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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Programm der strategischen Entwicklung des Gebietes Kaliningrad bis 2020

17.02.2013

Es ist unübersehbar, dass sich in der Oblast Kaliningrad etwas tut, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2018. Die nachfolgende Zusammenschau der zur Abstimmung stehenden offiziellen strategischen Planung durch Uwe Niemeier soll die Unternehmen ansprechen, die geschäftliche Bestrebungen im Kaliningrader Gebiet hegen sowie die in dieselbe Richtung agierenden Politiker und führenden Verbandsvertreter.

Foto: POTAPENKO Jewgeni Anatoljewitsh, Direktor des Departements für Investitionsprojekte, Ziel- und Spezialprogramme für die Entwicklung der Subjekte der Russischen Föderation

BMW möchte zusammen mit der Kant Universität Fachleute für ihren Fahrzeugbau in Kaliningrad ausbilden

13.02.2013

Ein Sprecher von BMW sagte: "Wir werden verschiedene Fachleute brauchen: hochqualifizierte Arbeiter, Techniker, die sich mit Elektronik beschäftigen, Ingenieure, Spezialisten in Bereichen Produktion, Finanzen, Personalmanagement und viele andere". Die Gebietsduma und das Bildungsministerium sind für diesen Vorschlag sehr kooperationsbereit. (Andrey Konstantinow, Moskau, 12. 2 2013)

Ergebnisse des Besuchs von Thüringens Bauminister Carius in Kaliningrad

30.01.2013

In Kaliningrad fanden Anfang dieser Woche eine Reihe von Beratungen mit der Kaliningrader Gebietsregierung und mit Vertretern der Stadtverwaltung stattgefunden, wo über die Möglichkeit bilateraler Zusammenarbeit zwischen den Behörden in Erfurt und Kaliningrad, aber auch die Intensivierung von Wirtschaftskontakten gesprochen wurde

Das Foto zeigt das heutige Rathaus von Kaliningrad/Königsberg

Kaliningrad: Fischdorf darf weiter wachsen

30.01.2013

Bisher verweigerte das Militär die Übergabe eines zentralen Grundstücks. Gouverneur Nikolaj Zukanow gelang es jetzt, in Moskau beim neuen Verteidigungsminister Sergej Schojgu die Modalitäten für eine Übergabe an die Kaliningrader Verwaltung zu klären. Details lesen Sie hier. (PAZ 30. 1. 2013) Foto: Blick auf das Fischdorf am Pregel

Thüringens Bauminister Christian Carius reist heute zu Gesprächen nach Kaliningrad

27.01.2013

Geplant sind Gespräche mit der Handelskammer und Ministern der Gebietsregierung mit Themen wie Stadtentwicklung, Gebäudesanierung und Denkmalschutz. Vertretern des Bauindustrieverbandes und der Thüringer Ingenieurkammer begleiten den Politikertross. (Die Welt, 27. 1. 2013) Das Foto zeigt das heutige Rathaus, erbaut 1922/23 als Handelshof von Hanns Hopp, ab 1927 Stadthaus für die Königsberger Verwaltung

Förderung der Landwirtschaft in der Oblast Kaliningrad

27.01.2013

Auf der Grünen Woche traf sich eine Delegation aus Kaliningrad unter Führung des Vize-Gouverneurs Konstantin Suslow mit dem Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck

Foto: Samländische Landschaft mit Blick auf den Galtgarben

Allenstein soll eine Straßenbahn und das größte Einkaufszentrum der Region bekommen

24.01.2013

Dieses Jahr und die kommenden halten für das südliche Ostpreußen viele Veränderungen parat. Geplant sind ein Flughafen in Schimanen, die Erneuerung von Landstraßen, eine Straßenbahn in Allenstein und der Bau des größten Einkaufszentrums in der Region. Weiteres lesen Sie hier. (Landsmannschaft Ostpreußen, 23. 1. 2013) Foto: bestehendes Alfa-Centrum in Olsztyn (Helaba)

Deutsche Diaspora in Kaliningrad

23.01.2013

Uwe Niemeier beschreibt die Gruppen, Organisationen und Orte, wo Deutsche zum Meinungsaustausch im ehemaligen Königsberg zusammen kommen können wie Deutsch-Russisches Haus, Propstei Kaliningrad, Wirtschaftskreis der Handelskammer Hamburg und einige weitere, weist auf die Notwendigkeit von Visaerleichterungen sowie auf einen "Runden Tisch" Mitte Februar in Kaliningrad hin. Den Artikel lesen Sie hier. (Russland Aktuell, 23. 1. 2013) (Foto: Deutsch-Russisches Haus)

Schiffbau in Kaliningrad

22.01.2013

Vietnam hat einen Vertrag mit Russland unterzeichnet und wird 3,2 Milliarden US-Dollar ausgeben, um sechs U-Boote der Kilo-Klasse zu beschaffen. Laut Medienberichten sei das erste Exemplar bereits im August 2012 geliefert worden. Das U-Boot "Hanoi" hat jetzt alle Tests für Tauchgänge und Seefahrten abgeschlossen und wartet auf seine Auslieferung. (http://german.china.org.cn, 22. 1. 2013)

Die Gebietsregierung Kaliningrad sucht dringend nach Investoren

20.01.2013

Laut Industrieminister Dmitrij Tschemakin ist die Lage der Aktiengesellschaft SPI-RVVK, einer der ältesten Spirituosenfabriken in Kaliningrad, äußerst besorgniserregend. Die Produktion sei auf 20 % ihrer Kapazität abgesunken. Die Gebietsregierung würde alle Hebel in Bewegung setzt, um SPI-RVVK vor einer endgültigen Pleite zu bewahren. (Königsberg Express, Nr. 1/2013) Bild:; Premium-Produkt der Fabrik

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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