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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die Geschichte des Arztes von Stalingrad

20.06.2018

In Gedwangen, Kreis Neidenburg, praktizierte der Landarzt Dr. Otmar Kohler. Er wurde der Vater des gleichnamigen Chirurgen Dr. Otmar Kohler, der dem Autor Heinz G.Konsalik als Vorbild für sein bekanntes Romanwerk „Der Arzt von Stalingrad“ diente, das eine Auflage von 3 Mio. Exemplaren erreichte. Der Sohn wäre jetzt 110 Jahre alt geworden. Foto: Buchcover

Der Schweizer Tilsiter feiert 125jähriges Jubiläum

20.06.2018

In der Nordostschweiz produzieren etliche Familienbetriebe Tilsiter Käse, weil die in der Käsefabrikation in Tilsit tätigen Schweizer Otto Wartmann und Hans Wegmüller in die Schweiz zurückkehrten und die Rezeptur mitnahmen. Dazu gibt es einen Artikel in der Schweizer Bauernzeitung – siehe hier. Die Entwicklung der Tilsiter Käseherstellung in Ostpreußen siehe hier. Foto: Schweizer Tilsiter (Schofför in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Der Architekt Hans Scharoun in Ostpreußen

18.06.2018

Der später weltweit renommierte Architekt hat sich während des 1. Weltkriegs und in den Jahren danach sehr für den Wiederaufbau der unzähligen zerstörten Gebäude engagiert, die die Russen hinterlassen hatten. Zu seinen ostpreußischen Werken gehört auch die sogenannte „Bunte Reihe“ in Insterburg, die abseits der bevorzugten Touristenpfade liegt - nicht gerade gepflegt, aber in Ansätzen gut erkennbar ist. Dieser Bunten Reihe ist nachfolgender Artikel gewidmet: siehe hier und auch hier.

Autorenlesung mit Arno Surminski

13.06.2018

Der bekannte ostpreußische Schriftsteller Arno Surminski liest am 13. Juni 2018, 19 - 21 Uhr, im Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60 in Hamburg aus seinem neuesten Buch vor. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg)

Erinnerung an Karl Kollwitz, der vor 155 Jahren geboren wurde

13.06.2018

Der Mann von Käthe Kollwitz stand stets im Schatten seiner berühmten Frau, hatte aber ein durchaus selbstbestimmtes Leben. Foto: Ansicht von Rudau um 1920

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2018

Der international renommierte Biochemiker erhielt 1953 den Nobelpreis für Medizin. Foto: Massachusetts General Hospital, Boston - Haupteingang (William L. Herbert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributioon -Share Alike 3.0 Unported license)

Orangen- oder Pomeranzenmarmelade

09.06.2018

Dieses Rezept für die „Königin der Marmeladen“ stammt von Margarete Haslinger, der Autorin des Buchs „Von Beetenbarsch bis Schmandschinken“ und ist abgedruckt in dem Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil vom Mai 2018. Foto: Kreisgemeinschaft Heiligenbeil

Vortrag: Deutsche und polnische Erinnerungsorte: verschiedenes Verständnis und gemeinsames Wissen

07.06.2018

Vortrag und Gespräch: Dr. Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg, am Donnerstag, 7. Juni 2018, 19 - ca. 20:30 Uhr, Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, Hamburg. Foto: St. Nikolai mit Blickachse Granitblock Ulrich Rückriem (Emma7stern in Wikimedia Commons, licensed under the Creatiove Commons Attribution Alike 3.0 Unported license)

Der Chemiefabrikant Ernst Max Schwarz aus Elbing

04.06.2018

Elbing hat im 19. Jahrhundert nicht nur solchen Industriegigantgen wie Ferdinand Schichau hervorgebracht, sondern auch andere begabte Söhne der Stadt haben eine beachtliche Wirtschaftskarriere gemacht. Einer davon war der Unternehmer Ernst Max Schwarz.

Hermann Brachert, Bildhauer und Professor an der Königsberger Kunst- und Gewerkschule

02.06.2018

Seine Plastik „Erinnerung an Ostpreußen“ steht seit dessen Eröffnung 1987 vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße. Er lebte lange in Georgenswalde, unweit von Rauschen. Foto: Wasserträgerin im Brachert-Museum in Otradnoje - Georgenswalde 2016

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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