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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Wieder erfüllt Kaliningrad nicht die föderalen Förderprogramme

29.07.2014

Bis Jahresende soll Kaliningrad 129 soziale Infrastrukturobjekte in Nutzung überführen, welche durch föderale Förderprogramme finanziert werden. Im Verlaufe des ersten Halbjahres sind aber nur 28 Vorhaben umgesetzt worden. Insbesondere an der großen Wasseraufbereitungsanlage hapert es. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 7. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Pacht für die Glückspielzone festgelegt

25.07.2014

Durch die Kaliningrader Gebietsregierung wurde über eine Ausschreibung das gesamte Grundstück für die Glücksspielzone „Bernstein“ für Pächter öffentlich gemacht. Interessierte Pächter müssen einen Businessplan vorlegen und ein Konzept für die Entwicklung des Territoriums. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 7. 2014) Foto: Strand von Cranz unweit von Strobjehnen (Bars23 in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Deutsche sollen Pfähle für Fußballstadion einrammen

25.07.2014

Unbeeindruckt von möglichen Kürzungsplänen bei den Ausrichterstädten der Fußball-Weltmeisterschaft 2018, setzt Kaliningrad seine Vorbereitungsarbeiten fort. Im August sollen die Baupfähle für das Stadion in den Sumpfboden der Insel eingerammt werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 7. 2014)

Aktuelles aus dem russischen Bankensektor

25.07.2014

Aktuelle Lizenzentzüge der russischen Zentralbank: sehen Sie hier. Außerdem machen die russischen Banken in der Ukraine gute Gewinnen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domiozil, Uwe Niemeier, 25. 7. 2014)

Kaliningrad: Ab Herbst 2014 sollen landwirtschaftliche Flächen enteignet werden

24.07.2014

Ab 1. September 2014 beginnt die Enteignung von Grundstücken von den Pächtern, die diese nicht entsprechend den vertraglich vereinbarten Pflichten nutzen und bewirtschaften. Darüber informierte der Minister für Landwirtschaft des Kaliningrader Gebietes. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 7. 2014)

FIFA bestätigt offizielles Kaliningrad-Plakat für Wm 2018

24.07.2014

Ungeachtet der ungeklärten Anzahl der Ausrichterstädte der Fußball-Weltmeisterschaft 2018, hat die FIFA das offizielle Plakat für Kaliningrad bestätigt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 7. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Russische Zentralbank veröffentlicht Übersicht zum Bankensektor

22.07.2014

In regelmäßigen Abständen veröffentlich die russische Zentralbank eine Zusammenfassung der Situation auf dem russischen Finanz- und Bankensektor. In der neuesten Ausgabe der Übersicht informiert die Zentralbank, dass der Anteil der Valutakonten bei den russischen Banken weiterhin rückläufig ist. Von 21 Prozent im Monat März ist der Anteil im Juni auf 18,9 Prozent gesunken. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 7. 2014) Foto: Zentralbankgebäude (NVO in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Glückspielzone Kaliningrad - neuer Anlauf

19.07.2014

Der Kaliningrader Gouverneur Nikolai Zukanov erklärte, dass Kaliningrad bereit ist, neue Residenten für die Glücksspielzone „Bernstein“ auszuwählen. Das Territorium der Siedlung „Kulikowo“ (Strobjehnen bei Cranz) wird eine neue Stadt mit dem Gesicht von Sopot und Baden-Baden werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 7. 2014) Foto: Ralf Roletschek - Fahrradtechnik und Fotografie in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license

Womit kann man in Kaliningrad Geld verdienen?

18.07.2014

Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigte sich das regionale Industrieministerium und wählte die perspektivreichsten Richtungen für ein geschäftliches Engagement aus. Lebensmittelproduktion und Schiffbau führen die Perspektive an. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 7. 2014) Foto: Ein-Unze-Goldbarren (Olegvolk in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution 2.5 Generic license)

Fußball-WM 2018

17.07.2014

Wie die russische Zeitung „Kommersant“ mitteilt, stehen Kaliningrad, Wolgograd und Ekaterinburg auf der Liste der Städte, denen die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wieder entzogen werden könnte. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 7. 2014)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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