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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Glücksspiel in Kaliningrad und Russland

05.11.2015

Seit Wladimir Putin als russischer Präsident das Heft in die Hand genommen hat, machte die wirtschaftliche Entwicklung auch in der Oblast Kaliningrad Fortschritte. Die westlichen Sanktionen sorgen insbesondere dafür, dass die Landwirtschaft stärker in den Focus rückt und die Produktivität dort erheblich steigt. Foto: Little Creek Casino in Shelton, Staat Washington, USA (flickr, licensed by Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0) ). Foto des Doms mit der Kneiphofinsel (Wikipedia, gemeinfrei)

Kneiphofinsel und Königsberger Dom

Enteignung von Ausländern in der Kaliningrader Landwirtschaft

24.10.2015

Die Kaliningrader Staatsanwaltschaft hat im Kreis Gurjewsk Grundstücke gefunden, die sich im Besitz von Ausländern befinden. Dies ist entsprechend der russischen Gesetzgebung verboten. Zu den gefundenen Besitzern gehören auch Deutsche. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 10. 2015)

Miratorg will Landwirte in Kaliningrad fördern

17.10.2015

Bis zum Jahre 2018 will das Kaliningrader Unternehmen „Miratorg“ neue Landwirte in der Kaliningrader Region finanziell unterstützen, wenn diese sich für die Belange der Firma einsetzen. Für die Unterstützung regionaler Landwirte will die fleischverarbeitende Firma Kredite in Höhe von 1,2 Milliarden Rubel zur Verfügung stellen. Damit soll die Viehzucht gefördert werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 10. 2015) Foto: Vieh der Firma Miratorg

Chinesen wollen sich in Kaliningrad engagieren

26.09.2015

Die „Staatliche Energienetz-Korporation China“ will in Kaliningrad in den Bau eines Windparks investieren. Darüber informierte der Generaldirektor von „JantarEnergo“ Igor Makowski. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 99. 2015)

Kaliningrader Landwirtschaft auf Erfolgskurs - in diesem Jahr

26.09.2015

Besonders hervorgehoben wurde in einem Zwischenbericht des regionalen Landwirtschaftsministeriums der Zuwachs bei der Produktion von Eiern und Milch. 24 Prozent mehr Eier (103 Mio. Stück) und 22 Prozent mehr Milch (68.500 Tonnen) sind das stolz berichtete Ergebnis. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 9. 2015) Foto: Hausrinder auf der Weide (Wikipedia, gemeinfrei)

Zentralbank hat systemtragende Versicherungsgesellschaften benannt

24.09.2015

Die russische Zentralbank, Aufsichtsbehörde auch für das russische Versicherungswesen, hat die für Russland systemtragenden Versicherungsgesellschaften bekanntgegeben. Insgesamt wurde 22 Gesellschaften dieser Status zuteil. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 9. 2015)

Deutscher Generalkonsul zu den bemerkenswerten Kaliningrader Beziehungen

23.09.2015

Herr Dr. Michael Banzhaf vertritt die Meinung, dass das Verhältnis zum Kaliningrader Gebiet bemerkenswert ist. Aber, so ergänzte er weiter, die Sanktionen und die politische Situation haben natürlich Auswirkungen. Andererseits gibt es neue Chancen, auf die man die Aufmerksamkeit lenken sollte, z. B. in der Landwirtschaft. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 9. 2015)

Deutsche Bank wechselt Vorstandsvorsitzenden in Russland aus

16.09.2015

Die Deutsche Bank hat den Beschluss gefasst, ihren Vorstandsvorsitzenden in Russland auszuwechseln. Der jetzige Vorstandsvorsitzende Jörg Bongartz wird für die Übernahme einer neuen Arbeit nach Deutschland berufen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 9. 2015) Foto: Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt/Main (Thomas Wolf in Wikipedia/Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Kaliningrader Senator will Fa. Hipp schützen

29.08.2015

Der Kaliningrader Senator im russischen Föderationsrat Wlassenko will den deutschen Babynahrungshersteller HIPP Hilfe zukommen lassen, damit dieser sein Werk in Mamonowa nicht schließt. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 8. 2015)

Zieht sich Hipp aus Kaliningrad zurück?

22.08.2015

Stefan Hipp äußerte Gedanken zum Rückzug seiner Firma aus Kaliningrad, wenn sich die Situation um das Lebensmittelembargo nicht verändert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 8. 2015)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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