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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ergänzung des Laschbunkers um einen deutschen Schartenstand

03.04.2013

Ein Kaliningrader schenkt dem historisch-künstlerischen Museum einen deutschen Betonschartenstand.

Foto: Grundriss eines MG-Schartenstandes (Festungsbauten.de/Polen)

Präsident Putin sieht in Immanuel Kant die Leitfigur für Kaliningrad und Europa

02.04.2013

Russlands Präsident Wladimir Putin will Immanuel Kant (1724-1804) zu einem Symbol der Baltischen Universität und der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad um das ehemalige Königsberg machen.

Foto: Ausgabe von 1796 bei ZVAB für 590 €

Kaliningrad, Gouverneur, Kommunisten und die Alltagsprobleme

02.04.2013

Ein Artikel zu Protesten der Kaliningrader Kommunisten und Rücktrittsforderungen
an Regierung, Gouverneur und Bürgermeister - mit etwas humoristischen Anmerkungen - siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 4. 2013)

Die Kaliningrader nutzen den Kleinen Grenzverkehr zum Einkaufen in Polen

02.04.2013

Die Einwohner von Bartoszyce - Bartenstein sind mitunter genervt vom Ansturm der Russen aus Kalimomgrad auf die Lebensmittelgeschäfte in ihrer Umgebung

Foto: Heilsberger Tor in Bartenstein (Olaf 1541/Bilder in Wikipedia)

Erfolgreicher Abschluß der 5. Usedomer Literaturtage

01.04.2013

Vom 20. bis 24. März 2013 deckten die Usedomer Literaturtage auf literarischen Spurensuchen weitgehend unbekannte oder noch unentdeckte Facetten der vielfältigen Geschichten, die sich um Flucht und Vertreibung in der zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn im 20. Jahrhundert ranken, auf. In Lesungen, Gesprächen und Diskussionen wurden die Regionen Masurens, Schlesiens, Galiziens, Ostpreußens, aber auch das Berlin der Vorkriegszeit und die europäische Gegenwart .beleuchtet. Einzelheiten siehe hier. (Currentgeme, 1. 4. 2013) (Foto: Seebrücke in Ahlbeck, Jean-Luc 2005 in Wikipedia)

Neues aus Kaliningrad

31.03.2013

Wöchentliche Kurznachrichten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik - Presserückblick Nr. 13/2013. Klicken Sie bitte hier (fKaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 3. 2013)

Halbzeit für Gouverneur Nikilai Zukanow

31.03.2013

In der Presse erschien ein Kommentar, der sich mit den Erfolgen und Misserfolgen des Gouverneurs auseinandersetzt – siehe hier. (Kaliningrad Domizil, Uwe Niemeier, 31. 3. 2013) Foto: Der heutige Gouverneur der Oblast kaliningrad Nikolai Zukanow (rechts) als Bürgermeister von Gumbinnen beim Stadtfest im Jahr 2009

Präsident Putin will die Kant-Universität in Kaliningrad näher kennen lernen

31.03.2013

Am Montag den 1. April findet an seinem offiziellen Amtssitz in Nowo-Ogarjowo westlich von Moskau ein nichtformelles Treffen mit Lehrern und Studenten der Baltischen Föderalen Universität I. Kant statt. Die Kant-Universität formt die wissenschaftliche Basis für die Wettbewerbsfähigkeit der Oblast Kaliningrad. Näheres siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 3. 2013)

Sommerflugplan Kaliningrad

31.03.2013

Am Sonntag den 31.3.2013, also heute, wechselt der Kaliningrader Airport in den Sommerflugplan. Dieser hat Gültigkeit bis zum 26.10.2013. Näheres siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 3. 2013)

Die Glocke aus der Schlosskirche in Königsberg läutet heute in Düsseldorf

30.03.2013

Die vier Vorkriegsglocken der Johanniskirche in Düsseldorf aus der Erbauungszeit von 1861 wurden in Leipzig gegossen, mussten aber 1942 für die Kriegsindustrie abgeliefert werden. Nach dem Krieg brauchte man in der wiederaufgebauten Kirche entsprechenden Ersatz. Von den fünf Nachfolgern stammten zwei aus dem Osten

Bild: Krönung König Wilhelms I. in der Schlosskirche von Königsberg 1861

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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