Deutsch Polnisch Russisch 
 

Gastgeber in Ostpreußen

Gästezimmer im Allensteiner Stadtzentrum
Details anzeigen
Link ber Facebook senden
Seite twittern

Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Manufaktur im Schloss Eichmedien
Details
Computernotdienst in Allenstein
Details

Blog / News

Bernstein wird bald als Edelstein eingestuft

10.04.2014

Nach Meinung von regionalen Experten wird der Bernstein bald als Edelstein eingestuft werden. Schon jetzt ist der Preis für Rohbernstein schon fast gleich wie der Preis für Gold. Das sehen die Juweliere mit Sorge. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 4. 2014)

Russischer Premier Medwedjew zur Energiesicherheit Kaliningrads

09.04.2014

Die föderalen zuständigen Organe beraten über mehrere Varianten für die Energiesicherheit des Kaliningrader Gebietes. Medwedjew ist der Ansicht, dass dieses Thema erstrangige Bedeutung für die Region hat, insbesondere unter Beachtung der geopolitischen Situation, und dass die Energiesicherheit unbedingt gewährleistet sein muss. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 4. 2014) Karte: KALININGRAD_FINAL.svg in Wikipedia - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Projektfirma für WM-Fußballstadion ist bankrott

08.04.2014

Alleine die Sberbank fordert von der Firma „Mostowik“ 18,9 Mrd. Rubel (378 Mio. Euro) an Kreditverpflichtungen zurück. Bereits im vergangenen Jahr wurde über einen Bankrott der Firma berichtet. Diese wies aber jedes Gerücht zurück. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 4. 2014)

Importrestriktionen

08.04.2014

Der russische Verbraucherschutz hat ein Importverbot für ukrainische Milcherzeugnisse verhängt. Vom Importverbot sind konkret sechs ukrainische Firmen betroffen. Dagegen leidet Kaliningrad unter Mangel an Schweinefleisch, denn es fehlen 99 % des Bedarfs. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 4. 2014) Foto: Schweinehälften (Wikipedia)

Importverbote: Litauen, Polen, Ukraine

07.04.2014

Ab 7. April verhängt Russland ein komplettes Importverbot für Fleischerzeugnisse aus Polen und Litauen - lesen Sie hier - und die Ukraine hat ein Importverbot für eine Reihe russischer Waren verhängt. Hierzu gehören auch Fischkonserven aus Kaliningrad.- lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domiozil, Uwe Niemeier, 7. 4. 2014) Foto: Ria Novosti

Russische Staatsduma stimmt nationalem elektronischen Zahlungssystem zu

07.04.2014

Die Staatsduma stimmte der Einführung einer russischen Alternative zu „Mastercard“ und „Visa“ zu, die einseitig einen Boykott gegen mehrere russische Banken verhängt hatten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 4. 2014)

In Kaliningrad bald Mercedes-Produktion?

05.04.2014

Die deutsche Firma „Daimler“ sucht in Russland einen Partner für die Produktion von PKW. Ein möglicher Partner könnte die Kaliningrader Firma „Avtotor“ sein. „Avtotor“ produziert bereits Modelle von BMW. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 4. 2014)

Kein Atomkraftwerk in Kaliningrad?

01.04.2014

Die Zeitung „Kommersant“ informiert darüber, dass anscheinend die endgültige Entscheidung über die Absage an das Projekt eines Atomkraftwerkes im Kaliningrader Gebiet gefallen ist. Die Verantwortlichen haben den Beschluss gefasst, vom Bau eines Atomkraftwerkes kleiner oder mittlerer Leistungsfähigkeit im Kaliningrader Gebiet Abstand zu nehmen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 4. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Neues zur WM2018 in Kaliningrad

31.03.2014

Jetzt wurde bekannt, dass das Stadion, welches auf der versumpften „Insel“ gebaut werden soll und dem Stadion in Sotchi sehr ähnlich ist, das billigste Stadion von allen neu zu errichtenden Stadien ist . lesen Sie hier. Doch der Leiter des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 ist besorgt über den Stand des Baus von Hotels. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 3. 2014)

Polnisches Gereralkonsulat widerspricht allen Gerüchten

28.03.2014

In der jetzigen angespannten Situation haben Gerüchte einen idealen Nährboden. So halten sich standhaft Gerüchte über eine bevorstehende Schließung der Grenzen zu Polen und einer Einstellung des kleinen visafreien Grenzverkehrs mit Polen. Das polnische Generalkonsulat widerspricht allen Gerüchten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 3. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren