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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Budapest beschämt Berlin

27.12.2012

Ein Kommentar von Bernd G. Hierholzer zum Vetriebenengedenktag in Ungarn

Naturschutzprojekte im heute russischen Ostpreußen

26.12.2012

Vortrag von Prof. Dr. Michael Succow, Träger des "Alternativen Nobelpreises" und Vorstandsvorsitzender der Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur in Greifswald am 15. Januar 2013 in Lüneburg

Foto: Die zugefrorene Memel 2012 (Eduard Politiko)


25.12.2012

Die ARD hat sich, fast 70 Jahre nach dem legendären Ufa-Film über Münchhausen mit Hans Albers in der Hauptrolle, erstmals wieder an eine deutsche filmische Verarbeitung des Stoffs gewagt. Heute und morgen jeweils um 17.45 Uhr flimmert "Baron Münchhausen" über die Fernsehbildschirme

Das Bild zeigt den Freiherr Hieronymus von Münchhausen, der im Kreis seiner Freunde seine Geschichten erzählt (Gemälde von Oskar Herrfurth (1862–1934) in Wikipedia - Public Domain)

Budapest setzt mit Gedenktag für Vertreibungsopfer Maßstäbe

22.12.2012

Während in der Bundesrepublik Deutschland noch über die Einführung eines Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges diskutiert wird, hat Ungarn im Dezember einen Gedenktag für deportierte Donauschwaben eingeführt. Damit könnte Ungarn auch ein Beispiel für Tschechien und Polen sein, ihre Haltung gegenüber der Vertreibungsgeschichte zu überdenken. 185.000 Ungarndeutsche waren infolge eines Beschlusses der ungarischen Regierung und des Alliierten Kontroll-Rates vom 20. November 1945 zwischen 1946 und 1948 aus Ungarn ausgesiedelt worden. Den Artikel lesen Sie hier.

Das Bild zeigt die Haupteinkaufsstrasse von Budapest mit Weihnachtsbeleuchtung (Wikipedia)

Interview mit Moskaus Vertreter in Kaliningrad, Stanislaw Woskresenski

21.12.2012

Woskresenski, Vertreter des russischen Präsidenten im Kaliningrader Gebiet, gab sein erstes Interview Vertretern der örtlichen Massenmedien. Darin nimmt er auch Stellung zur geplanten Weiterentwicklung der Sonderwirtschaftszone in der Oblast und die Verbesserung des Investitionsklimas insbesondere für ausländische Unternehmen. Den Bericht über das Interview lesen Sie hier (Russland Aktuell, 21. 12. 2012)

Zwei Ostpreußen feierten ihren 100. Geburtstag

20.12.2012

Hedwig Hofmann lebt heute in Rathenow, Wilhelm Bertulis bei Bremen

Kaliningrad: Widerstand gegen Standort des Fußballstadions auf der Lomse (Oktoberinsel)

19.12.2012

Nicht nur in Deutschland gibt es Widerstand gegen Großprojekte, auch in Kaliningrad protestieren Kleingärtner und Garagenbesitzer massiv gegen eine befürchtete Enteignung auf dem für die Fußball-WM 2018 vorgesehenen Platz für das Stadion. Den Artikel lesen Sie hier. (Russland Aktuell, 19. 12. 2012)

Das Foto von Arne Woest, (2007) zeigt die Kreuzkirche, dem bedeutendsten Bauwerk auf der Lomse neben sozialistischen Plattenbauten und Kleingewerbeeinrichtungen

Otto-Versand, der weltgrößte Versandhändler

19.12.2012

Werner Otto wurde zwar nicht in Ostpreußen geboren, aber er eröffnete nahebei in Kulm, dem Ausgangspunkt der Ordensritter für die Eroberung des Prußenlandes, 1939 ein Schuhgeschäft

„Ohne den Fürsten wären wir nicht angekommen“

18.12.2012

Der aus Ostpreußen stammende 84-Jährige Horst Baranski hat 1945 in Magelsen eine neue Heimat gefunden, nachdem er in einem Flüchtlingszug von Ostpreußen in den damaligen Landkreis Grafschaft Hoya gekommen war. Den Treck hatte Alexander Fürst zu Dohna-Schlobitten geplant und geleitet. Den Artikel lesen Sie hier. (kreiszeitung.de, 18. 12. 2012)

Bild: Alexander Fürst zu Dohna-Schlobitten (Stippe in Wikipedia)

Weihnachtsfeier bei der Landsmannschaft Ostpreußen in Iserlohn

18.12.2012

Der Vorsitzende der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW, Jürgen Zauner, bedauerte in seinem Grußwort, dass bei heranwachsenden Generationen die Erinnerung an die einstigen deutschen Ostgebiete so gut wie nicht mehr vorhanden ist. Außerdem wurde bei der Feier die Vorsitzende Lilli Janßen geehrt

Foto: Lilli Janßen (Bernhard Waldmann)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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