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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Als Kostbarkeiten empfunden – Aquarelle von Heinrich Bromm

25.01.2019

Eine Kabinettausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums (26.1. – 12.5.2019)
Eröffnung: Freitag, 25. Januar 2019, 18:30 Uhr. Grußwort: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums. Einführung: Dr. Jörn Barfod, Kustos des Ostpreußischen Landesmuseums. Der Eintritt ist frei.
Bild: Kanthäuschen in Moditten von Heinrich Bromm, um 1936 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den Polarforscher Erich von Drygalski aus Königsberg

10.01.2019

Er leitete die erste deutsche Expedition in die Antarktis, erreichte dabei aber zum Leidwesen seiner Zeitgenossen nicht den Südpol. Foto: Luftbild der während der Antarktis im Eis eingefrorenen „Gauß“, eines der ersten Luftbilder von der Antarktis (Schauer in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Erfolgsautor Felix Dahn

03.01.2019

Der Jurist und Hochschullehrer in Königsberg wurde weithin bekannt durch seine schriftstellerische Tätigkeit. Sein Roman "Ein Kampf um Rom" erlebte bis heute eine Auflage von zwei Millionen und war das einzigste Buch, von dem Bismarck behauptete, es zwei Mal gelesen zu haben. Foto: Buchcover

Erinnerung an James Hobrecht aus Memel

31.12.2018

Der einstige Stadtbaudirektor von Berlin plante seinerzeit die Entwicklung der Stadt für die nächsten 50 Jahre und führte in Berlin die Stadtentwässerung ein. Foto: Eines der Pumpwerke für die Kanalisation der Hauptstadt, hier das in der Erich-Weinert-Strasse zwischen Greifswalder Strasse und Prenzlauer Allee (Boonekamp in Wikimedia Commons, available under the Creative Commons CCO 1.0 Unisversal Public Domain Dedication)

Erinnerung an den Architekten und Stadtplaner Bruno Taut aus Königsberg

31.12.2018

Taut war ein herausragender Vertreter des Neuen Bauens in Deutschland am Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde vor allem bekannt durch die von ihm geplanten Großsiedlungen wie die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz, die Gartenstadt „Onkel Toms Hütte“ in Berlin-Zehlendorf und die Tuschkastensiedlung in Berlin-Grünau. Er starb vor 80 Jahren in der Türkei in der Emigration. Foto: Verschiedene Typen von Eingangstüren in der von Taut mitgestalteten Hufeisensiedlung Berlin Britz (BenBuschfeld in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license)

Der Königsberger Heinrich August Winkler wurde 80 Jahre alt

26.12.2018

Der Geschichtswissenschaftler zählt zu den profiliertesten Neuzeithistorikern Deutschlands. Sein zweibändiges Buch „Der lange Weg nach Westen“ (2000) gilt längst als Standardwerk. Foto: Heinrich Winkler während einer Rede 2014 (Heinrich Böll Stiftung in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license)

Erinnerung an den Philosophen und sozialistischen Dissidenten Wolfgang Harich aus Königsberg

09.12.2018

Er entstammte einer angesehenen bürgerlichen Familie in Königsberg. Der Herausgeber der Königsberger Allgemeinen Nachrichten, Alexander Wyneken, war sein Großvater. Wolfgang Harich war hochintelligent, wurde glühender Kommunist und ein marxistischer Wilder. Er wurde vor 95 Jahren geboren.. Foto: Wolfgang Harich in seiner Wohnung bei der Arbeit (Bundesarchiv, Bild 183-1993-0105-514 / Kemlein, Eva / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Arnold Sommerfeld

05.12.2018

Sommerfeld zählt neben Max Planck, Albert Einstein und Niels Bohr zu den Forschern, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die moderne theoretische Physik mit ihren Grundpfeilern Quantenphysik und Relativitätstheorie schufen und zum Fundament der Physik machten. Er wurde vor 150 Jahren geboren. Foto: Büste von Arnold Sommerfeld in München (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Die Top-Sehenswürdigkeiten in Kaliningrad

26.11.2018

Abgesehen von Moskau, St. Petersburg und Sotschi bleiben in Russland viele Städte eher im Verborgenen, einschließlich der wunderschönen Stadt Kaliningrad, die sich wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Foto: Kaliningrad,Kantinsel (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Einweihung der Neuen Synagoge in Kaliningrad

11.11.2018

Die in der Progromnacht 1938 zerstörte Neue Synagoge in Königsberg ist wiederaufgebaut und am 8. November 2018 feierlich eingeweiht worden. Foto: Alte Postkarte mit dem Bild der Neuen Synagoge in der Lindenstrasse

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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