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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 51 Treffer

Ex-Gouverneur von Kaliningrad Nikolaj Zukanow

22.03.2021

Der geborene Kaliningrader galt einige Zeit als Shooting-Star im russischen Teil Ostpreußens. Foto: Nikolaj Zukanow (Kaliningrad-Domizil)

Prof. Otto Heichert

27.02.2021

Als viel beachteter Künstler seiner Zeit wurde Otto Heichert an die Kunstakademie Königsberg berufen. Er war der Schöpfer des Freskos „Empfang eines Salzburger Emigrantenzuges durch König Friedrich Wilhelm I.“ in der Friedrichschule in Gumbinnen. Seit das Bild unter Putzschichten wieder hervorgeholt wurde, ist es eine Attraktion für Besucher dieser Stadt. Foto: Fresko in der Friedrichschule

Kristijonas Donelaitis

01.01.2021

Der spätere Pfarrer wurde in Preußen geboren und verbrachte sein ganzes Leben dort. Dennoch gilt er als einer der hervorragendsten litauischen Dichter und Begründer der litauischen weltlichen Literatur. Foto: Gedenkstein für Donalitius in Biténai – Bittehnen, Memelland

Der Ostpreuße Gotthardt Heinrici

25.12.2020

Generaloberst Heinrici war der wohl letzte Heerführer, den Hitler kurz vor seinem Selbstmord wegen Insubordination des Amtes enthob. Foto: Lagebesprechung zwischen Feldmarschall v. Kluge und General Heinrici 1943 (Bundesarchiv, Bild 146-1977-120-09 / Bergmann, Johannes / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Erinnerung an den Baurat und Kriegsbuchautor Kurt Dieckert

17.12.2020

Das Multitalent aus Allenburg, Kreis Wehlau, war Offizier, Architekt, Buchautor, Maler und zuletzt Baurat der Regierung in Hannover. Foto: Buchcover

Der Maler und Bildhauer Richard Friese

15.12.2020

Friese schuf viele Tierbilder, insbesondere aber bekannte Tierplastiken wie den berühmten Hirsch neben der Hubertuskapelle in Kaiserlich Rominten. Dieser und auch Hirsche von der nahen Hirschbrücke haben den Krieg überlebt und finden sich heute auf einem Spielplatz in Smolensk und als Portalfiguren eines Moskauer Sanatoriums. Foto: Kaiserliches Jagdschloss Rominten mit Hirsch von Prof. Friese (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Busreise nach Ostpreußen 28.10.-3.11.2019

18.11.2019

Subjektive, aber ganz frische Eindrücke über eine Gemeindefahrt von Potsdamer Christen von Heinz Ney.. Foto: Ordenszeitliches Rathaus von Marienburg

Ufer verbinden – ein Fährkahn für Immanuel Kant als Beitrag zur deutsch-russischen Freundschaft

10.11.2019

Die Hugenotten-Familie Loyal, die einst in Judtschen lebte, stiftete dem Museum in Wesselowka (vormals Kanthausen/Judtschen) einen Kahn. Foto: Dr. Dierk Loyal erklärt einer Kant-Reisegruppe das im Wiederaufbau befindliche Pfarrhaus in Judtschen, 2018

Kalender: Gumbinnen – Gusew

10.08.2019

Der Kalender für 2020 zeigt das neue Gesicht einer alten Stadt - die ostpreußische Stadt Gumbinnen heute. Foito; Kalender-Monatsbilder

Erinnerung an der Bildhauer Arthur Steiner aus Ostpreußen

03.07.2019

Allgemein bekannt ist Steiner durch seine Skulptur eines Orang Utan, die auch heute noch im Zoo von Königsberg steht. 1939 schuf er die Figur eines Kindes mit zwei Kätzchen. Dieses schenkte seine Enkelin Barbara Kuntz-Steiner jüngst dem Meeresmuseum in Kaliningrad. Foto: Orang Utan Skulptur im Zoo von Kaliningrad

Gesamt: 51 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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