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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Anschluss Kaliningrads an Nordstream

02.07.2013

Die Senatoren im russischen Föderationsrat haben den Gasversorger „GasProm“ gebeten, einen Abzweig von der „Nord-Stream“ nach Kaliningrad zu bauen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad Domizil, Uwe Niemeier, 2. 7. 2013) Foto: Nordstream-Kabel (nordstream.com)

In Kaliningrad gebaute Fregatte an Indien übergeben

30.06.2013

RosOboronExport übergab den Seestreitkräften Indiens eine Fregatte, die auf der Kaliningrader Schiffswerft „Jantar“ gebaut wurde. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 6. 2013) Foto: Übergebene Fregatte "Trikand" (ria Novosti)

Kaliningrad ist keine billige Stadt

30.06.2013

Informationen über die Lebenshaltungskosten im einstigen Königsberg lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 6. 2013) Foto: Frische Lebensmittel (Popolon in Wikipedia)

Unterstützung der Region Kaliningrad durch den Föderationsrat Russlands

28.06.2013

Der Föderationsrat Russlands hat beschlossen, die Entwicklung der westlichsten Region der Russischen Föderation zu unterstützen. Dazu gehört ein Abzweig der Gasleitung Nord-Stream nach Kaliningrad und vielleicht die Abschaffung der Mehrwertsteuer in der Oblast. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 6 2013)

Ein Industriepark in Insterburg hat bei 10 Unternehmen Interesse geweckt

26.06.2013

In naher Zukunft wird im Kaliningrader Gebiet ein exportorientiertes Projekt für die Produktion von Verpackungsglas realisiert. Mit dem Investor arbeitet die Korporation für die Entwicklung des Kaliningrader Gebietes zusammen. Das Projekt hat deshalb besondere Bedeutung, weil sich ab 2016 die Importvergünstigungen der Sonderwirtschaftszone radikal verändern werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 6. 2013) Foto: Eisfreier Königsberger Hafen

Weitere Milliarden aus Moskau für Kaliningrad

25.06.2013

In Moskau wurde das Investitionsprogramm für „JantarEnergo“, dem Energieerzeuger für das Kaliningrader Gebiet bestätigt. Alleine die Summen und die Aktivitäten Moskaus zeugen davon, dass Kaliningrad zu einer erstrangig interessanten Region für Moskau wurde. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 6. 2013) Foto: das moderne Kaliningrad

Russland hebt den Bankeneinlagen-Sicherungsfonds an

24.06.2013

Das Ministerium für Finanzen der Russischen Föderation plant, die Einlagensicherung von 700.000 Rubel auf bis zu 1 Mio. Rubel (rund 25.000 Euro) anzuheben. Näheres siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 6. 2013) Foto: Entstehung russischer Rubel (Wikipedia Commons)

Land- und Viehwirtschaft im Kaliningrader Gebiet

22.06.2013

Hohe Erwartungen sollte Alexander Wagner, Leiter der GmbH „Jantar“ (dt.: Bernstein), eine mit schwedischem Kapital geführte landwirtschaftliche Gesellschaft im Kreis Neman (Tilsit-Ragnit), erfüllen. Die durch ihn geleitete Firma sollte als Beispiel für eine erfolgreiche Investitionstätigkeit ausländischer Investoren im Kaliningrader Gebiet dienen und helfen, Berührungsängste potenzieller Interessenten für eine Investitionstätigkeit in Russland abzubauen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 6. 2013)

Foto: Rinderherde im Kreis Gumbinnen 2013

Siemens will aktiv an den Vorbereitungsarbeiten zur WM2018 in Russland teilnehmen

21.06.2013

Die Siemens AG will russische Fußballstadien mit seiner Elektronik ausstatten und tritt bei entsprechenden Ausschreibungen an, die im Vorfeld der WM 2018 in elf russischen Städten ausgetragen werden. Ähnliche Modernisierungsprojekte in der Olympia-Stadt Sotschi haben dem deutschen Technologiekonzern bereits mehr als 800 Millionen Euro gebracht, wie die Zeitung RBC Daily berichtet. Weiteres lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizi., Uwe Niemeier, 21. 6. 2013) (Foto: Stimme Russlands)

Magna Österreich will Produktion in Kaliningrad ausbauen

17.06.2013

Während der Magna-Österreich-Chef und Europa- Koordinator Apfalter mit Kollektivvertragsänderungen in Graz deutlich bescheidenere Arbeitsbedingungen für neu eintretende Kollegen durchsetzte, sollen gemeinsam mit dem zweitgrößten Autobauer Russlands, Avtotor, in der Sonderwirtschaftszone Kaliningrad etliche Produktionsbetriebe in die Höhe gezogen werden. Für letztlich bis zu 500.000 Autos pro Jahr. Details siehe hier (Format.at, 17. 6. 2013) Foto: Werkstor Magna Steyr (Silosarg, 10. 11. 2010 in Wikipedia).

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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