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Gastgeber in Ostpreußen

Studienreise „Ostpreußische Spuren in Bayern“
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 46 Treffer

Ufer verbinden – ein Fährkahn für Immanuel Kant als Beitrag zur deutsch-russischen Freundschaft

10.11.2019

Die Hugenotten-Familie Loyal, die einst in Judtschen lebte, stiftete dem Museum in Wesselowka (vormals Kanthausen/Judtschen) einen Kahn. Foto: Dr. Dierk Loyal erklärt einer Kant-Reisegruppe das im Wiederaufbau befindliche Pfarrhaus in Judtschen, 2018

Kalender: Gumbinnen – Gusew

10.08.2019

Der Kalender für 2020 zeigt das neue Gesicht einer alten Stadt - die ostpreußische Stadt Gumbinnen heute. Foito; Kalender-Monatsbilder

Erinnerung an der Bildhauer Arthur Steiner aus Ostpreußen

03.07.2019

Allgemein bekannt ist Steiner durch seine Skulptur eines Orang Utan, die auch heute noch im Zoo von Königsberg steht. 1939 schuf er die Figur eines Kindes mit zwei Kätzchen. Dieses schenkte seine Enkelin Barbara Kuntz-Steiner jüngst dem Meeresmuseum in Kaliningrad. Foto: Orang Utan Skulptur im Zoo von Kaliningrad

Erinnerung an den Baurat und Kriegsbuchautor Kurt Dieckert

17.12.2018

Das Multitalent aus Allenburg, Kreis Wehlau, war Offizier, Architekt, Buchautor, Maler und zuletzt Baurat der Regierung in Hannover. Er wurde vor 125 Jahren geboren.Foto: Buchcover

Dietrich Goldbeck aus Gumbinnen starb mit 104 Jahren

26.07.2018

Er dürfte einer der ältesten Ostpreußen überhaupt gewesen sein und war bis zuletzt mit wachem Verstand gesegnet. Sein Herz hing an der Heimat und an Gumbinnen, und Dietrich Goldbeck hat viel dafür getan, dass Ostpreußen auch zukünftigen Generationen in Erinnerung bleibt. Foto: Dietrich Goldbeck an seinem 104. Geburtstag

Vor 100 Jahren starb der Maler und Bildhauer Richard Friese

30.06.2018

Friese schuf viele Tierbilder, insbesondere aber bekannte Tierplastiken wie den berühmten Hirsch neben der Hubertuskapelle in Kaiserlich Rominten. Dieser und auch Hirsche von der nahen Hirschbrücke haben den Krieg überlebt und finden sich heute auf einem Spielplatz in Smolensk und als Portalfiguren eines Moskauer Sanatoriums. Foto: Kaiserliches Jagdschloss Rominten mit Hirsch von Prof. Friese (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Das Kanthaus in Judschen

26.04.2018

Das Pfarrhaus in Judschen, 1938 umbenannt in Kanthausen, ist äußerlich schon wieder hervorragend saniert, auch wenn die Arbeiten nicht abgeschlossen sind und im Inneren noch kräftig gewerkelt wird. Foto: Pfarrhaus in Judschen April 2018

Der Maler und Graphiker Prof. Otto Heichert wurde vor 150 Jahren geboren

02.03.2018

Otto Heichert (28. 2. 1868 – 22. 3. 1946) wurde 1902 als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. 1912 erhielt er den Auftrag für das große Fesko "Empfang des Salzburger Emigrantenzuges durch König Friedrich Wilhelm I.“ in der Aula des Gumbinner Gymnasiums. Seit das Bild unter Putzschichten wieder hervorgeholt wurde, ist es eine Attraktion für Besucher von Gumbinnen. Näheres zum Fresko siehe hier, Lebenslauf von Otto Heichert hier. (Infos und Verweise von Joachim Rebuschat, 28. 2. 2018)

Literatur "Zur Kleinbäuerlichen Struktur in Preußisch Litthauen"

02.09.2017

Der vielen bekannte Autor Dr. Wolfgang Rothe aus Samonienen, Kreis Goldap, hat über die bisher wenig behandelte kleinbäuerliche Landwirtschaft in Ostpreußen geschrieben, wobei er sich beispielhaft mit der Gegend des Kirchspiels Tollmingkehmen befasst hat, die er von Jugend auf kennt. Foto: Buchcover

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat

12.02.2017

8-tägige Busreise nach Gusev - Gumbinnen vom 10.08.-18.08.2017. Foto: Gumbinner Elch (Peter Ritter, 2006)

Gesamt: 46 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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