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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Interview mit dem deutschen Generalkonsul in Kaliningrad

09.05.2013

Der deutsche Generalkonsul in Kaliningrad, Dr. Dr, Friedrich Krause hat dem russischen
Internetportal www.newkaliningrad.ru, einem Medienpartner von "Kaliningrad-Domizil", ein
Interview gegeben. Kaliningrad-Domizil hat dieses Interview ins Deutsche übersetzt. Lesen Si9e hier.

Kaliningrader Schlagzeilen

08.05.2013

Wir versuchen ein weiteres neues ständiges Format: "Kaliningrader Schlagzeilen" - Wissenswertes
aus Kaliningrad in einem Satz gesagt: "Wissen Sie das ..." Klicken Sie hier für Kurzes, Knappes,
Wissenswertes aus Kaliningrad

Heute vor 68 Jahren endete der zweite Weltkrieg

08.05.2013

Bis heute ist das Schicksal von mehr als einer Million Menschen nicht geklärt. Viele Familien wissen nicht, wo zum Beispiel ihr Vater, Onkel oder Bruder bestattet ist. Wir versuchen diese Schicksale aufzuklären. Um die Sucharbeit weiterführen zu können, bitte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. um Ihre Spende (Spendenkonto: 3 222 999, Commerzbank Kassel, Bankleitzahl 520 400 21) (Foto: Stelen mit den Namen gefallener deutscher Soldaten auf dem Friedhof an der Cranzer Allee in Kaliningrad)

Das Schema des jährlichen Vogelflugs der Störche

08.05.2013

Der Vogelzug und insbesondere der Zug der Störche ist selbst heute noch ein beeindruckendes Phänomen. Im Pulk ziehen die großen Vögel nur streckenweise flügelschlagend geradeaus. Tatsächlich vollzieht sich ihr typischer Zug in einer langsamen Kreis- und Spiralwanderung. Den Artikel lesen Sie hier. (Bürstädter Zeitung, 8. 5. 2013) (Foto: Storchenrast in Israel, Google)

Scherben aus Kaiserlich Rominten und Reichsjägerhof gesucht

08.05.2013

Der vielfache Autor ostpreußischer Sachliteratur, Dr. Wolfgang Rothe, schreibt an einem neuen Buch über Impressionen von Kaiserlich Rominten und den Jägerhof des Reichsjägermeisters. Hierfür sucht er Erinnerungsstücke wie Geschirr, Bestecke oder Ähnliches, auch als Scherbe oder Torso. Wer so etwas zur Verfügung stellen kann, wende sich bitte an Dr. Wolfgang Rothe, Am Vierkotten 2, 45259 Essen, e-mail info@wolfgangrothe.de (Foto: monas-porzellanwerkstatt.de)

Die frühere Oberin der Diakonissen, Elfriede Brassat, wurde zur Feier ihres 80. Geburtstags gewürdigt

07.05.2013

Im Festsaal des Mutterhauses in Speyer erinnerten sich Vorsteher Pfarrer Dr. Werner Schwartz und Oberin Schwester Isabelle Wien gemeinsam mit der Jubilarin an Stationen aus ihrem Leben

Foto: Diakonissen Stiftungskrankenhaus Speyer (diakonissen.de)

Der deutsche Soziologe und Fürsprecher des aufgeklärten Humanismus Johannes Neumann aus Königsberg ist tot

07.05.2013

Er verstarb in der Nacht von Sonntag auf Montag nach schwerer Parkinson-Erkrankung im Kreise seiner Familie in Oberkirch in Baden-Württemberg. Einen Nachruf finden Sie hier.

Zeichnungen eines sowjetischen Kriegsbeteiligten von seinen Fronteindrücken entdeckt

06.05.2013

Im Heimatmuseum von Selenogradsk (Cranz) ist am 3. Mai eine Ausstellung der Frontzeichnungen eines unbekannten Künstlers eröffnet worden. Alle Ausstellungsstücke fanden Einwohner von Selenogradsk im Dachgeschoß eines alten Hauses

Foto: Briefcouverts, die die Frontzeichnungen enthalten (klops.ru)

Historiker tagten in Tschernjachowsk (Insterburg)

06.05.2013

In Tschernjachowsk, im Konferenzraum des Schlosses Insterburg, hat die 4. wissenschaftliche Konferenz zum Thema "Der Deutsche Orden: Geschichte und Gegenwart" stattgefunden

Foto: Barocker Flügelanbau an die Insterburg (Arne Woest, 2010)

Neues aus Kaliningrad

05.05.2013

Für das aktuelle "Kaliningrader Wochenblatt" Ausgabe 18 im Jahre 2013 klicken Sie bitte hier.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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