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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Atomkraftwerk in Kaliningrad bleibt

17.09.2013

Der Direktor von «Rosenergoatom» versicherte, dass das Projekt des Atomkraftwerkes in Kaliningrad zweifellos bleibt und nicht liquidiert wird. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 9. 2013)

Kaliningrad schützt sich vor Milchprodukten aus Litauen

17.09.2013

Russland verstärkt seine Kontrollen der von Litauen gelieferten Milchprodukte, um seine Bevölkerung vor Mängeln zu schützen. Es gibt aber kein generelles Importverbot und es wird keine wesentlichen Versorgungsengpässe geben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 9. 2013) Foto: Birzai Milk joint-stock Company

Die Idee der Glücksspielzone Kaliningrad versandet

16.09.2013

Die Hersteller von Glücksspielautomaten haben sich von der Idee einer Glücksspielzone in Kaliningrad verabschiedet. Die Firma «United Games Industrie» hat seinen Produktionskomplex in Kaliningrad zum Verkauf ausgeschrieben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16.9.2013) Foto: einarmige Banditen (Wikipedia)

Jagdhaus im masurischen Kaborno - Kalborn zu verkaufen

15.09.2013

Die Immobilie in der Nähe von Allenstein mit 12 Zinmern und mehreren Bädern wurde erst kürzlich renoviert. Früher befand sich hier eine Försterei, in der Jäger aus dem westlichen Ausland logieren konnten. Details sehen Sie hier.

Sind Kaliningrader Hotels bereit für die WM 2018?

14.09.2013

Mit dieser Frage beschäftigte sich bereits jetzt «RosTurism». Kaliningrad ist eine der Regionen welche Schwierigkeiten im Hotelsektor hat.. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 9. 2013)

Litauen protestiert gegen scharfe russische Grenzkontrollen

14.09.2013

Nach Angaben des Außenministeriums werden seit Ende August sämtliche Fahrzeuge mit litauischen Kennzeichen scharf kontrolliert. Außerdem prüften die russischen Zollbehörden seit Mittwoch sämtliche litauische Fracht auf dem Weg nach Russland. (europe online magazine, 13. 9. 2013) Foto: Litauische und russische Fahne (Stimme Russlands)

Rückgang der Kapitalinvestitionen im Gebiet Kaliningrad

13.09.2013

Der Rückgang um 3,6 % im ersten Halbjahr 2013 ist vor allem auf die zurück gefahrene Bautätigkeit am Kernkraftwerk nahe Tilsit zurückzuführen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 9. 2013) Foto: Modell Atomkraftwerk Baltijskaya (Rosatom)

Schwierigkeiten beim Bau des Kaliningrader Fußballstadions

13.09.2013

Die Konten der Firma «Mostowik», die Firma, welche das Stadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Kaliningrad projektiert, wurden durch Gerichtsbeschluss beschlagnahmt. «Mostowik» ist einer der größten russischen Firmen, die sich mit dem Bau von infrastrukturellen Objekten in Russland beschäftigt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 9. 2013)

Kaliningrad braucht Migranten

12.09.2013

Zusätzlich zu den bereits in Kaliningrad arbeitenden 13.000 Migranten benötigt Kaliningrad für die Erfüllung der Bauaufgaben im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 und der föderalen Förderprogramme weitere 15.000 Migranten in den nächsten Jahren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 9. 2013)

Bald neuer Hafen inr Kaliningrad?

11.09.2013

Die Kaliningrader Regierung erklärte einen Investor für den Bau eines neuen Tiefseehafens gefunden zu haben und bereitet sich auf eine entsprechende Ausschreibung vor. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 11. 9. 2013)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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