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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Sockel des Bessel-Denkmals entdeckt

19.07.2018

Wie Kaliningrad-Domizil berichtet, wurde bei Baumanßnahmen unter Schutt der Sockel des einstigen Denkmals für den berühmten Astronomen gefunden, der einst vor der Königsberger Sternwarte stand – lesen Sie hier. Foto: Aufgefundener Sockel (Kaliningrad-Domizil)

Erinnerung an den Königsberger Altphilologen und Kulturhistoriker Ludwig Friedländer

18.07.2018

Hauptwerk des 1858 als ordentlicher Professor an der Viadrina berufenen Wissenschaftlers waren die „Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms in der Zeit von August bis zum Ausgang der Antonine“ die auch heute noch von hohem wissenschaftlichen Wert sind. Die Familie Friedländer gilt als die bedeutendste jüdische Familie in Königsberg.Foto: Männerliebe in Rom (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Die Dittchenbühne in Elmshorn bringt Sudermanns „Reise nach Tilsit“ auf die Bühne

16.07.2018

Premiere ist am Freitag, 24.8., 19 Uhr, in der Dittchenbühne, Hermann-Sudermann-Allee 50, 25335 Elmshorn. Eintritt 25,-, Tickets für reguläre Vorstellungen kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Kontakt unter der Nummer 04121/8 97 10. Hamburger Abendblatt, 9. 7. 2018 Foto: Auf einem Kurenkahn

Kapelle auf der Erbbegräbnisstätte der Familie von Lehndorff in Steinort

14.07.2018

Auf einer kleinen Anhöhe auf einer Landenge unweit von Schloss Steinort befindet sich die Kapelle der Erbbegräbnisstätte der Familie von Lehndorff. bis in der ersten Jahren des 21.Jhs. der Verfall der Kapelle rapide Fortschritte machte. Seit 2017 gebietet man dem Verfall Einhalt und am 14. Juli 2018 wird Richtfest gefeiert. Foto: Friedhofskapelle 2010 (Frederik Blattgerste)

Pressemitteilung zum Richtfest des Lehndorff-Mausoleums am 14. Juli

13.07.2018

Ein Kleinod des Werkes von Friedrich August Stüler wird gerettet. Foto: „Probebelastung des Binderkranzes“ (Paul Neuman, JI GmbH)

Vor 100 Jahren starb der Maler und Bildhauer Richard Friese

30.06.2018

Friese schuf viele Tierbilder, insbesondere aber bekannte Tierplastiken wie den berühmten Hirsch neben der Hubertuskapelle in Kaiserlich Rominten. Dieser und auch Hirsche von der nahen Hirschbrücke haben den Krieg überlebt und finden sich heute auf einem Spielplatz in Smolensk und als Portalfiguren eines Moskauer Sanatoriums. Foto: Kaiserliches Jagdschloss Rominten mit Hirsch von Prof. Friese (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Maler und Graphiker Karl Leo Guttmann aus Memel

21.06.2018

Als Kind von Memel hat Karl Leo Guttmann naturgemäß eine enge Beziehung zur Kurischen Nehrung gehabt, die sein künstlerisches Schaffen prägte. Er studierte 1935 – 1941 an der Kunstakademie in Königsberg, u. a. bei Eduard Bischoff und Alfred Partikel. Dann wurde er zum Kriegsdienst einberufen und kehrte erst 1948 aus russischer Kriegsgefangenenschaft zurück. Er lebte In Düsseldorf und arbeite dort als Technischer Zeichner und Grafiker im Nordrhein-Westfälischen Wirtschaftsministerim bis 1973. Die Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa hat 2010 einen einfühlsamen Bericht über den Künstler geschrieben – siehe hier . Foto: Impression der Dünen bei Pillkoppen vor dem Krieg.

Der Architekt Hans Scharoun in Ostpreußen

18.06.2018

Der später weltweit renommierte Architekt hat sich während des 1. Weltkriegs und in den Jahren danach sehr für den Wiederaufbau der unzähligen zerstörten Gebäude engagiert, die die Russen hinterlassen hatten. Zu seinen ostpreußischen Werken gehört auch die sogenannte „Bunte Reihe“ in Insterburg, die abseits der bevorzugten Touristenpfade liegt - nicht gerade gepflegt, aber in Ansätzen gut erkennbar ist. Dieser Bunten Reihe ist nachfolgender Artikel gewidmet: siehe hier und auch hier.

Autorenlesung mit Arno Surminski

13.06.2018

Der bekannte ostpreußische Schriftsteller Arno Surminski liest am 13. Juni 2018, 19 - 21 Uhr, im Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60 in Hamburg aus seinem neuesten Buch vor. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg)

Vortrag: Deutsche und polnische Erinnerungsorte: verschiedenes Verständnis und gemeinsames Wissen

07.06.2018

Vortrag und Gespräch: Dr. Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg, am Donnerstag, 7. Juni 2018, 19 - ca. 20:30 Uhr, Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, Hamburg. Foto: St. Nikolai mit Blickachse Granitblock Ulrich Rückriem (Emma7stern in Wikimedia Commons, licensed under the Creatiove Commons Attribution Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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