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Gastgeber in Ostpreußen

Studienreise Ostpreußische Spuren in Bayern 1. - 8. 7. 2019
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Schlagerkomponisten Werner Richard Heymann

14.02.2020

Der Sohn einer großbürgerlichen Königsberger Familie schuf unvergängliche Filmmusik, die dem Publikum zu Gassenhauern und Ohrwürmern wurden wie "Ein Freund, ein guter Freund", "Das gibt's nur einmal", „Das ist die Liebe der Matrosen“. Foto: Stadtgemeinschaft Königsberg

Erinnerung an den Architekten Hanns Hopp

09.02.2020

Er hat ab 1914 sehr intensiv in Königsberg gewirkt und ungemein schöne Bauten konzipiert, die teilweise den Krieg überlebt haben. Nach dem Krieg war er prominenter Architekt und Stadtplaner in der DDR. Foto: Funkhaus des Reichssenders Königsberg 1933 von Hanns Hopp (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Das ostpreußische Musiktalent Arthur Altmann

07.02.2020

Er bereicherte als Organist und Lehrer das musikalische Leben in Königsberg, emigrierte als Jude nicht und fand auf der Flucht vor den Nazis im Samland sein – unbekanntes – Ende. Foto: Das innere der Burgkirche mit Blick auf die Orgel (Antonietti Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Wiedererstehende St. Adalbert Kirche in Amalienau

07.01.2020

Der Gouverneur von Kaliningrad sorgt dafür, dass die Stadt attraktiver und schöner wird. Ein Beispiel dafür ist die Wiederherstellung der St. Adalbert Kirche, die nach dem Krieg für eine profane Verwendung zweckentfremdet worden war. Foto: aktueller Zustand des inneren Kirchenschiffes (Jörn Prekul, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2019, S. 81)

Erinnerung an den Königsberger Louis Schindelmeisser

08.12.2019

Schindelmeisser war Dirigent und Komponist. Zwar stehen seine fünf Opern nicht mehr auf den Spielplänen der Opernhäuser, doch gilt er als Wegbereiter für das neue Musiktheater, das von Richard Wagner zur Perfektion gebracht wurde. Foto: Louis Schindelmeisser (Thomas Goller in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Marion Gräfin Dönhof wurde vor 110 Jahren in Friedrichstein geboren

02.12.2019

Die Gräfin leitete ab 1939 die Familiengüter im südlichen Ostpreußen und war nach der Flucht als Journalistin und Autorin eine herausragende Meinungsbildnerin in der Bundesrepublik Deutschland. Foto: Schloss Friedrichstein (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Busreise nach Ostpreußen 28.10.-3.11.2019

18.11.2019

Subjektive, aber ganz frische Eindrücke über eine Gemeindefahrt von Potsdamer Christen von Heinz Ney.. Foto: Ordenszeitliches Rathaus von Marienburg

PRUSSIA arbeitet weiterhin an der Geschichte und Landeskunde Ostpreußens

20.10.2019

Im Jahr 1844, also vor 175 Jahren, wurde anlässlich der 300-Jahr-Feier der Universität in Königsberg die „Alterthumsgesellschaft Prussia“ gegründet. Sie wurde der älteste Geschichtsverein Ostpreußens, sammelte die große Anzahl der archäologischen Grabungsfunde aus der Vor- und Frühgeschichte der Provinz, werteten sie wissenschaftlich aus und präsentierten sie im Königsberger Schloss. Vieles davon ging in den Wirren des Krieges verloren, manches wurde wiedergefunden und wird heute u. a. im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin ausgestellt. Die Gesellschaft selbst wurde 1972 erneut gegründet und vermittelt weiterhin ein Bild von der Bedeutung und den kulturellen Leistungen Altpreußens und Ostpreußens für Deutschland und Europa. Nachfolgend lesen Sie einen Bericht des Präsidenten der Prussia zum Thema „47 Jahre neue Prussia in NRW“.

Königsschloss Friedrichstein bei Königsberg

26.08.2019

Das Buch „ Das Schloss der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen“, herausgegeben von Dr. Kilian Heck und Christian Thielemann, liegt nunmehr in der 2. Auflage vor. Die zweite Auflage bietet neben neu aufgetauchten Quellen (wie etwa dem Fluchtbericht des letzten Schlossbewohners Graf Dietrich Dönhoff) und einer Überarbeitung aller Texte unter Berücksichtigung aktuellster Forschungsergebnisse, drei neue Beiträge sowie eine digitale „Auferstehung“ des Schlosses im Rahmen des deutsch-polnisch-russischen Forschungsprojekts „Virtuelle Rekonstruktionen in transnationalen Forschungsumgebungen“ des Marburger Herder-Instituts. Es wurde außerdem um zahlreiche neue Abbildungen ergänzt. Details siehe hier. Geschichte von Friedrichstein siehe hier. Foto: Schloss Friedrichstein einst (Dr. Kilian Heck)

Lüneburg wird „Kant-Stadt“

25.08.2019

Am 24. April 2024 wird Immanuel Kant 300 Jahre alt. Diesen runden Geburtstag wird man nicht nur in Königsberg/Kaliningrad gebührend feiern, sondern auch in Deutschland. Und dafür ist Lüneburg als Sitz des Ostpreußischen Landesmuseums der geeignete Ort, denn hier befindet sich jetzt der gesamte Fundus des Königsberg-Museums mit vielen Exponaten, die einen Bezug zu Kant haben. Details siehe hier. Foto: Eröffnung der Kant-Dekade 2014 mit dem Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig, Vorsitzender der Parlamentarischen Gesellschaft, Prof. Karl Riesenhuber, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert, Stadtvorsitzender Klaus Weigelt und Museumsleiter Lorenz Grimoni (Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 6)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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