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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im März 2019

28.05.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Juni 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Ein Meister des kleinen Formats - Naturszenen des Jagdmaler Reinhold Feussner (1886-1971)

24.05.2019

Eine Kabinettausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums (25.6. – 15.9.2019). Eröffnung: Freitag, 24. Mai 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei! Grußwort: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums, Einführung: Dr. Jörn Barfod, Kustos des Ostpreußischen Landesmuseums.Foto: Herbstabend von Reinhold Feussner, um 1950 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Mit „Fischotter Ingo“ durchs Museum

21.05.2019

Führung für Erwachsene im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Silke Straatman M.A., Leitung Bildung und Vermittlung am Dienstag, 21. Mai 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Station auf dem Ingo-Pfad Kunst im Ostpreußischen Landesmuseum (OL)

Die masurische Kirche in Warpuny – Warpuhnen

19.05.2019

Die vom Verfall bedrohte Kirche in Warpuhnen kann durch das Engagement eines polnischen Investors gerettet werden – Details siehe hier. Die Arbeiten am Kirchturm in Warpuhnen haben jetzt begonnen. Weitere Mittel sind aber noch erforderlich. Foto; Ev. Kirche in Warpuhnen (Verein Freunde Masurens e. V.)

Internationaler Museumstag 2019

19.05.2019

Führungen und Aktionen im Rahmen des weltweiten Tags der Museen am Sonntag, 19. Mai 2019, 10 Uhr bis 18 Uhr, Eintritt frei! Foto: Besucher-Daueraustellung (Ostpreußisches Landesmuseum)

Vortrag: Diakonie in Polen im Wandel der Zeit

17.05.2019

Der Vortrag findet am Freitag, dem 07. 06. 2019 um 17.00 Uhr in der ev. Kirche zu Sorkwity statt. Foto: Blick von der Empore in das Schiff der Kirche von Sorquitten 2013

Öffentliche Sonntagsführung „Bierbrauen in Lüneburg“

05.05.2019

Sonntag, 5. Mai 2019, 14.00 Uhr. Veranstaltungsort: Brauereimuseum, gemeinsamer Eingang mit dem Ostpreußischen Landesmuseum. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: Bierkutsche, Brauereimuseum Lüneburg (Ostpreußisches Landesmuseum)

Kuehn Malvezzi – Räume für Kunst

02.05.2019

Vortrag im Rahmen des PriMus-Programms von Nina S. Beitzen, Kuehn Malvezzi (Architekturbüro) am Donnerstag, 2. Mai 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei! Veranstaltungsort: Foyer des Ostpreußischen Landesmuseums. Flyer: Ostpreußisches Landesmuseum

Erinnerung an den Künstler Waldemar Rösler

27.04.2019

Der Landschaftsmaler war Wahlostpreuße. Er nahm sich 1916 in Arys das Leben, tief erschüttert vom Grauen des Krieges.. Foto: Waldemar Rösler, Landschaft bei Lichterfelde, 1912 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Theo von Brockhusen starb vor 100 Jahren

25.04.2019

Der in Marggrabowa/Treuburg, heute Olecko, geborene Maler gehörte zu den Künstlern, die die Kurische Nehrung berühmt gemacht haben. Bild: Theo von Brockhusen -Aus Nieuwport, 1909 (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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