Deutsch Polnisch Russisch 
 

Gastgeber in Ostpreußen

Reise nach Lyck/Masuren im Juni 2015
Details anzeigen
Link ber Facebook senden
Seite twittern

Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Jagdgeschäft und Waffenwerkstatt Jan Janczewski
Details
Jagdgeschäft und Waffenwerkstatt Jan Janczewski
Details

Blog / News

Kaliningrad: Widerstand gegen Standort des Fußballstadions auf der Lomse (Oktoberinsel)

19.12.2012

Nicht nur in Deutschland gibt es Widerstand gegen Großprojekte, auch in Kaliningrad protestieren Kleingärtner und Garagenbesitzer massiv gegen eine befürchtete Enteignung auf dem für die Fußball-WM 2018 vorgesehenen Platz für das Stadion. Den Artikel lesen Sie hier. (Russland Aktuell, 19. 12. 2012)

Das Foto von Arne Woest, (2007) zeigt die Kreuzkirche, dem bedeutendsten Bauwerk auf der Lomse neben sozialistischen Plattenbauten und Kleingewerbeeinrichtungen

Otto-Versand, der weltgrößte Versandhändler

19.12.2012

Werner Otto wurde zwar nicht in Ostpreußen geboren, aber er eröffnete nahebei in Kulm, dem Ausgangspunkt der Ordensritter für die Eroberung des Prußenlandes, 1939 ein Schuhgeschäft

„Ohne den Fürsten wären wir nicht angekommen“

18.12.2012

Der aus Ostpreußen stammende 84-Jährige Horst Baranski hat 1945 in Magelsen eine neue Heimat gefunden, nachdem er in einem Flüchtlingszug von Ostpreußen in den damaligen Landkreis Grafschaft Hoya gekommen war. Den Treck hatte Alexander Fürst zu Dohna-Schlobitten geplant und geleitet. Den Artikel lesen Sie hier. (kreiszeitung.de, 18. 12. 2012)

Bild: Alexander Fürst zu Dohna-Schlobitten (Stippe in Wikipedia)

Weihnachtsfeier bei der Landsmannschaft Ostpreußen in Iserlohn

18.12.2012

Der Vorsitzende der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW, Jürgen Zauner, bedauerte in seinem Grußwort, dass bei heranwachsenden Generationen die Erinnerung an die einstigen deutschen Ostgebiete so gut wie nicht mehr vorhanden ist. Außerdem wurde bei der Feier die Vorsitzende Lilli Janßen geehrt

Foto: Lilli Janßen (Bernhard Waldmann)

Das Ehepaar Eifels feiert die Eiserne Hochzeit

17.12.2012

Seit dem 18. Dezember 1947 sind Hermann Eifels aus Breitenstein und seine Frau Edith, 1927 in Neu Kuhren geboren, verheiratet. Wir gratulieren. (SHZ, 17, 12. 2012)

Flussreise:

17.12.2012

8-tägige Flussreise mit dem 4-Sterne Schiff "MS Brahms", die in Danzig startet mit Ziel Kaliningrad, dem einstigen Königsberg

Foto: MS Johannes Brahms, von Rolf Heinrich, 22, 11, 2010 in Wikimedia

Neue Visaregelung für Russlandreisen

17.12.2012

Für die Beantragung von Visa für Russland gibt es neue Regeln. Über Details informiert der Link www.generalkonsulat-rus-hamburg.de/devisum . Vermutlich werden die Gebühren zukünftig höher sein und die lästigen Migrationskarten bei der Einreise fallen wohl zukünftig weg. Wer ein Visum benötigt, wendet sich am Besten an das Reisebüro seines Vertrauens.

Zu unserer Mittielung erhielten wir folgende Klarstellung:

Sie informieren über veränderte Visaregelungen mit Russland und schreiben "...vermutlich fällt die lästige Migrationskarte weg." Dies ist nicht richtig. Bis Jahresende werden sämtliche Grenzübergänge im Kaliningrader Gebiet mit der notwendigen Technik ausgestattet, dass ein Ausländer die Migrationskarte nicht mehr ausfüllen muss. Das macht zukünftig der Grenzbeamte bei der Passkontrolle. Da wird die Migrationskarte automatisch ausgedruckt und dem Ausländer übergeben. Es entfällt somit nur die lästige Schreibarbeit. Hat der Einreisende die Absicht länger als 7 Arbeitstage oder 9 Wochentage in Russland (Kaliningrad) zu bleiben, muss er sich auch nach wie vor noch registrieren lassen. In der Mehrzahl macht es das Hotel in dem er übernachtet. Ist er Privatreisender, so hat das die einladende Stelle (also sein Gastgeber i.d.R.) zu übernehmen. Und dazu wird dann natürlich auch die Migrationskarte benötigt. (Uwe Niemeier)

Die Propstei Kaliningrad bittet um Ihre Unterstützung

17.12.2012

Die Propstei im einstigen Königsberg bittet: Helfen Sie mit, dass es den ersten Christlichen Kindergarten in Nordostpreußen gibt.

Das Bild zeigt Propst Thomas Vieweg

Neuer Ostpeuropakatalog von Schnieder

16.12.2012

Eine Vielzahl von Reise-Tipps gen Osten gibt es im neuen Osteuropa-Katalog 2013. “Die schönsten Seiten im Baltikum” – Estland, Lettland und Litauen werden ebenso vorgestellt wie die Ukraine, Russland und Polen

Das Bild zeigt die Samlandküste im Winter

Max-Aschmann-Park

16.12.2012

Uwe Niemeier meditiert in russland.ru über die Wiederbelebung des Max-Aschmann-Parks in Königsberg, heute Kaliningrad, für den die EU eine Million Euro zur Verfügung stellen will. Den Artikel lesen Sie hier. (russland.ru, 16. 12. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren