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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den berühmten Architekten Erich Mendelsohn

16.09.2018

Erich Mendelsohn wurde in Allenstein geboren, und dort steht auch seine erste Schöpfung, die jüdische Totenhalle, die erstaunlicherweise die Zeitläufe überstanden hat und in der jetzt restaurierten Form im Inneren seine Genialität bezeugt. Der Architekt starb vor 65 Jahren. Foto: Kuppel der restaurierten Bet Tahara (Copyright Stiftung Borussia, Autor des Fotos: Jacek Sztorc)

Erinnerung an den Schauspieler Paul Wegener

13.09.2018

Der Mime aus Westpreußen, aufgewachsen in Ostpreußen, war einer der großen Charakterdarsteller des deutschen Theaters und in vielen Filmen. Viele seiner Rollen wie Shylock, Nathan der Weise, Der Golem wurden gerühmt. Obwohl Wegener in dem Durchhaltesstreifen „Kolberg“ eine wesentliche Rolle übernommen hatte, war er ein Gegner des Nationalsozialismus, weshalb der in Ostberlin Wohnende auch unter den Sowjets bald wieder Theater spielen durfte. Paul Wegener starb vor 70 Jahren. Foto: Paul Wegener, gemalt von Eduard Bischof.

Erinnerung an den ostpreußischen Physiker Wilhelm Wien

01.09.2018

Er war Vetter von Max Wien und erhielt den Nobelpreis für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Physik. Foto: Wärmeabstrahlung eines Menschen im Infrarotbereich (NASA/IPAC in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Wem gehört die Erinnerung an Ostpreußen?

30.08.2018

Zu diesem Thema veranstaltet das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg aus Anlaß der Wiedereröffnung am 30.August 2018 um 18.30 Uhr verschiedene Vorträge. Unter den Referenten befinden sich Museumsdirektoren aus Tilsit, Heydekrug und Allenstein, Foto: ostpreussen-immobilien.de

Wiedereröffnung des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg

26.08.2018

Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg wird am Sonntag, 26. August 2018, um 10 Uhr wieder eröffnet. Bis 18 Uhr gilt ein ermäßigter Eintritt und es gibt einige Überraschungen. Foto: Landesmuseum Lüneburg

Typisches masurisches Bauernhaus

21.08.2018

Es gibt nicht mehr so sehr viele der traditionellen masurischen Bauernhäuser. Jetzt ist ein besonders schönes Holzhaus von ca. 1850 zu verkaufen. Es liegt südlich von Allenstein (Olsztyn) bei Groß Purden (Purda) und kostet 180.000 Zloty (ca. 43.000 €) zuzügl. Maklerprovision. Wenn jemand Interesse an einem Erwerb hat, findet er hier die Kontaktdaten.

Einladung zum Vortrag von Dr. Andreas Kossert

18.08.2018

Dr. Kossert spricht am 7. September 2018 in der Kirche vor Sorquitten über Gedanken zur Geschichte Masurens. Den Text der Einladung finden Sie nachfolgend. Foto: Patronatsloge in der Kirche von Sorquitten (F.W. v. Oppeln)

Literatur: Klaus-Jürgen Liedtkes Roman „Nachkrieg“

17.08.2018

Klaus-Jürgen Liedtke wurde 1950 in Enge/Nordfriesland geboren, aber ein Teil seiner Verwandten stammt aus Ostpreußen. In seinem neuen Buch erzählt er von seiner Kindheit als Sohn Vertriebener. Eine Rezension des Buches lesen Sie hier. Foto: Buchcover

Erinnerung an den ersten Königsberger Museumdirektor Fritz Gause

06.08.2018

Gause war verantwortlich für das Stadtgeschichtliche Museum in Königsberg und für den Aufbau des Museums Stadt Königsberg in Duisburg. Foto: Erstes Museum Stadt Königsberg in den 1960er Jahren (Stadtgemeinschaft Königsberg Pr. In Wikimedia Commons)

Meilenstein bei der Rettung der Lehndorff´schen Erbbegräbniskapelle in Steinort

02.08.2018

Am 14. Juli 2018 haben auf der Wanderschaft befindliche Zimmerleute von der Gesellschaft „Freie Vogtländer Deutschlands – Einheimische und reisende Bauhandwerker“ den Richtbaum auf den sanierten Dachstuhl der 1855 nach Plänen des bekannten Berliner Baumeisters Friedrich August Stüler erbauten Erbbegräbniskapelle gesetzt und zünftig Richtfest gefeiert. Foto: Zimmerleute Vitus Mändli, Malte Urban, Paul Neumann und Marius Wiener (v.l.) (Prof. Jäger)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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