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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit

03.05.2018

Dieses Lied ist eine Nachdichtung des Generalmusikdirektors in Königsberg von 1928 – 1931, Hermann Scherchen, und war ursprünglich ein russisches Kampflied. Foto: Frank Rennecke Shop – Bekannte Arbeiter- und Jugendlieder der DDR

Denkmal des Gelehrtenfriedhofs in Kaliningrad von Vandalismus betroffen

02.05.2018

Den Gelehrtenfriedhof, auf dem Königsberger Geistesgrößen wie z. B. der Bürgermeister von Königsberg und Polizeidirektor Theodor Gottlieb von Hippel, der Mathematiker Franz Neumann und der Astronom und Direktor der Königsberger Sternwarte Friedrich Wilhelm Bessel begraben lagen, existiert nicht mehr. Aber ein 2014 errichtetes Denkmal erinnerte an die Gelehrten. Dieses sieht jetzt schlimm aus. Sehen Sie auch hier Foto: Denkmal des Gelehrtenfriedhofs am 22. April 2018

Ausstellung im Museum Eckernförde: Nidden und seine Maler

01.05.2018

Für die Ausstellung vom 29. April bis 5. August 2018 hat Dr. Bernd Schimpke, weithin bekannter Verleger, Sammler von Bildern der Künstlerkolonie Nidden und Leihgeber, 29 Werke von Künstlern zur Verfügung gestellt, die die einzigartige Landschaft von Kurischer Nehrung und Haff ins rechte Licht zu setzen verstanden. Foto: Küste der Kurischen Nehrung, Sammlung Dr. Schimpke

Der ordenszeitlich Torturm in Groß Wohnsdorf

29.04.2018

Die Ordensburg in Groß Wohnsdorf aus dem 14. Jahrhundert brannte 1830 so gründlich aus, dass man sie nicht wieder aufbaute. Der Torturm der Burg, in dem Immanuel Kant als Gast seinerzeit untergebracht war, wurde 1796 von Friedrich und David Gilly rekonstruiert und überstand anders als die Burg die Zeiten. Bis zum Ende der deutschen Zeit wurde er für Wohnzwecke genutzt. Danach verfiel das Bauwerk, soll aber wieder instand gesetzt werden. Foto: Ordenszeitlicher Wohnturm in Groß Wohnsdorf 2017

Die Fernsehjournalistin Heidi Saemann wäre heute 80 Jahre alt geworden

27.04.2018

Mit ihren Reportagen und Dokumentationen aus Ostpreußen und dem Baltikum erwarb sie sich besondere Verdienste. Foto: Die Marienburg (DerHexer in Wikimedia Commons,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2,2 + 2,0 + 1,0 Generic license)

Das Kanthaus in Judschen

26.04.2018

Das Pfarrhaus in Judschen, 1938 umbenannt in Kanthausen, ist äußerlich schon wieder hervorragend saniert, auch wenn die Arbeiten nicht abgeschlossen sind und im Inneren noch kräftig gewerkelt wird. Foto: Pfarrhaus in Judschen April 2018

Das jährlich stattfindende Bohnenmahl zur Erinnerung an Immanuel Kant

22.04.2018

Nach seinem Tod beschlossen seine Freunde, den beliebten Philosophen, der der angenehmen Seite des Lebens durchaus zugeneigt war, durch ein Festmahl an jedem seiner Geburtstage zu ehren, so auch in diesem Jahr am 22. April in Königsberg. Foto: Eröffnung der Kantdekade in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin 2014: Bundestagsabgeordneter Klaus Brähmig, der Vorsitzende der Parlamentarischen Gesellschaft Prof. Karl Riesenhuber, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert, Stadtvorsitzender Klaus Weigelt und Museumsleiter Lorenz Grimoni (Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 6)

Vortrag: Architektur des Wiederaufbaus in Ostpreußen ab 1915

18.04.2018

Dr. Nils Aschenbeck spricht über dieses Thema am Mittwoch, 18. April 2018 um 18.30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Heiligengeiststrasse 38. Eintritt: 4 € . Foto: Haus in Gerdauen (Nils Aschenbeck, Osptreußisches Landesmuseum)

Die unermüdlichen Leiferder, Kreis Gifhorn, haben den 125. Hilfstransport nach Ortelsburg auf den Weg gebracht

18.04.2018

Zusammen mit Günther van der Wall, Michael Pfefferkorn und Gerd Lootze hat der bereits allseits bekannt Werner Koepke den neuesten Hilfstransport nach Ortelsburg gebracht. Der Förderverein Masurenhilfe e.V. hat seit Jahresbeginn so viele Sachen gesammelt, dass gleich zwei VW Crafter zum Abtransport erforderlich waren. VW Nutzfahrzeug Hannover hat diese Fahrzeuge wieder zur Verfügung gestellt. Foto: Abgebildete Personen von links: Günther van der Wall, Gerd Lootze, Dr. Mariola Jaworska (Leiterin Schule Nr. 3), Ryszard Lopatka, Michael Pfefferkorn

Erinnerung an den Komponisten und Dirigenten Herbert Brust aus Königsberg

17.04.2018

Er wurde vor allem weithin bekannt als Tonschöpfer des Ostpreußenliedes „Land der dunklen Wälder“. Foto: Herbert Brust, Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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