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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Hans Graf von Lehndorff

16.04.2019

Er ist einer der wesentlichen Zeugen für die Zeit der Belagerung von Königsberg im 2. Weltkrieg und der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee am 9. April 1945 mit dem damit verbundenen unsäglichen Terror und der Drangsalierung der verbliebenen Deutschen. Foto: Buchcover

Moderne Rinderzucht in Ostpreußen

15.04.2019

Zwanzig Jahre nach dem Ende des Sozialismus in Russland entwickeln sich in Nordostpreußen moderne Formen der Mast von Nutztieren, um Fleisch zu gewinnen. Bei der Mast von Fleischrindern ist die Firma Miratorg führend. Foto: Black Angus Bulle (USDA-Foto in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Balance und Perspektiven – Hubertus von der Goltz Retrospektive

12.04.2019

Eine Sonderausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums (13.4. – 6.10.2019). Eröffnung: Freitag, 12. April 2019, 18:30 Uhr. Eintritt: frei. Foto: Hubertus von der Goltz 2010 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Rinderzucht in Ostpreußen

11.04.2019

Das ostpreußische Herdbuchvieh gehörte seit dem Aufkommen der Eisenbahn zu den Spitzenleistungen der Landwirtschaft in Ostpreußen und waren der ganze Stolz seiner Bauern. Foto: Die 1927 auf einer Fachausstellung in Dortmund gezeigten Hochleistungsrinder aus Tykrigehnen (Quelle: Horst Schulz, Der Kreis Preußisch Eylau, Verden 1983)

Ostpreußen Saga

10.04.2019

Lesung mit der Bestsellerautorin Ulrike Renk Mittwoch, 10. April 2019, 18:30 Uhr Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 8 €. Foto: Buchcover (Ostpreußisches Landesmuseum)

Aquarellmalen für Kinder

09.04.2019

Osterferientage im Museum für Kinder von 8 bis 12 Jahren von Dienstag, 9. April bis Freitag, 12. April 2019, jeweils von 14.30 bis 17.00 Uhr, Kosten: 4,00 € pro Kind / Tag (inkl. Material). Anmeldung für alle Tage oder auch nur einzelne Tage möglich. Foto: Osterferientage (Ostpreußisches Landesmuseum)

Vom Leben in der Hansezeit

07.04.2019

Öffentliche Sonntagsführung am Sonntag, 7. April 2019, 14:00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: BesucherInnen in der Hanseabteilung (Ostpreußisches Landesmuseum)

Der Königsberger Dr. Olaf Ihlau

07.04.2019

Der Sozialwissenschaftler, Journalist und Buchautor gilt insbesondere als exzellenter Kenner Indiens. Er lebt als Autor in Berlin und auf Ibiza. Foto: Goldener Tempel in Amritsar(Oleg Yunakov in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution Share Alike 3.0 Unported license)

Online-Unterhaltung und Casinos in Ostpreußen

03.04.2019

Ostpreußen, das weite Land der vielen Seen mit seiner atemberaubend schönen Natur und einer bewegten Geschichte hat auch heute viel zu bieten. Historisch wertvolle Städte und Schlösser, eine abwechslungsreiche Landschaft, ansprechende Hotels und Unterkünfte und die Gastfreundschaft einer multi-kulturellen Gesellschaft machen Ostpreußen als Reiseziel äußerst attraktiv. Foto: Sonnenuntergang (Quelle: Pixabay)

Der lange Weg. Von der Memel zur Moskwa

03.04.2019

Lesung mit Arno Surminski aus seinem neuen Roman aus der Zeit der napoleonischen Kriege. Veranstaltung am Mittwoch, 3. April 2019, 18:30 Uhr. Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 6 €. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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