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Gastgeber in Ostpreußen

Einladung zur Masurenfahrt 7. bis zum 16. August 2021
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Restaurierte Kirchenfenster in Warpuny – Warpuhnen

04.05.2021

Nun sind auch die drei bunten Glasfenster über dem Altar in der ev. Kirche in Warpuny/ Warpuhnen restauriert und wieder eingebaut worden. Sie sind wunderschön. Lesen Sie, was die Freunde Masurens dazu zu sagen haben. Foto: Chor mit Altar und den drei neuen Kirchenfenstern (Kerstin Harms)

Hedwig von Lölhöffel

29.04.2021

Die beliebte Heimatschriftstellerin war die letzte Gutsherrin auf Tharau, dem Ort, wo Ännchen von Tharau geboren wurde. Foto: Ansicht des Gutshauses in Tharau einst

Arno Holz

26.04.2021

Der ostpreußische Dichter war ein wesentlicher Vertreter des literarischen Naturalismus und hatte große Erfolge um die Wende vom 19. Zum 20. Jahrhundert. Foto: Porträt von Arno Holz 1916 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Immanuel Kant

22.04.2021

Kant ist der berühmteste Sohn Königsbergs und einer der bedeutendsten abendländischen Philosophen aller Zeiten. Der Philosoph Moses Mendelsohn nannte ihn wegen seiner Kritik an der bestehenden Philosophie den „Alleszermalmer“. Wir gehen aber auf die Lehren Kants nicht ein, sondern begnügen uns an seinem Geburtstag mit einem kuzen Abriß seines Lebenslaufs. Foto: Immanuel Kant, 1791 gemalt von Gottlieb Döbler

Marta Szitnick

18.04.2021

Die heute nicht mehr weithin bekannte Malerin ist eine interessante Künstlerin aus Masuren, deren Bilder uns auch heute noch begegnen können. Foto: In einem Fischerhaus von Marta Szitnick (Unser schönes Samland, Frühjahr 2021, S. 48)

Johannes Bobrowski aus Tilsit

09.04.2021

In Bobrowskis Werke floss die Bekanntschaft mit der osteuropäischen Landschaft, mit deutschen, baltischen und slawischen Kulturen sowie ihrer Sprachen und Mythen ein. (Wikipedia) Foto: Johannes-Bobrowski-Gesellschaft 2013

Der Architekt Paul Baumgarten aus Tilsit

09.04.2021

Den meisten Teil seiner Schaffenszeit verbrachte er in Berlin, dann West-Berlin, aber später auch in Karlsruhe und Tübingen, und erhielt viel Anerkennung für seine wegweisenden Bauten. Foto: Hörsaalgebäude Kupferbau der Universität Tübingen. Entwrf von Paul Baumgarten 1966 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Max Pollux Toeppen

04.04.2021

Toeppen war geschätzter Gymnasiallehrer, aber auch einer der maßgeblichen Landeshistoriker von Preußen und Masuren. Foto: Buchcover

Igor Alexandrowitsch Odinzow

27.03.2021

Der russische Architekt Odinzow war der Motor beim Wiederaufbau des Königsberger Doms und hat dieses wichtige Symbol der alten Ordensstadt weitgehend originalgetreu wieder neu erstehen lassen. Foto: Hauptorgel der Firma Schuke (MyHeimat)

Erinnerung an den berühmten Architekten Erich Mendelsohn

21.03.2021

Erich Mendelsohn wurde in Allenstein geboren, und dort steht auch seine erste Schöpfung, die jüdische Totenhalle, die erstaunlicherweise die Zeitläufe überstanden hat und in der jetzt restaurierten Form im Inneren seine Genialität bezeugt. Foto: Fabrikhalle in der Hutfabrik in Luckenwalde, entworfen von Erich Mendelsohn 921 (Doris Antony in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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