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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
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Blog / News

Kommentar zur Einschränkung der Immobilienrechte für Ausländer

19.10.2013

Der Artikel vom 17. Oktober zu geplanten Veränderungen im Immobilienrecht für Ausländer, hat ein ungewöhnliches Interesse hervorgerufen. Kaliningrad-Domizil möchte hier ein wenig nachkommentieren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 10. 2013) Foto: Stadtbild in Kaliningrad (Arne Woest)

Neue Trolleybusse für Kaliningrad

19.10.2013

Kaliningrad setzt konsequent die Erneuerung seines Technikparks im öffentlichen Personennahverkehr um. Bis 2015 wird es keine alte Technik mehr geben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 10. 2013) Foto: Uwe Niemeier

Einschränkung für Ausländer beiI Immobilienrechten geplant

17.10.2013

Das föderale Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung plant Rechte für Ausländer bei geschäftlichen Vorgängen mit Immobilien einzuschränken. Lesen Sie hier, (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 10. 2013)

Gutes Bankenrating für Kaliningrad

17.10.2013

Das Kaliningrader Gebiet hat im gesamtrussischen Rating zum Bankensystem den sechsten Platz belegt. Den ersten Platz belegte, wie nicht anders zu erwarten Moskau und das Moskauer Gebiet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 0. 2013).

Das Bernsteinkombinat in Palmnicken

15.10.2013

Die im Frühjahr in Angriff genommene Umstrukturierung stockt noch. Der Gang an die Börse soll nunmehr 2014 erfolgen. Lesen Sie hier. Kaliningrad Domizil, Uwe Niemeier, 15. 10. 2013) Foto: Bernsteinladen in Jantarnyi - Palmnicken

Gesetzgebung für Sonderwirtschaftszone Kaliningrad wird beraten

14.10.2013

Der Entwurf für die neue Gesetzgebung zur Sonderwirtschaftszone Kaliningrad liegt vor. Im Wesentlichen sind acht Punkte zu nennen, die für Residenten und Investoren von Interesse werden könnten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 10. 2013)

Der Stadtrat Kaliningrads hat die Zukunftsstrategie abgesegnet

12.10.2013

„Wir haben diese Strategie wahrscheinlich zwanzig Mal erörtert. Es ist eine allgemeine Marschrichtung. An sich ist sie auch so klar – wir sind europäisch ausgerichtet“, - kommentierte diese Entscheidung der Vorsitzende des Kaliningrader Stadtrates, Andrej Kropotkin. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 10. 2013) Foto: Der Sparer online

Lukaschenko will Kaliningrad übernehmen

12.10.2013

Der Präsident Weißrusslands erklärte seine Bereitschaft Kaliningrad zu übernehmen. Er will im Gebiet die Landwirtschaft entwickeln. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 10. 2013) Karte: ostblog.de

Kaliningrad plant die Schaffung einer Hafen-Sonderwirtschaftszone

11.10.2013

Der Kaliningrader Gouverneur Nikolai Zukanov teilte im Gespräch mit Journalisten die Überlegungen mit, im Kaliningrader Gebiet eine Hafen-Sonderwirtschaftszone zu schaffen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Aktuell, Uwe Niemeier, 11. 10. 2013)

Strategie für die Zukunft Kaliningrads

11.10.2013

Die Kommission für die strategische Entwicklung, die Gewinnung von Investitionen und Energieeffizienz des Stadtrates Kaliningrad hat die letzten Feinheiten für das Strategieprojekt für die Sozial-ökonomische Entwicklung Kaliningrads bis zum Jahre 2035 erarbeitet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Aktuell, Uwe Niemeier, 11. 10. 2013) Foto: Wissenschaft und neue Medien

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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