Stüler wird gerettet. Foto: „Probebelastung des Binderkranzes“ (Paul Neuman, JI GmbH)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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