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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die bei Geflügel hochansteckende Newcastle-Krankheit ist östlich von Kaliningrad ausgebrochen

04.04.2013

Wie der Föderale Aufsichtsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit Russlands (Rosselkhoznadzor) am Mittwoch vor Ostern bekanntgab, waren entsprechende Labortests positiv. Betroffen vom Ausbruch der anzeigenpflichtigen Viruserkrankung sind Hühner, die in privaten Hofställen in drei Ortschaften der Kreise Insterburg und Gumbinnen gehalten werden. (agrarheute.com, 4. 4. 2013) Foto: von der Newcastle-Krankheit befallenes Küken mit typisch verdrehtem Hals (L. Mahin in Wikipedia)

Die heute 95jährige Berlinerin Margot Woelk war Vorkosterin Hitlers in der Wolfsschanze

03.04.2013

Hitler und die Verantwortlichen für seine Sicherheit hatten panische Angst vor einem Giftanschlag auf den Ditator durch den Secret Service. Auf dem Speiseplan des Vegetariers Hitler standen ständig Möhren und Spargel, Blumenkohl und Chicorée. Erst 45 Minuten nach dem Vorkosten durfte serviert werden. Dabei hätte man nur das ständig bereitstehende Magenelixier vergiften müssen, das niemand kontrollierte. Den Artikel lesen Sie hier. (Frankfurter Rundschau, 1. 4. 2013)

Die Ausschreibungsbedingungen für die Überdachung der Schlossruinen in Königsberg kommen am 15. April

03.04.2013

An der Ausschreibung für die Überdachung der Ruinen des Königsberger Schlosses werden sowohl russische wie auch ausländische Architekten teilnehmen

Über das Projekt der Glücksspielzone in der Oblast Kaliningrad

03.04.2013

Gouverneur Nikolai Zukanow gab zu diesem Thema ein Interview. Die Essenz daraus lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, 3. 4. 2013)

Foto: Roulettetisch (Ralf Roletschek (talk), Fahrradtechnik und Fotografie, in Wikipedia)

Kriegsgräber auch des 1. Weltkriegs in Kaliningrad sollen gepflegt werden

03.04.2013

Präsident Putin setzt sich dafür ein, dass die noch vorhandenen Gräber der Toten des 1. Weltkriegs angesichts der hundertsten Wiederkehr des Kriegsausbruchs 1914 mit Deutschland zusammen in einen ordentlichen Zustand versetzt werden - siehe hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 4. 2013) Foto: Friedhof in der Cranzer Allee (aus Königsberger Bürgerbrief Nr. 66)

Finanzzentrum Kaliningrad

03.04.2013

Alexander Schochin, Vorsitzender des russischen Unternehmerverbands, äußert sich über die Chancen der Region Kaliningrad bis 2020 ein Finanzzentrum neben Moskau zu werden - siehe hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 4. 2013) Foto: Finanzzentrum Moskau (MyName - Bradmoscu (talk) in Wikipedia)

Ergänzung des Laschbunkers um einen deutschen Schartenstand

03.04.2013

Ein Kaliningrader schenkt dem historisch-künstlerischen Museum einen deutschen Betonschartenstand.

Foto: Grundriss eines MG-Schartenstandes (Festungsbauten.de/Polen)

Präsident Putin sieht in Immanuel Kant die Leitfigur für Kaliningrad und Europa

02.04.2013

Russlands Präsident Wladimir Putin will Immanuel Kant (1724-1804) zu einem Symbol der Baltischen Universität und der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad um das ehemalige Königsberg machen.

Foto: Ausgabe von 1796 bei ZVAB für 590 €

Kaliningrad, Gouverneur, Kommunisten und die Alltagsprobleme

02.04.2013

Ein Artikel zu Protesten der Kaliningrader Kommunisten und Rücktrittsforderungen
an Regierung, Gouverneur und Bürgermeister - mit etwas humoristischen Anmerkungen - siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 4. 2013)

Die Kaliningrader nutzen den Kleinen Grenzverkehr zum Einkaufen in Polen

02.04.2013

Die Einwohner von Bartoszyce - Bartenstein sind mitunter genervt vom Ansturm der Russen aus Kalimomgrad auf die Lebensmittelgeschäfte in ihrer Umgebung

Foto: Heilsberger Tor in Bartenstein (Olaf 1541/Bilder in Wikipedia)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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