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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ausfuhr von Bargeld aus Russland soll eingeschränkt werden

08.03.2014

Statistiken zeigen, dass die Bürger gewaltige Summen in Bargeld mit sich führen – bis zu 60 Mio. Rubel (1,2 Mio. Euro) wurden genannt. Die Zöllner hätten keinerlei Möglichkeiten darauf Einfluss zu nehmen, die die Ausfuhr dieser Summen nicht verboten ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 3. 2014)

Zentralbank entzieht drei Banken die Lizenz

06.03.2014

Die russische Zentralbank entzieht den Banken Bank für die Business-Entwicklung, Bank Monolit und Bank Dagestan die Liezenz. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 3. 2014)

Gazeta Wyborcza: Polen haben Angst, in Kaliningrad zu arbeiten

04.03.2014

Die polnische Zeitung „Gazeta Wyborcza“ schreibt, dass viele polnische Firmen Angst haben, mit dem Kaliningrader Gebiet zusammen zu arbeiten, wobei wohl Klischees und Vorurteile zum Ausdruck kommen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 3. 2014)

Fleischmarkt in Polen stürzt wegen Importverbot ab

03.03.2014

In Polen fallen nun auch die Preise für Rindfleisch. Nach Informationen der polnischen Schweinefleischverarbeiter war die Situation noch nie so ernst wie zum jetzigen Zeitpunkt. Aber auch den russischen Verarbeitern von Schweinefleisch steht keine leichte Zeit bevor. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 3. 2014) Foto: Rumpsteak (kostenlose-rezepte.eu)

Lebenshaltungskosten in Kaliningrad

01.03.2014

Die INFORMATIONSAGENTUR "Kaliningrad-Domizil" beginnt an dieser Stelle mit einem Beitrag der monatlich aktualisiert wird. Unsere Besucher - kurz,- mittel- oder langfristige, orientieren sich häufig nicht in den Kosten für Kaliningrad. Insbesondere Ausländer, die einen beruflich längerfristigen Aufenthalt in Kaliningrad planen, kennen das Lebenshaltungsniveau der Kosten nicht, sollten es aber kennen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 3. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

In Kaliningrad wächst die Nachfrage nach Neubauwohnungen und die Immobilienpreise steigen

28.02.2014

Im Jahre 2013 wurden in Kaliningrad insgesamt 405.000 Quadratmeter Wohnraum in Nutzung überführt. Eine von Jahr zu Jahr steigende Tendenz – angenehm zu lesen nach den Krisenjahren ab 2008. Ob sich diese Entwicklung unter dem Aspekt der Kursentwicklung des Rubels auch 2014 fortsetzt ist aber fraglich. Lesen Sie hier. Die mittlere Preiserhöhung pro Quadratmeter Wohnraum in Russland im Jahre 2013 belief sich auf dabei 7,2 Prozent. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 2. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Ungenutzte landwirtschaftliche Flächen in der Oblast Kaliningrad

27.02.2014

Ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzflächen im Kaliningrader Gebiet sollen ungenutzt sein. Gesetze gibt es, aber sie greifen nicht. Interessenten gibt es, aber Informationen sind widersprüchlich. Viele wissen alles und trotzdem ist alles unklar. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 2. 2014) Foto: Landschaft bei Medenau im Samland

Neue Bernsteinkonditionen für Litauen

26.02.2014

Die litauischen Verarbeiter von Bernstein können zukünftig Rohmaterial zu neuen Bedingungen im Kaliningrader Bernsteinkombinat kaufen. Der russische Staat scheint nicht nur gute Lösungen für die Entkriminalisierung des Bernsteinsektors gefunden zu haben – auch mit Litauen wird ökonomisch in einer schärferen Sprache geredet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 2. 2014) Foto: Bernsteinarbeit im Kaliningrader Museum

Originelle Idee zum Geldeintreiben in Kaliningrad

24.02.2014

Die Kaliningrader Geldeintreiber haben ein neues Instrument gefunden, um auf die Schuldner einzuwirken: das Internet. Sie schaffen sogenannte Internet-Visitenkarten der Firmen oder Personen, welche nicht bereit sind, ihre Schulden zu begleichen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 2. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Kaliingrader Assoziation ausländischer Investoren

24.02.2014

Die Assoziation ausländischer Investoren im Kaliningrader Gebiet ist eine Organisation, die in diesem Jahr im Mai ihr neunjähriges Bestehen feiern wird. Während in den ersten acht Jahren der Existenz dieser Interessensgemeinschaft ausländischer Investoren eine stabile Geschäftsführung existierte, beobachten wir nun eine gewisse Dynamik. Ein Kommentar von Uwe Niemeier. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, 24. 2. 2014)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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