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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Jagdgeschäft und Waffenwerkstatt Jan Janczewski
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Blog / News

Erinnerung an Archibald Bajorat

17.03.2019

Der Maler und Grafiker aus Memel sah sich auch als Weltbürger und beschäftigte sich mit den Möglichkeiten, die Kunst für therapeutische Zwecke einzusetzen. Foto: Archibald Bajorat - Wanderdüne verschüttet Fischerhaus, 1989 (GenWiki)

Der Künstler Hans Orlowski aus Insterburg

12.03.2019

Orlowski zählt zu den bedeutendsten Holzschneidern Ostpreußens. Foto: Hans Orlowski - Holzschnitt

Beetenbartsch

11.03.2019

Das Rezept für die berühmte ostpreußische Rote-Beete-Suppe stammt aus dem Samländischen Heimatbrief vom Frühjahr 2019. Foto: Rote-Beete-Suppe in Unser schönes Samland

Erfahrungen als polnischer Diplomat in der Bundesrepublik Deutschland

10.03.2019

Vortrag von Dr. Marian Cichosz Generalkonsul der Republik Polen in Hamburg a.D., am Freitag, dem 5.4.2019 um 17.00 Uhr in der ev. Kirche zu Sorkwity - Sorquitten, Kreis Sensburg. Foto: Kanzel in der Kirche von Sorquitten

Ehrenamtstag – Bunte Vielfalt, genau mein Ding!

09.03.2019

Ein Nachmittag von und mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir suchen engagierte Menschen! Veranstaltung und Ausstellung am Samstag, 9. März 2019, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr: Eintritt frei! Foto: Ehrenamtliche Mitarbeiter im OL (Ostpreußisches Landesmuseum)

Agnes Miegel wurde vor 140 Jahren geboren

09.03.2019

Die Dichterin war bis zu ihrem Tod hoch geehrt, aber politisch auch sehr umstritten. Foto: Gedenktafel von 1992 am vormaligen Wohnhaus in Kaliningrad - Königsberg, 2015 entfernt (Wikswat in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Feldmarschall Friedrich zu Dohna-Schlobitten

08.03.2019

Dieser Vertreter einer der renommiertesten ostpreußischen Familien wurde Namensgeber für den Dohna-Turm, in dem sich heute das Kaliningrader Bernsteinmuseum befindet. Foto: Eingang zum Bernsteinmuseum im Dohna-Turm (© A.Savin, Wikimedia Commons)

Die Graphikerin und Malerin Gertrud Lerbs-Bernecker aus Rogehnen

08.03.2019

Sie gilt als eine der bedeutendsten Graphikerinnen des deutschen Ostens nach Käthe Kollwitz. Foto: Buchcover

Reisen für die Seele: die Top Drei der heilsamsten Reiseziele

07.03.2019

Ständige Verfügbarkeit, Reizüberflutung, eine beschleunigte Arbeitswelt – Im einundzwanzigsten Jahrhundert sind die Menschen mit vielen Risikofaktoren konfrontiert, die ihnen ihre Energie rauben. Foto: Depositphoto 44532821

Zwischen Kriegsdienst und Wissenschaft. „Kunstschutz“ an den Schauplätzen des Ersten Weltkriegs im nordöstlichen Europa

06.03.2019

Vortrag von PD Dr. habil. Beate Störtkuhl am Mittwoch, 6. März 2019, 18.30 Uhr, im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 4 €. Foto: Gerd Paul: Annenkirche mit dem Giebel der Bernhardinerkirche in Wilna. Titelillustration der Zeitschrift „Scheinwerfer“, Bildbeilage zur Zeitung der 10. Armee, Nr. 100, Wilna, 9.2.1918 (Ostpreu0isches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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