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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Jagdgeschäft und Waffenwerkstatt Jan Janczewski
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Blog / News

Ausstellung: Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. als Reformer

10.04.2013

Das Brandenburg-Preußen-Museum Wustrau zeigt eine Ausstellung über Friedrich Wilhelm I,, Vater des Großen Friedrich, dessen 300. Thronjubiläum dieses Jahr gefeiert wird. Die Sonderausstellung in Wustrau kann bis 30. September besucht werden. Am 20. April, 24. August und 28. September, jeweils um 15 Uhr, gibt es dort Vorträge zu Friedrich Wilhelm I. Details siehe hier. (Märkische Allgemeine, 8. 4. 2013)

Bild: "Lange Kerls" aus Potsdam vor dem Museum mit Ehrhardt Bödecker. (http://www.brandenburg-preussen-museum.de/willkommen.html

1813 – das umgedeutete Schicksalsjahr

09.04.2013

Wer sich darüber wundert, daß das offizielle Deutschland den Ereignissen, die vor 200 Jahren als Befreiungskriege ein neues Kapitel der deutschen Geschichte einläuteten, keine Aufmerksamkeit schenkt (weder als Gedenkstunde, -münze, -briefmarke oder sonstwas), der sollte sich die wenigen Verlaubarungen der Presse aus diesem Anlaß anschauen

Bild: Völkerschlacht bei Leipzig, 1813, von Vladimir Ivanovich Moshkov (1792—1839) (Wikipedia)

68. Jahrestag der Erstürmung von Königsbergs

08.04.2013

Am 9. April wird in Kaliningrad die Eroberung von Ostpreußens Hauptstadt gefeiert

Das Foto zeigt gefangene Offiziere der Deutschen Wehrmacht nahe dem Königstor ind Königsberg am 12. April 1945 (Bundesarchiv, Wikipedia)

Die heute 95jährige Berlinerin Margot Woelk war Vorkosterin Hitlers in der Wolfsschanze

03.04.2013

Hitler und die Verantwortlichen für seine Sicherheit hatten panische Angst vor einem Giftanschlag auf den Ditator durch den Secret Service. Auf dem Speiseplan des Vegetariers Hitler standen ständig Möhren und Spargel, Blumenkohl und Chicorée. Erst 45 Minuten nach dem Vorkosten durfte serviert werden. Dabei hätte man nur das ständig bereitstehende Magenelixier vergiften müssen, das niemand kontrollierte. Den Artikel lesen Sie hier. (Frankfurter Rundschau, 1. 4. 2013)

Ergänzung des Laschbunkers um einen deutschen Schartenstand

03.04.2013

Ein Kaliningrader schenkt dem historisch-künstlerischen Museum einen deutschen Betonschartenstand.

Foto: Grundriss eines MG-Schartenstandes (Festungsbauten.de/Polen)

Halbzeit für Gouverneur Nikilai Zukanow

31.03.2013

In der Presse erschien ein Kommentar, der sich mit den Erfolgen und Misserfolgen des Gouverneurs auseinandersetzt – siehe hier. (Kaliningrad Domizil, Uwe Niemeier, 31. 3. 2013) Foto: Der heutige Gouverneur der Oblast kaliningrad Nikolai Zukanow (rechts) als Bürgermeister von Gumbinnen beim Stadtfest im Jahr 2009

Grüne gegen eine Miegel-Straße

26.03.2013

Eine Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße im Ganderkeseer Ortsteil Elmeloh haben die Grünen im Gemeinderat beantragt. Sie begründen dies mit der Nähe der aus Ostpreußen stammenden Heimatdichterin Miegel (1879-1964) zum NS-Regime. Wenn man schon Straßennamen überdenken will, sollten vor allem Unheilbringer, selbst wenn sie links sind, ins Visier kommen: das Kommunistische Manifest ist die Bibel der Massenmörder des 20. Jhs, - von Stalin, Mao Tse tung, Pol Pot. Deshalb sollten alle Karl-Marx-Straßen in Deutschland verschwinden. (Manfred Höhne) (Foto: Büste vom Strausberger Platz in Berlin - von Ralf Roletschek in Wikipedia)

"Unsere Großmütter, unsere Großväter"

24.03.2013

Inspiriert vom erfolgreichen TV-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" erzählen "Welt"-Redakteure ihre Familiengeschichten und die Erinnerungen ihrer Großmütter und -väter an den Zweiten Weltkrieg - siehe hier. (Die Welt, 24. 3. 2013)

Königin Luise und Napoleon in Tilsit

17.03.2013

Am 23. März tagt in Sowetsk (Tilsit) die 4. Wissenschaftskonferenz, die dem 200. Jubiläum des vaterländischen Krieges 1812 und dem Auslandsfeldzug der russischen Armee gewidmet ist

Bild: Königin Luise bittet Napoleon vergeblich um Verbesserungen für Preußen bei den anstehenden Friedensverhandlungen 1807 (Wikipedia)

Der Geheimdienst FSB will das Geheimnis des Lasch-Bunkers enthüllen

03.03.2013

Am 27. Januar 1945 wurde General Otto Lasch von Hitler zum Festungskommandanten von Königsberg bestellt. Nachdem die Sowjets die Stadt am 31. Januar eingeschlossen hatten und in der folgenden Zeit belagerten, richtete sich General Lasch in einem Bunker unter dem Paradeplatz ein. Dort fanden am 9. April 1945 die Kapitulationsverhandlungen statt.

Foto: Eingang zum Lasch-Bunker unter dem Paradeplatz 2012

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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