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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Deutsche Spuren der industriellen Entwicklung Allensteins

18.02.2017

In der 2. Hälfte des 19. Jhs. hielt auch in Allenstein die industrielle Entwicklung der damaligen Zeit Einzug, zwar moderater als in den wirtschaftlichen Zentren des Deutschen Reichs, aber für ein Agrarland doch in deutlichem Umfang. Foto: das von Max Hesse 1905 errichtete Miethaus, heute Bürogebäude..

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat

12.02.2017

8-tägige Busreise nach Gusev - Gumbinnen vom 10.08.-18.08.2017. Foto: Gumbinner Elch (Peter Ritter, 2006)

Ein romantisches Ferienhaus in Masuren

08.02.2017

An der Krutinna, im Herzen Masurens, hat die Chefin eines angesehenen Einrichtungshauses in Warschau, die in Europa und den Vereinigten Staaten tätig ist, sich ihr Traumgehäuse geschaffen. Fotos: Aus der Sammlung der Eigentümerin.

Das ostpreußische Musiktalent Arthur Altmann

07.02.2017

Er bereicherte als Organist und Lehrer das musikalische Leben in Königsberg und fand dennoch als Jude ein scheußliches Ende. Foto: Die winterliche Burgkirche (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Bildhauer Harald Haacke

29.01.2017

Er war u. a. der Nachschöpfer der Bronzestatue von Immanuel Kant, die jetzt wieder vor der Universität in Königsberg steht und zum Pflichtprogramm jedes Kaliningrad-Reisenden gehört. Foto: Kant-Replik vor der Kant-Universität in Kaliningrad

Zauberhaftes Masuren – eine Kulturreise nach Ostpreußen

27.01.2017

Wegen der großen Nachfrage zu unseren Ostpreußen-Fahrten bieten Foelsch-Fanselow, Hotel im Park, auch für das Jahr 2017 wieder drei Busreisen nach Polen in das Ermland und nach Masuren an. Die Termine im Mai und Juni sind bereits ausverkauft. Plätze für die September-Reise (10. bis 17. September) sind aber noch frei. Foto: Dönhoffstädt Auffahrtsseite von Ost (Fritz Schwarz)

Von den Kriegen

23.01.2017

Autorenlesung mit Arno Surminski am Mittwoch, 22. Februar 2017, um 18.30 Uhr in Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, Neubau in der Heiligengeiststraße 38, Eintritt 6 €. Details siehe hier.

Contentvermarkter

21.01.2017

Content Marketing - mit gutem Content und dem besten Vermarkter Erfolg haben. Grafik: Pixabay (gemeinfrei)

„Wir sind zu unserem Glück vereint” - Diskussionstreffen mit Dr. Hans-Gert Pöttering in Allenstein

20.01.2017

Ist der Multikulturalismus in der EU ihre Stärke oder Schwäche? Sollen wir Flüchtlingen helfen? Wie können wir unsere gemeinsamen europäischen Werte schützen? - diese und andere Fragen hat der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Dr. Hans-Gert Pöttering während des Treffens „Multikulturalismus als Erbe und Herausforderung des vereinten Europas” beantwortet, das am 18. Januar im Allensteiner Haus Kopernikus stattgefunden hat. Der Vordergrund für die Diskussion waren Geschichten und Erinnerungen des Präsidenten, die er in seiner politischen Biographie „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gefasst hat. (Fot. Prof. H.-G. Pöttering und Rektor der UE-M in Allenstein Prof. Ryszard Górecki, Roxana Tchir)

Autorenlesung mit Arno Surminski

16.01.2017

Der bekannte ostpreußische Autor liest am 9. Februar 2017 in Gülzow/Lauenburg aus seinem Buch „Winter Fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken“. Foto: Buchcover Ellert & Richter Verlag

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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