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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den masurischen Schriftsteller Herbert Reinoß

07.01.2020

Reinoß hat viel dazu beigetragen, das alte Masuren in liebenswerter Erinnerung zu behalten. Foto: Buchcover

Wiedererstehende St. Adalbert Kirche in Amalienau

07.01.2020

Der Gouverneur von Kaliningrad sorgt dafür, dass die Stadt attraktiver und schöner wird. Ein Beispiel dafür ist die Wiederherstellung der St. Adalbert Kirche, die nach dem Krieg für eine profane Verwendung zweckentfremdet worden war. Foto: aktueller Zustand des inneren Kirchenschiffes (Jörn Prekul, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2019, S. 81)

Bischoff, Corinth und Mollenhauer

05.01.2020

Öffentliche Sonntagsführung mit Jenke Eichhorn am Sonntag, 5. Januar 2020, 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 €. Bild: Ernst Mollenhauer, Blick auf Nidden, Öl, 1949 (© Ostpreußisches Landesmuseum)

„Große Welt ganz klein“ - noch Plätze frei!

03.01.2020

Winterferientage für Kinder von 6 bis 12 Jahren, am Freitag, 3. Januar, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr und Samstag, 4. Januar, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr. 4,00 € inkl. Material pro Kind und Tag. Foto: Minidiorama (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den UFA-Vorstand Alexander Grau

01.01.2020

Der Major Alexander Grau aus dem Kreis Preußisch Eylau gehörte zum erlauchten Kreis der ersten Vorstandsmitglieder der UFA, die vor Kurzem ihr hundertstes Jubiläum gefeiert hat. Foto: UFA-Palast am Zoo in Berlin, gesehen vom U-Bahn-Eingang Zoologischer Garten 1935 (Willem van de Poll in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain Dedication)

Neue Ausgabe des Preussen Kurier

25.12.2019

Die Weihnachtsausgabe 2019 des Preussen Kurier ist soeben erschienen. Es gibt Informationen über den neuen Landesvorstand in Bayern, ausführliche Betrachtungen zu Trakehnen und dem Ostmarken-Rundfunk sowie etliche Beiträge und Bilder rund um Ost- und Westpreußen und auch Pommern. Foto: Kirche St. Georg und St. Anna in Freudenberg – Radostowo, Kreis Rößel (Romek in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

24.12.2019

Dieses bekannte Weihnachtslied schrieb Georg Weissel, der in Domnau geboren wurde. Anlass dafür soll ein Vorkommnis in seiner Heimatstadt gewesen sein. Foto: Kirche in Domnau

Winter in Ostpreußen – lang und schneereich

17.12.2019

Die langen und harten Winter in Ostpreußen sind legendär, sie prägten das Land und die Mensche n. In der nordöstlichsten Region des damaligen Deutschlands begann er bereits im Oktober und wirkte sich bis in den Mai hinein aus, auch wurden hier die tiefsten Temperaturen des Landes gemessen. Bild: Winter in Masuren von Julius Freymuth, Öl um 1927 (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Infozentrum im Schloss Steinort/Masuren eröffnet

10.12.2019

Knapp 50 Personen waren am Vorabend des 1. Advent nach Steinort in Masuren gekommen, um der Übergabe des Infozentrums im Ostflügel des Schlosses an den Eigentümer - die Polnisch-Deutsche Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz - und an die Öffentlichkeit beizuwohnen. Foto: Die ersten Besucher lassen sich die durchgeführten Bauarbeiten erläutern (Prof. Dr.-Ing. wolfram Jäger)

Erinnerung an Frank Wisbar aus Tilsit

09.12.2019

Er gilt als einer der profiliertesten Filmregisseure des 20. Jahrhunderts mit deutschen und amerikanischen Filmen sowie mit TV-Serien. Er wurde vor 120 Jahren geboren. Foto: Filmplakat „Nacht fiel über Gotenhafen“ (Holger Ellgaard in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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