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Gastgeber in Ostpreußen

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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die Kirche von Darkehmen/Angerapp wird wieder aufgebaut

29.01.2013

Gouverneur Zukanow hat entschieden, dass Geld zur Verfügung gestellt wird, um aus der alten evangelischen Kirche ein Kulturzentrum zu machen

Foto der Darkehmer Kirche heute von Karin Banse

Literatur: Sammelband Flucht und Vertreibung mit einem Vorwort von Arno Surminski

28.01.2013

Arno Surminski nennt Gründe dafür, warum die Fachliteratur so große Zurückhaltung bei der Aufarbeitung von Flucht und Vertreibung übt. In 13 Beiträgen von elf Autoren nimmt sich das 2012 neu erschienene Buch des Ellert & Richter Verlags dieser Problematik ausführlich an

Thüringens Bauminister Christian Carius reist heute zu Gesprächen nach Kaliningrad

27.01.2013

Geplant sind Gespräche mit der Handelskammer und Ministern der Gebietsregierung mit Themen wie Stadtentwicklung, Gebäudesanierung und Denkmalschutz. Vertretern des Bauindustrieverbandes und der Thüringer Ingenieurkammer begleiten den Politikertross. (Die Welt, 27. 1. 2013) Das Foto zeigt das heutige Rathaus, erbaut 1922/23 als Handelshof von Hanns Hopp, ab 1927 Stadthaus für die Königsberger Verwaltung

Förderung der Landwirtschaft in der Oblast Kaliningrad

27.01.2013

Auf der Grünen Woche traf sich eine Delegation aus Kaliningrad unter Führung des Vize-Gouverneurs Konstantin Suslow mit dem Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck

Foto: Samländische Landschaft mit Blick auf den Galtgarben

Gertrud Altrock vom Annenhof, Kreis Labiau, wurde 103 Jahre alt

26.01.2013

Die Jubilarin wurde am 17. Januar 1910 geboren, heiratete 1932 und verlebte eine glückliche Zeit bis zur plötzlichen Flucht aus Ostpreußen. Danach landete sie über Schleswig-Holstein in Dortmund, wo sie heute noch - geistig fit, wenn auch im Rollstuhl - in ihrer eigenen Wohnung lebt. Herzlichen Glückwunsch. (lokalkompass.de, 25. 1. 2013)

Aktion „Nothilfe Königsberg“

26.01.2013

Von der Kolpingsfamilie in Seppenrade werden zweimal jährlich Altkleider, Schuhe, Spielzeug, Bettwäsche, Stoffe oder Gardinen in die Oblast Kaliningrad transportiert. Organisiert wird die gesamte Aktion seit 2010 vom Caritasverband der Diözese Osnabrück.

Das Foto zeigt die Pfarrkirche in Friedland

Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann, bekannt als E. T. A. Hoffmann, wurde vor 237 Jahren in Königsberg geboren

25.01.2013

Der Universalkünstler - Dichter, Schriftsteller, Journalist, Zeichner, Maler, Karikaturist, Musiker, Kapellmeister, Komponist, studierter Jurist und Kammergerichtsrat E. T. A. Hoffman erblickte am 24. Januar 1776 in der Junkerstrasse als Sohn eines Rechtsanwalts und Anwalts am Hofgericht das Licht der Welt. Mit dreizehn fing er zu komponieren an, wenig später begann er, literarische Texte zu schreiben und während seiner ersten Berufsjahre als Jurist ersetzte er aus seiner Mozart-Verehrung heraus seinen dritten Vornamen Wilhelm mit Amadeus. (inFranken.de, 24. 1. 2013) Das Foto von Necrophorus (Wikipedia GNU Free Documentation License) zeigt die Büste Hoffmanns unter der Liebknechtbrücke in Berlin

Bagger auf deutschen Gräbern: Bürger rügen Bauplan in Baltijsk (Pillau)

24.01.2013

Der Bau eines Kindergartens erzürnt Bürger im russischen Baltijsk, dem früheren Pillau. Der Hort entsteht auf den Gräbern eines ehemaligen deutschen Friedhofs. Nach Protesten bietet die Verwaltung jetzt einen Kompromiss an

Foto: Blick vom Leuchtturm auf den Hafen von Pillau

In Erndtebrück im Rothaargebirge wird ein Gedenkstein für die Vertriebenen aufgestellt

24.01.2013

In den 1950er Jahren hatte Erndtebrück 4.000 Einwohner, davon ein Viertel Vertriebne. Um an die Aufnahme von über 14 Mill. Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland zu erinnern, soll bald in Erndtebrück ein Gedenkstein aufgestellt werden. Auf einer 1,64 Meter großen Granitplatte werden die Wappen und Namen der früheren deutschen Gebiete zu sehen sein: Ostpreußen, Westpreußen, Schlesien, Sudetenland, Pommern und Danzig. (Siegener Zeitung, 24. 1. 2013)

Allenstein soll eine Straßenbahn und das größte Einkaufszentrum der Region bekommen

24.01.2013

Dieses Jahr und die kommenden halten für das südliche Ostpreußen viele Veränderungen parat. Geplant sind ein Flughafen in Schimanen, die Erneuerung von Landstraßen, eine Straßenbahn in Allenstein und der Bau des größten Einkaufszentrums in der Region. Weiteres lesen Sie hier. (Landsmannschaft Ostpreußen, 23. 1. 2013) Foto: bestehendes Alfa-Centrum in Olsztyn (Helaba)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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