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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Russische Zentralbank ruft weitere Lizenzen zurück

12.02.2014

Mit hohem Tempo setzt die russische Zentralbank die Disziplinierung des Bankensektors fort. Am gestrigen Dienstag verloren weitere zwei Banken das Recht, Gelder ihrer Kunden zu missbrauchen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 2. 2014)

Erster Fleischverarbeiter in der Region Kaliningrad schließt wegen der Schweinepest

10.02.2014

Als erste fleischverarbeitende Firma hat „OWA“ seine Tätigkeit eingestellt. Darüber informierte der Leiter der Assoziation der fleischverarbeitenden Betriebe im Kaliningrader Gebiet. Betroffen davon sind nun 250 Mitarbeiter die nun in Polessk (Labiau) ohne Arbeit und Einkommen sind. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 2. 2014)Foto: Schweine in der Suhle (Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschtz)

Zum Stand des neuen Stadions zur Fußball-WM 2018

08.02.2014

Seit September 2012 steht es fest: Kaliningrad ist Ausrichterstadt der Fußball-Weltmeisterschaft 2018. Neidvoll blickt man auf die Ruhe, die die Kaliningrader Verantwortlichen seit dem ausstrahlen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 2. 2014)

Industriealternative für Kaliningrad gefunden?

07.02.2014

Russische Ökologen denken über die Produktion von Elektroautos im Kaliningrader Gebiet nach. Dies gibt auch dem Kaliningrader Atomkraftwerk ein neues Verständnis. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 2. 2014) Foto: Elektro und Hybrid: Opel Ampera und Smart (Wikipedia)

Hotel Ibis in Kaliningrad mit neuen Plänen

06.02.2014

Als die Erbauer des Hotels „IBIS“ die Baugenehmigung erhielten, enthielt diese auch die Verpflichtung, auf Kosten des Hotels eine Fußgängerbrücke über den Moskauer Prospekt zu bauen. Nun hat „IBIS“ vorgeschlagen, doch lieber einen Flusshafen am Pregel zu errichten. Den Stadtabgeordneten gefällt die Idee. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 2. 2014) Foto: ibis Kaliningrad

Investbank mit größtem Verlust aller Banken in Russland

06.02.2014

Die Verluste belaufen sich nach vorläufigen Angaben auf ungefähr 20 Mrd. Rubel (426 Mio. Euro). Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 2. 2014)

Kaliningrader Fleischproduzenten spüren erste Folgen des Fleischembargos

06.02.2014

Eines der Zeichen für eine Verknappung des Schweinefleischangebotes ist das Wachsen der Preise für Schweinefleisch in Kaliningrad. Darüber informierte der Präsident der Assoziation der regionalen Fleischverarbeiter Roman Esipow. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 2. 2014)

Viele Kaliningrader Schlachtbetriebe entsprechen nicht russischen Normen

05.02.2014

Im Zuge der grassierenden Schweinepest in EU-Ländern rücken die Hygienemängel der Schlachtbetriebe im Kaliningrader Gebiet in den Fokus. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domiozil, Uwe Niemeier, 5. 2. 2014) Bild: Schweineschlachtung auf einem mittelalterlichen Bild (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Verkauf der Kaliningrader Bank "Ewropejski" erfolgt am 15. Februar

05.02.2014

Der Kauf der Kaliningrader Bank „Ewropejski“ durch die Bank „St. Petersburg“ erfolgt am 15. Februar 2014. Die Vereinigung beider Banken wird auf das bekannte äußere Erscheinungsbild der Bank „Ewropejski“ keinen Einfluss haben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 2. 2014)

Probleme rund ums Schweinefleisch

04.02.2014

In Kaliningrad fürchtet man, dass Schweinefleisch bis zu einem Jarr knapp sein könnte - lesen Sie hier. Spezialisten des russischen Verbraucherschutzministeriums spürten vier Fälle illegaler Einfuhr von Fleischerzeugnissen aus Litauen durch Privatpersonen auf - lesen Sie hier. Und die EU bemüht sich darum, dass der russische Importstopp von Schweinefleisch aufgehoben wird - lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 2. 2014) Foto: leckere Schweinekoteletts (Flickr in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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