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Gastgeber in Ostpreußen

Studienreise „Ostpreußische Spuren in Bayern“
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

400. Todestag der ermländichen Gründerin des Katharinenordens

19.01.2013

In Daun und Kelberg gedenken in diesen Tagen die Katharinenschwestern ihrer Ordensgründerin Regina Protmann aus Braunsberg, die am 18. Januar 1613 starb

Foto: Porträt von Regina Protmann

Polnische Bahn streicht Verbindungen in Ostpreußen

18.01.2013

Der Ermländisch-Masurische Regional-Verkehr strich die 24 unrentabelsten Verbindungen. Ab sofort verkehren keine Züge von Lyck nach Treuburg und von Elbing nach Braunsberg über Mühlhausen. Es gibt schon weniger Verbindungen von Allenstein nach Soldau und Deutsch Eylau, ebenso von Deutsch Eylau über Goßlershausen nach Soldau. In Betrieb genommen wurde stattdessen die Strecke von Ortelsburg nach Willenberg, wo sich eine Möbelfabrik befindet. Von montags bis sonnabends verkehren dort je zwei Züge täglich, um die Zufahrt zu der Arbeitsstelle zu ermöglichen. Wie der Regional-Verkehr erläutert, verringert sich durch die Streichung der Verlust. Ab sofort bedient der Verkehr 140 Regio-Züge und zwölf Inter-Regio-Züge. (PAZ, über Werner Schuka, 18. 1. 2013) (Bild: Polnische Eisenbahn im Bahnhof Osterode)

Reinhold Mikuteit, Polizeiinspekteur i. R. des Landes Baden-Württemberg, starb am 11. Januar an seinem Wohnort in Wildtal

17.01.2013

Der am 17. Juli 1920 in Heydekrug geborene Mikuteit lebte seit 1962 in Wildtal. Er wurde Pilot im Zweiten Weltkrieg und hatte Einsätze in Nordafrika und auf dem Balkan zu bestehen. Von der Pike auf diente er sich bis zum Inspekteur der Polizei nach oben. (Badische Zeitung, 17. 1. 2013)

Wiederbelebung der Straßenbahn in Königsberg

17.01.2013

Seit einigen Jahren wurden in Königsberg entgegen dem Wunsch vieler Einwohner Straßenbahnlinien eingestellt und Schienen entfernt. Als bekannt wurde, dass Kaliningrad zu den elf Städten gehört, in denen Spiele der Fußballweltmeisterschaft 2018 ausgetragen werden, setzte ein Umdenken ein

Foto: Kaliningrader Straßenbahn 2007 (Arne Woest)

Schwäbischer Gruß an Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse: Spätzle-Attacke am Kollwitzplatz

16.01.2013

Wolfgang Thierse wohnt am Kollwitzplatz. Nach seinen flapsigen Ausführungen über die Schwabenconnection im Bezirk Prenzlauer Berg wurde das Denkmal von Käthe Kollwitz auf dem Platz von der Initiative "Free Schwabylon" mit Spätzle attaktiert. Nicht nur der Kopf, auch der Schoß der Skulptur war mit Nudeln bedeckt, der Stift in der rechten Hand der Künstlerin nicht mehr sichtbar. (Die Welt, 16. 1. 2013) (Foto: Kollwitz-Denkmal von C. Ford, 3. 7. 2004, in Wikipedia)

Vorankündigung: Kulturreise nach Masuren vom 10. bis 17. März 2013

16.01.2013

Zu dieser Reise lädt der Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in der Deutschen Gesellschaft e. V. ein. Besichtigt werden historische Altstädte, Ordensburgen, Schlösser, Herrenhäuser, Kirchen und verträumte masurische Dörfer inmitten einer vielfach noch sehr ursprünglichen Kulturlandschaft

Foto: Hochschloss der Marienburg

Gertrud Kolanowski aus Lengainen, Kreis Allenstein, ist mit 98 Jahren gestorben

14.01.2013

Die Oberstudienrätin i. R. war Lehrerin an der Landwirtschaftsschule Bad Schwalbach und leitete dort die Mädchenabteilung. Außerdem betreute sie die Lehrlings- und Meisterinnenausbildung der ländlichen Hauswirtschaft. Den Landfrauenbezirksvereins Bad Schwalbach hatte sie vor 62 Jahren mitbegründet. Die Beerdigung findet am 23. Januar, um 12 Uhr in Berlin auf dem Friedhof in Heiligensee, Sandhauser Straße 78 bis 130, statt. (Wiesbadener Tagblatt, 15. 1. 2013) (Foto: altes deutsches Grab im Kreis Allenstein)

Literatur: Erinnerungen an Ostpreußen

14.01.2013

"Die Erinnerung bleibt", heißt der Titel eines kleinen Buches über Ostpreußen und sein Heimatdorf Schwägerau, das der Handwerksmeister nach gründlicher Recherche im Ruhestand geschrieben hat

Das Bild zeigt die Pregelwiesen im Kreis Insterburg

ZDF versenkt Ostpreußen

14.01.2013

In der neuen Optik versenken die ZDF-"heute"-Nachrichten den russischen Teil Ostpreußens mit seinen 946.000 Einwohnern im Meer. Soll die Karte politisch korrekt sein oder ist sie ein Beispiel medialen Unsinns? Den Bericht lesen Sie hier. (www.auslandsdienst.pl, 14. 1. 2013)

Ostsee-Trasse für russischen Atomstrom aus dem Kreis Tilsit-Ragnit

11.01.2013

Russland und Deutschland arbeiten an einer Verknüpfung ihrer Stromnetze. Als Kernstück ist eine Stromleitung durch die Ostsee geplant. Sie soll von der russischen Enklave Kaliningrad aus nach Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) führen und dort Strom in das deutsche Netz einspeisen. (Rote Fahne News, 10. 1. 2013).

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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