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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Einweihung der Neuen Synagoge in Kaliningrad

11.11.2018

Die in der Progromnacht 1938 zerstörte Neue Synagoge in Königsberg ist wiederaufgebaut und am 8. November 2018 feierlich eingeweiht worden. Foto: Alte Postkarte mit dem Bild der Neuen Synagoge in der Lindenstrasse

Von Ostpreußen nach Minsk – die Deportation der Juden. Ereignisse und Erinnerung

28.10.2018

Vortrag von Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, am Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum- Der Eintritt ist frei. Foto: Nechama Drober und ihr Sohn Eduard am 24. Juni 2015 in Minsk am Gedenkstein für die ermordeten Juden im Wald von Blagowschtschina (© Stiftung Denkmal; Nechama Drober, 1927 in Königsberg geboren, ist eine deutsch-israelische Autorin. Sie war Augenzeugin der deutschen Deportationen von Königsberger Juden, bei denen sie engste Freunde, Verwandte und Schulkameraden verlor).

Erinnerung an die Bildhauerin Hilde Leest

24.10.2018

Die Königsberger Künstlerin war Schülerin von Stanislaus Cauer und Hermann Brachert. Sie wurde vor 115 Jahren geboren. Foto: Skulptur „Wiedervereinigung“ (1962) von Hilde Leest (Beek100 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 Intrnational, 3-0 Unported, 2,5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Das Königsberger Blutgericht

15.10.2018

In den Gefängnisräumen und Folterkammern des mittelalterlichen Ordensschlosses und Sitz des Hofgerichts richtete sich im 19. Jahrhundert eine Weinhandlung ein, die sich zu einem populären Weinlokal fortentwickelte. Dieses erhielt in Anspielung an die makabre Historie des Ortes den Namen „Blutgericht“. Foto: Überreste des im Weltkrieg zerstörten Weinlokals in einer aktuellen russischen Ausstellung

Die Schwarze Kunst in Königsberg – Druckgrafik an der Königsberger Kunstakademie im 20. Jahrhundert

02.10.2018

Präsentation des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben am Dienstag, 2. Oktober 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: Neubau des Ostpreußischen Landesmuseums, Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
Eintritt: 10 € / ermäßigt 7 € (inkl. Kaffee und Gebäck)
Bild: Norbert Dolezich - Mein Atelier in der Königsberger Kunstakademie 1943 (OL)

Am 27. September 1523, vor 495 Jahren, fand die erste evangelische Predigt in Preußen statt

28.09.2018

Prediger war der sorbische Theologe Johannes Briesmann aus Cottbus, der sich 1522 der Lehre Luthers angeschlossen hatte und in Wittenberg zum Doktor der Theologie promovierte. Foto: Detail vom Grabmal Herzog Albrechts im Königsberger Dom

Erinnerung an den Mathematiker und Physiker Franz Neumann

11.09.2018

Der große Wissenschaftler wurde vor 220 Jahren in Mellin (heute Glambeck) bei Joachimsthal in Brandenburg geboren, wo er auch heute noch große Verehrung erfährt. Als Professor in Königsberg war er der Begründer der Mathematischen Physik und beeinflusste durch seine Schüler die wissenschaftliche Entwicklung dieser Disziplin an vielen deutschen Universitäten. Foto: Geburtsort Mellin in der Uckermark (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an die Ausnahmesportlerin Lilli Henoch aus Königsberg

09.09.2018

Die jüdische Sportlerin war mehrfache Deutsche Meisterin und Weltmeisterin, also eine Zierde des deutschen Sports. Dennoch wurde sie auf dem Weg ins KZ von der SS am 8. 9. 1942 erschossen. Foto: Stolperstein vor ihrem Berliner Wohnhaus (OTFW , Berlin, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den ostpreußischen Physiker Wilhelm Wien

01.09.2018

Er war Vetter von Max Wien und erhielt den Nobelpreis für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Physik. Foto: Wärmeabstrahlung eines Menschen im Infrarotbereich (NASA/IPAC in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den ersten Königsberger Museumdirektor Fritz Gause

06.08.2018

Gause war verantwortlich für das Stadtgeschichtliche Museum in Königsberg und für den Aufbau des Museums Stadt Königsberg in Duisburg. Foto: Erstes Museum Stadt Königsberg in den 1960er Jahren (Stadtgemeinschaft Königsberg Pr. In Wikimedia Commons)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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