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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Dichter Erich Hannighofer

25.02.2021

Der in Königsberg geborene Lyriker hat sich unsterblich gemacht, als er in Zusammenarbeit mit Herbert Brust das Gedicht „Land der dunklen Wälder ….“ ersann, das zusammen mit der Musik zum Lied der Ostpreußen wurde. Partitur: Originalhandschrift des Ostpreußenliedes (Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit)

Christofer Herrmann: Der Hochmeisterpalast der Marienburg

25.02.2021

Der Architekturexperte erklärt in seinem Buch die Modernität des Hochmeisterpalastes und vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur Marienburg. Foto: Buchcover

Erinnerung an den in Elbing geborenen Musiker Heinz von Schumann

14.02.2021

Heinz v. Schumann hat vor allem als Chorleiter eine beachtliche musikalische Karriere in Ostpreußen wie im Westen gemacht. Foto: Konzertchor Winfridia, Fulda (konzertchor-fulda.de)

Pfarrer Karl Heinrich Heldt

13.02.2021

Heldt gehörte zu den aufrechten Christen, die sich vom Nationalsozialismus nicht unterkriegen ließen und deshalb auch heute noch in ihrer alten Gemeinde verehrt werden. Foto: Kirche in Bialla vor dem Krieg (Familie Statnik)

Die Litfaßsäulen

11.02.2021

Wohl jeder kennt die Werbetempelchen im Stadtbild, für wenige jedoch dürfte der Erfinder mit ostpreußischen Wurzeln ein Begriff sein. Foto: Litfaßsäule in Trostberg 2009 (LepoRello in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Johann Friedrich Dieffenbach

10.02.2021

Der in Königsberg geborene Arzt gilt als Wegbereiter der Transplantation und der plastischen Chirurgie, auch "Vater der plastischen Chirurgie" genannt. Außerdem war er einer der ersten Anwender der neuen Äthernarkose. Foto: Blick in einen Oprerationssaal, 1978 (Wikimedia Commens, gemeinfrei)

Erinnerung an den Polarforscher Erich von Drygalski aus Königsberg

09.02.2021

Er leitete die erste deutsche Expedition in die Antarktis, erreichte dabei aber zum Leidwesen seiner Zeitgenossen nicht den Südpol. Foto: Luftbild der während der Antarktis im Eis eingefrorenen „Gauß“, eines der ersten Luftbilder von der Antarktis (Schauer in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Gotthilf Christoph Wilhelm Busolt

06.02.2021

Busolt war ungemein bemühter Schulreformator, Kirchen- und Schulrat, Pädagoge und Vorkämpfer demokratischer Erziehungsideale. Foto: Einstiges Luisenhaus in Königsberg (Königsberger Bürgerbrief 2020)

Erinnerung an den Komponisten und Musikschriftsteller Erwin Kroll

03.02.2021

Der Ostpreuße leitete bis 1953 die Musikabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks und hinterließ etliche Werke

Masuren-Studienfahrt 7. – 16. 8. 2021

01.02.2021

Die Masuren-Studienfahrt der Freunde Masurens e. V. führt von Scharnebeck bei Lüneburg über Łódź (Lodz), Warszawa (Warschau) und Olsztyn (Allenstein) nach Mrągowo (Sensburg) mit sieben Übernachtungen dort und vielen Ausflügen über Land und zu Wasser. Foto: Die Krutinna bei Krutinnen (Joergsam in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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