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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Begegnungen mit Königsberg - gestern und heute: "... und neues Leben blüht aus den Ruinen"

02.03.2013

Vortrag mit Lichtbildern von Professor Dr. Heinz Schürmann, Bielefeld [Germanist, Geograph, Kunstgeschichtler], der u. a. durch seine zahlreichen Studienreisen bekannt geworden ist. Die regelmäßig stattfindenden Ostreußenreisen führt er seit 16 Jahren gemeinsam mit Joachim Rebuschat durch. Details siehe hier. (Joachim Rebuschat, 1. 3. 2013) Foto: Dom in Königsberg (Peter Ritter)

Experte fordert, das Ausgrabungsgelände Wiskiauten samt Hügel und Wäldchen Kaup bei Cranz zum Staatseigentum zu erklären

02.03.2013

Der führende wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Professor Wladimir Kulakow, hält es für wichtig, das Gelände von Wiskiauten mit dem Gräberfeld und der Siedlung aus der Wikingerzeit unter staatliche Verwaltung zu stellen.

Foto: Das Wäldchen Kaup und die Ebene von Wiskiauten (T. Ibsen, Archäologisches Landesmuseum Schleswig)

Die Spätfolgen von Flucht und Vertreibung sind bis heute spürbar, aber noch ziemlich unerforscht

01.03.2013

Sie erlebten Flucht, Vertreibung, Bombenangriffe und Hunger, viele wuchsen vaterlos auf. Jahrzehntelang verdrängte traumatische Erinnerungen brechen häufig erst im Alter wieder auf. Bei einem Kongress in Münster ging es darum, die Gesellschaft für die Langzeitfolgen von Kriegen zu sensibilisieren. Den Bericht über den Kongress lesen Sie hier. (Deutschlandfunk, 28. 2. 2013) (Foto: Kreisgemeinschaft Heiligenbeil)

Empfehlung für die Leipziger Buchmesse

01.03.2013

Autorenlesung von Dr. Helga Tödt, die ein sehr informatives Buch über den Gründer der Schichauwerke in Elbing und Danzig, Ferdinand Schichau, und seine Nachfolger sowie über das Schicksal dieses einst bedeutendsten Unternehmens im deutschen Osten geschrieben hat

Kaliningrad kauft Trolleybusse in Weißrussland

28.02.2013

Die Gebietsduma hat 828 Mio Rubel (ca. 20 Mio €) für den Kauf von sechs Oberleitungsbussen von der Firma Belkommunmash freigegeben, die sich bei Tests als die Wirtschaftlichsten erwiesen haben. Aufgrund ihrer außergewöhnliche Farbe und Form taufte die Bevölkerung sie gleich auf den Spitznamen "Grashüpfer" . (Belarussian Telegraph Agency, 27. 2. 2013)

Arbeitsplan der Kaliningrader Unterwasserarchäologen für 2013

28.02.2013

Darin vorgesehen ist die Inspektion eines vor dem Kap Taran (Brüsterort) gesunkenen Segelschiffes, das im letzten Jahr entdeckt wurde

Foto: Vorkriegspostkarte mit dem berühmten Brüsterorter Leuchtturm

Stadtpläne von Königsberg/Kaliningrad

27.02.2013

Die zweite überarbeitete und aktualisierte Auflage des Stadtplanes Königsberg 1931/Kaliningrad der Firma BLOCHPLAN ist jetzt erschienen

Stadtplan Tilsit + Ragnit

Förderung der Bernsteingewinnung und -verarbeitung in Kaliningrad

27.02.2013

Präsident Putin soll im Mai eine Entwicklungsstrategie der Bernsteinbranche im Gebiet Kaliningrad zur Erörterung vorgelegt bekommen

Das Foto zeigt einen Bernsteinpokal im Bernsteinmuseum des Dohna-Turms in Kaliningrad, 2012

Hamburg erzielt hohe Zuwachsraten im Verkehr mit Russland

26.02.2013

Knapp 95 Prozent der direkten Russlandverkehre Hamburgs werden über St. Petersburg, Russlands „Fenster nach Europa“, abgewickelt. Den Rest teilen sich die Häfen Kaliningrad und Ust-Luga (Ostsee) sowie die Eismeerhäfen Archangelsk und Murmansk.

Foto: Containerterminal im Hamburger Hafen (© Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

Starke maritime Aufrüstung in Russland

26.02.2013

Im Zuge der verstärkten Förderung der Marine erfolgen in Russland Entwicklungsarbeiten an einem Schiff für die Bekämpfung leiser konventioneller U-Boote. Die russische Fregatte „Tuman“ dient dabei als Grundlage. Der Bau dieser Fregatte wurde in den 1990er Jahren wegen Unterfinanzierung unterbrochen. Nun soll er in Kaliningrad wiederaufgenommen werden.

Foto: Russischer Raketenkreuzer (Wikipedia)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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