Deutsch Polnisch Russisch 
 

Gastgeber in Ostpreußen

Busbegleitende Radreisen in Masuren - seit 1999
Details anzeigen
Link ber Facebook senden
Seite twittern

Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Computernotdienst in Allenstein
Details
Handgemachter Postkasten - Für gute Nachrichten!
Details
Modulare Massivholzmöbel
Details

Blog / News

Neue Visaregelung für Russlandreisen

17.12.2012

Für die Beantragung von Visa für Russland gibt es neue Regeln. Über Details informiert der Link www.generalkonsulat-rus-hamburg.de/devisum . Vermutlich werden die Gebühren zukünftig höher sein und die lästigen Migrationskarten bei der Einreise fallen wohl zukünftig weg. Wer ein Visum benötigt, wendet sich am Besten an das Reisebüro seines Vertrauens.

Zu unserer Mittielung erhielten wir folgende Klarstellung:

Sie informieren über veränderte Visaregelungen mit Russland und schreiben "...vermutlich fällt die lästige Migrationskarte weg." Dies ist nicht richtig. Bis Jahresende werden sämtliche Grenzübergänge im Kaliningrader Gebiet mit der notwendigen Technik ausgestattet, dass ein Ausländer die Migrationskarte nicht mehr ausfüllen muss. Das macht zukünftig der Grenzbeamte bei der Passkontrolle. Da wird die Migrationskarte automatisch ausgedruckt und dem Ausländer übergeben. Es entfällt somit nur die lästige Schreibarbeit. Hat der Einreisende die Absicht länger als 7 Arbeitstage oder 9 Wochentage in Russland (Kaliningrad) zu bleiben, muss er sich auch nach wie vor noch registrieren lassen. In der Mehrzahl macht es das Hotel in dem er übernachtet. Ist er Privatreisender, so hat das die einladende Stelle (also sein Gastgeber i.d.R.) zu übernehmen. Und dazu wird dann natürlich auch die Migrationskarte benötigt. (Uwe Niemeier)

Die Propstei Kaliningrad bittet um Ihre Unterstützung

17.12.2012

Die Propstei im einstigen Königsberg bittet: Helfen Sie mit, dass es den ersten Christlichen Kindergarten in Nordostpreußen gibt.

Das Bild zeigt Propst Thomas Vieweg

Neuer Ostpeuropakatalog von Schnieder

16.12.2012

Eine Vielzahl von Reise-Tipps gen Osten gibt es im neuen Osteuropa-Katalog 2013. “Die schönsten Seiten im Baltikum” – Estland, Lettland und Litauen werden ebenso vorgestellt wie die Ukraine, Russland und Polen

Das Bild zeigt die Samlandküste im Winter

Max-Aschmann-Park

16.12.2012

Uwe Niemeier meditiert in russland.ru über die Wiederbelebung des Max-Aschmann-Parks in Königsberg, heute Kaliningrad, für den die EU eine Million Euro zur Verfügung stellen will. Den Artikel lesen Sie hier. (russland.ru, 16. 12. 2012)

Kaliningrad und seine durchaus funktionierende Demokratie

15.12.2012

In Russland.ru bemüht sich Uwe Niemeier, dem negativen Image von Kaliningrad und von Russland entgegen zu wirken und einige fest verankerte Klischees richtig zu stellen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. Die Übersichtskarte der Oblast Kaliningrad stammt von Andrein, März 2009, in Wikipedia. (russland.ru, 13. 12. 2012)

Das Ehepaar von Klitzing übergibt das Hotel im Park in Heinrichshöfen an junge, dynamische Pächter

15.12.2012

Pächter wird eine neu gegründete Firma, hinter der Torsten Fölsch steht, der bisher das Schlosshotel in Wolfshagen, Prignitz, erfolgreich bewirtschaftete und schon etliche Ostpreußenreisen organisierte. Wenn er das Hotel im Park genauso gut führt wie das in Wolfshagen, ist das eine glückliche Wende. Nachfolgend ist die Mitteilung des Ehepaars von Klitzing wiedergegeben. Das Bild zeigt das Schloss in Wolfshagen.

Vor 175 Jahren, am 14. Dezember 1837, wurden die "Göttinger Sieben" entlassen

14.12.2012

Die sieben Professoren in Hannover hatten sich gegen die eigenmächtige Änderung der Verfassung durch den König von Hannover gewehrt. Besonders die Elbinger nahmen das zum Anlass, die Obrigkeit lächerlich zu machen. Zum Gedenken an diese aufrechten Bürger wurde in Hannover der "Platz der Göttinger Sieben" neben dem Landtag mit einem Denkmal angelegt.

Das Foto zeigt die Figurengruppe "Göttinger Sieben" von Floriani Bodini(1933 - 2005) (Foto: Axel Hindemith in Wikipedia)

Günter Grass wurde von Dänen zum Europäer des Jahres gekürt

14.12.2012

In kleinem Rahmen erhielt Grass gestern in Lübeck die Auszeichnung der dänischen Europabewegung

Foto: Günter Grass 2008 (Blaues Sofa in Wikipedia)

Literatur: "Scharlatan" von Claudia Weiss - ein Roman um die schillernde Figur von Johann Reinhold von Patkul

13.12.2012

Der Sondergesandte des Zaren, Johann von Patkul, wird entgegen allen diplomatischen Gepflogenheiten in Dresden verhaftet und interniert, an Schweden ausgeliefert und grausam hingerichtet

Foto: Bilder aus dem Nordischen Krieg (gemeinfrei in Wikipedia)

Zur Person des Ostpreußen Ottokar Wagner, Schriftsteller, Journalist und Chronist der Stadt Greding

11.12.2012

Ottokar Georg Edmund Wagner, von Beruf Diplom-Verwaltungswirt, wurde 1935 in der altehrwürdigen preußischen Haupt- und Residenzstadt Königsberg i. Pr. geboren. Er gehört somit noch der allerletzten ostpreußischen Erlebnisgeneration an und wurde im Juli 1946 aus der Heimat vertrieben

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren