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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Neuerscheinung: Die Garnison in Königsberg/Preußen 1255-1945

29.04.2017

Die Stadt Königsberg und die preußische militärische Tradition: Denis Dunajewski, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum Friedländer Tor in Kaliningrad, präsentiert sein exzellent bebildertes Buch mit Ansichten aus dem Militärleben in Königsberg in den Jahrhunderten bis 1945. Foto: Buchcover

Soldaten, Grenadiere vor 1914
Einbringen von Fahnen 1927
Abzeichen, Offiziersdegen,
Pionier-Bataillon 41 angetreten

Die ostpreußische Landwirtschaft kommt in die Gänge

26.04.2017

Große Überraschung: im Kaliningrader Gebiet sind aktuell große Felder wieder bewirtschaftet. Foto: Aufgehende Saat (fuerstenau-hoexter.de)

Strobjehnen im Kreis Fischhausen ist ein Dorf, das viel mit Gold zu tun hat

13.04.2017

Eigentlich ist es klein und unscheinbar, aber hier wurde ein sensationeller Goldschatz gefunden und heute wird es zum Zentrum von Goldsuchern. Foto: Armreif von Strobjehnen (Regionales Tourismus Informations Center, Kaliningrad)

Johannes Bobrowski wurde vor 100 Jahren geboren

10.04.2017

In Bobrowskis Werke floss die Bekanntschaft mit der osteuropäischen Landschaft, mit deutschen, baltischen und slawischen Kulturen sowie ihrer Sprachen und Mythen ein. (Wikipedia) Foto: Johannes-Bobrowski-Gesellschaft 2013

Erinnerung an den Volkskundler Erhard Riemann, der vor 110 Jahren nahe Könisberg geboren wurde

06.04.2017

Der habilitierte Wissenschaftler hat wesentlich am „Preußischen Wörterbuch“ mitgearbeitet. Foto: Buchcover

Vortrag zum 100. Geburtstag von Johannes Bobrowski

31.03.2017

Dr. Jörg B. Bilke: "Dichter der sarmatischen Landschaft. Zum 100. Geburtstag von Johannes Bobrowski", am 6. April 2017 um 19 Uhr in Düsseldorf, Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90. Details zu Johannes Bobrowskis 100. Geburtstag siehe hier. Foto: Presseheft zum Film von Volker Koepp

Schweinefleisch mit Kumst (Sauerkraut)

29.03.2017

Ein Rezept aus dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil (Mai 2016) mit frischem Schweinefleisch und Kassler. Foto: Sauerkrauttopf (Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Vor 175 Jahren traten die Wiener Philharmoniker erstmals als Orchester von Berufsmusikern auf

28.03.2017

Der Königsberger Musiker und Dirigent Otto Nicolai wurde 1841 zum Ersten Hofopernkapellmeister ernannt. In dieser Funktion realisierte er die schon früher aufgetauchte Idee, eines nur aus Berufsmusikern bestehendes Konzertorchester zu gründen. Und dieses erhielt dann auch noch eine revolutionäre Satzung. Foto: Wiener Philharmoniker beim Neujahrskonzert 2017 (Helenenthal in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share alike 4.0 International license)

Der Freundeskreis der Königsberger Diakonie und die Königsberger Diakonie laden ein zu einer Buchvorstellung

28.03.2017

Am Mittwoch, 29. März, um 19 Uhr berichtet Christopher Spatz im Kloster Altenberg (Altenberg 1, 35606 Solms) von seinem Projekt, die Wolfskinder. Foto: Buchcover

Frühjahrstransport nach Ortelsburg Morgen ist es wieder soweit.

21.03.2017

Der Leiferder "Förderverein Masurenhilfe" startet mit dem Frühjahrstransport nach Ortelsburg. Foto: Werner Koepke

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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