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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ostpreußen im besetzten Polen –

17.09.2019

Führung mit Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ am Dienstag, 17. September 2019, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt: 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Juden in Zichenau vor einer Bekanntmachung, ca. .Februar 1941 (Bundesarchiv Bild 101I-133-0730-12, Ostpreußisches Landesmuseum)

Literatur: "Was wollen die hier?" von George Turner

13.09.2019

Flüchtlinge und Einheimische 1945–49. Das Beispiel Ebstorf in der Lüneburger Heide. Foto: Buchcover

Erinnerung an Marschall Gebhard Leberecht von Blücher

12.09.2019

Vor 200 Jahren starb „Marschall Vorwärts", der in den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813 – 1815 der populärste Heerführer der Preußen war. Foto: Blücher-Denkmal auf dem Universitätsplatz in Rostock von Johann Gottfried Schadow (Darkone in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Erinnerung an Friedrich August von Heyden

03.09.2019

Der seinerzeit bekannte Dichter und Schriftsteller gehörte der alteingesessenen Gutsbesitzerfamilie von Heyden an. Seine Werke sind heute nicht mehr bekannt, aber er ist ein beachtenswerter Sohn Ostpreußens, an den man 220 Jahre nach seiner Geburt noch erinnern darf. Das Gutshaus steht noch. Foto: Gutshaus Nerfken 2004

800 Jahre Deutscher Orden in Mergentheim

30.08.2019

Das Deutschordensmuseum Bad Mergentheim führt zu diesem Thema eine Sonderausstellung vom 14. 7. 2019 bis zum 26. 1. 2020 durch. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Balleien Franken und Elsass-Burgund. Wenn für diese die medizinischen, seelsorgerischen und karitativen sowie die repräsentativen Aufgaben beleuchtet werden, vermitteln die Exponate in gleicher Weise Eindrücke vom Wirken des Ordens in Ostpreußen, denn nur 12 Jahre nach Stiftung des Besitzes in und um Mergentheim begann die Eroberung des Ordensstaates Preußen. Foto: Kokosnusspokal des Johann Eustach von Westernach, gestiftet für die Kapfenburg, Wilhelm Dewyll, Wien, 1571-1582 – Detailansicht der Begegnung Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen (Schatzkammer des Deutschen Ordens in Wien)

Abendmahlskelch kehrt nach Mensguth zurück

26.08.2019

Der Abendmahlskelch der ev. Kirche in Mensguth, heute Dzwierzuty, im Kreis Ortelsburg fand nach dem 2. Weltkrieg seinen Weg ins westdeutsche Reich. Der 1897 von dem Gemeindemitglied Gottliebe Liba gestiftete Kelch tauchte Jahrzehnte nach Kriegsende in einem Kölner Auktionshaus auf und konnte unter Federführung der Rheinischen Kirche erworben werden. Jetzt wird er vom Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, der in Moythienen nahe Mensguth geboren wurde, nach Dzwierzuty zurück gebracht – siehe NRZ 16. 8. 2019. Details zu Mensguth siehe hier. Foto: Altar der einst evangelischen Kirche in Mensguth (Hans-Jürgen Malessa, 2008)

Lüneburg wird „Kant-Stadt“

25.08.2019

Am 24. April 2024 wird Immanuel Kant 300 Jahre alt. Diesen runden Geburtstag wird man nicht nur in Königsberg/Kaliningrad gebührend feiern, sondern auch in Deutschland. Und dafür ist Lüneburg als Sitz des Ostpreußischen Landesmuseums der geeignete Ort, denn hier befindet sich jetzt der gesamte Fundus des Königsberg-Museums mit vielen Exponaten, die einen Bezug zu Kant haben. Details siehe hier. Foto: Eröffnung der Kant-Dekade 2014 mit dem Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig, Vorsitzender der Parlamentarischen Gesellschaft, Prof. Karl Riesenhuber, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert, Stadtvorsitzender Klaus Weigelt und Museumsleiter Lorenz Grimoni (Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 6)

300-jähriges Juliläum in Ortelsburg

15.08.2019

Die evangelische Kirche in Ortelsburg, 1719 fertiggestellt, feiert vom 15. bis 18. August 2019 in Szczytno - Ortelsburg ihr dreihundertjähriges Bestehen. Details zur Kirche siehe hier. Foto: Ev. Kirche in Ortelsburg

Erinnerung an den hochkarätigen Bankdirektor Ernst Hülse aus Ostpreußen

30.07.2019

Ernst Hülse wurde in dem gar nicht so kleinen Dorf Gutenfeld (über 1.000 Ew) unweit von Königsberg geboren. Er stieg in das Direktorium der Reichsbank auf und war nach dem 2. Weltkrieg Präsident der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen. Foto: Neubau der Reichsbank in Berlin von 1940, nach dem Krieg Sitz des ZK der SED, ab 1959 Sitz des Politbüros der SED, nach der Wende ab 1999 Teil des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik (Bettenburg in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Friedrich Freiherr von der Trenck

25.07.2019

Der Edelmann und Abenteurer, Rittmeister und Festungshäftling, endete vor 225 Jahren auf dem Schafott der französischen Revolution. Bild: Friedrich von der Trenck - Aus: Des Freyherrn Friedrichs von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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