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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

In Russland Geld anlegen?

07.11.2012

In Russland Aktuell erschien ein Bericht über die Rentabilität und das Risiko einer Festgeldanlage in Russland, z. B. in Kaliningrad

Das Bild zeigt eine Filiale dr Bank Rossii (Kuba, 18. 4. 2012, in Wikipedia über russische Banken, eingesehen am 7. 11. 2012)

In Kaliningrad wird wieder Königsberger Marzipan hergestellt

05.11.2012

Alexandra Toropova stellte sich erfolgreich der Aufgabe, das in Kaliningrad längst vergessene Königsbergr Marzipan zu neuem Leben zu erwecken. Ihr Vater, ein Künstler und professioneller Industriedesigner, übernahm die Gestaltung der Marzipantaler mit Schlangen, Drachen und Nixen. Die Kaliningrader finden zunehmend Gefallen an der Produktidee, obwohl die Produktionsmengen noch recht niedrig sind. (Spiegel online, 5. 11. 2012) Die Porduktion nah altem ostpreußischem Rezept erfolgt neben der Luisenkirche, der Verkauf in der ehemaligen Kunsthalle am Wrangelturm. (Unser schönes Samland, Herbst 2013, S. 16)

Ostpreußischer Pfefferkuchen

04.11.2012

Es ist ja nicht mehr weit bis Weihnachten und damit Zeit, sich auf , sich auf Plätzchen, Stollen & Co einzustellen. Nachfolgend ein Gruß aus der Backstube der ostpreußischen Heimat. Sachgemäß aufbewahrt, hält sich der Pfefferkuchen von Weihnachten bis Ostern

Die Kleinen lieben Pfefferkuchenhäuser ganz besonders (Damiel Schwen, 25. 12. 2008, in Wikipedia über Lebkuchen, eingesehen am 4. 11. 2012)

Die Mohrenstraße im Berliner Zentrum geht auf die koloniale Tradition Preußens zurück

02.11.2012

Der lateinische Begriff „mauros“ bedeutete schwarz oder auch afrikanisch. Daraus wurden die Mohren, u a. auch der Sarotti-Mohr. Schwarzafrikaner kamen mit dem ostpreußischen General Otto Friedrich von der Groeben nach Preußen, der auf Anordnung des großen Kurfürsten 1683 die Kolonie Groß Friedrichsburg im heutigen Ghana gegründet hatte, und daran erinnert die Mohrenstraße. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier, weiteres auch bei ostpreussen.net. (Tagesspiegel, 2. 11. 2012)

Das Bild zeigt den Sarotti-Mohr (Stephan Windmüller, 15. 9. 2005, in Wikipedia über den Mohr, eingesehen am 2. 11. 2012)

Eine Barockorgel für die Petrikirche in Riga

01.11.2012

Die nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaute Petri-Kirche in Riga benötigt eine Orgel, die dem Musikleben in der Hauptstadt Lettlands, ehemals ein Zentrum der Deutschen im Baltikum, entscheidende Impulse gibt, denn schließlich ist Riga 2014 die Kulturhauptstadt Europas. Dafür werden Spenden benötigt

Es ist immer verdrießlich, Steuern zu zahlen, aber in Kaliningrad eher weniger als anderswo

30.10.2012

Ein Unternehmer in Kaliningrad schildert den Aufwand für seine Steuererklärung, und der ist nur unwesentlich größer als der Bierdeckel von Friedrich Merz: "Ich benötige als Unternehmer in Russland für meine jährliche Steuererklärung genau 15 Minuten: Fünf Minuten Kaffee kochen, fünf Minuten Steuererklärung ausfüllen und fünf Minuten Kaffee trinken. Näheres siehe hier. (Russland Aktuell, 29. 10. 2012)

Foto: Bierdeckel-Steuererklärung (Petra Perle, 17. 2. 2011, in Wikipedia über Bierdeckel, eingesehen am 30. 10. 2012

Das alte Königsberger Kopfsteinpflaster wurde gerettet

29.10.2012

Eine Gruppe von Aktivisten setzte sich in Kaliningrad für den Erhalt der alten deutschen Kopfsteinpflaster ein. Die Stadtverwaltung von Kaliningrad wollte das historische Kopfsteinpflaster durch eine Teerdecke ersetzen. Mit großem publizistischem Engagement konnte das verhindert werden. Wie? Lesen Sie hier. (wdr5, 29. 10. 2012)

Das Bild zeift eine Straße mit altem deutschen Kopfsteinpflaster

Suche nach dem Bernsteinzimmer

28.10.2012

Über die Suche nach dem Bernsteinzimmer in Wuppertal-Elberfeld, dem Heimatort von Erich Koch, gibt es ein Video - siehe hier. Das Bild zeigt die Replik eines Details aus dem Bernsteinzimmer in St. Petersburg.

Museumsmarkt im Ostpreußischen Landesmuseum am 3./4. November: Tradition und Moderne

27.10.2012

26 Aussteller präsentieren mitten im Museum traditionelles und modernes Kunsthandwerk

Konzert im Königsberger Dom

27.10.2012

Veranstalter: Gesellschaft der Freunde Kants und Königsbergs e. V., am Samstag, 3. November 2012, 18.00 Uhr. Ulfert Smidt, Organist der Marktkirche Hannover, spielt Werke von J. S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy, Ch.-M. Widor, J. Alain und J. Langlais

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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