Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Erinnerung an den Komponisten und Dirigenten Herbert Brust aus Königsberg

17.04.2020

Er wurde vor allem weithin bekannt als Tonschöpfer des Ostpreußenliedes „Land der dunklen Wälder“. Foto: Herbert Brust, Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit

5 Anlagetipps für eine sichere Geldanlage

16.04.2020

Möchte man sein Geld gewinnbringend veranlagen, so ist es wichtig, ein paar Tipps und Tricks zu befolgen. Denn wer glaubt, dass es genügt, heute ein Sparbuch zu eröffnen und 20 Jahre lang 50 Euro im Monat einzubezahlen, der wird am Ende eine böse Überraschung erleben. Foto: Pixabay

Hans Graf von Lehndorff

13.04.2020

Er ist einer der wesentlichen Zeugen für die Zeit der Belagerung von Königsberg im 2. Weltkrieg und der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee am 9. April 1945 mit dem damit verbundenen unsäglichen Terror und der Drangsalierung der verbliebenen Deutschen. Foto: Buchcover

Genral Joachim Ernst von Görzke

11.04.2020

Der kurbrandenburgische Edelmann aus der Märkischen Schweiz bei Berlin kämpfte im 17.Jahrhundert erst unter König Gustav Adolf auf schwedischer Seite im 30jährigen Krieg gegen Kaiser und Reich und half später dem Großen Kurfürsten, die Schweden aus Preußen zu vertreiben. Da es damals noch keinen Nationalismus gab, war das möglich. Bild: Der Große Kurfürst jagd den Schweden über das Eis des Kurischen Haffs hinterher (Gemälde von Wilhelm Simmler, 1891 in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Kapellmeister Albert Krantz aus Königsberg

10.04.2020

Der einst hochgeschätzte Königlich-Preußische Musikdirektor im Infanterie-Regiment 43 ist vielen heute sicher kein Begriff mehr. Trotzdem halten wir ihn für Wert, sich seiner zu erinnern. Foto: Paukenhunde des 43. Infanterieregiments, möglicherweise Pascha und Sultan (alte Postkarte in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Am 9. April vor 75 Jahren wurde Königsberg von der Roten Armee eingenommen

09.04.2020

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch vermutlich etwa 130.000 Deutsche in der Stadt. Mit der Eroberung begann eine Zeit großen Leidens. Foto: Gefangene deutsche Offiziere am 12. April 1945 nahe dem Königstor (Bundesarchiv, Bild 183-R94432 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Erinnerung an Johannes Bobrowski aus Tilsit

09.04.2020

In Bobrowskis Werke floss die Bekanntschaft mit der osteuropäischen Landschaft, mit deutschen, baltischen und slawischen Kulturen sowie ihrer Sprachen und Mythen ein. (Wikipedia) Foto: Johannes-Bobrowski-Gesellschaft 2013

Der Architekt Paul Baumgarten aus Tilsit

09.04.2020

Den meisten Teil seiner Schaffenszeit verbrachte er in Berlin, dann West-Berlin, aber später auch in Karlsruhe und Tübingen, und erhielt viel Anerkennung für seine wegweisenden Bauten. Foto: Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Tobias Helfrich in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 nicht portiert lizensiert)

Erinnerung an den ostpreußischen Dichter August Graf v. Lehndorff

08.04.2020

Dieser Sproß einer weniger prominenten Nebenlinie der bekannten Familie v. Lehndorff stammte aus den Kreis Preußisch Eylau. Foto: Landschaft in der Gegend von Bandels (Irmi Gegner-Sünkler)

Erinnerung an den Ruder-Olympiasieger Frank Schepke aus Königsberg

05.04.2020

Er gehörte zur Kieler Hälfte des unvergessenen Kiel-Ratzeburger Achters, der bei den OIvmpischen Spielen in Rom 1960 die Goldmedaille erruderte und damit die Vorherrschaft der Amerikaner beendete. Foto: Briefmarke mit dem Olympia-Deutschland-Achter 1988 (Paraguay in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren