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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Pastor K.C. Mrongowius - Namensgeber der Stadt Mrągowo

13.11.2018

Vortrag von Pastor Fryderyk Tegler in der Kirche von Sorkwity/Sorquitten bei Sensburg am 30. 11. 2018. Foto: Meßtischblatt mit Sorquitten

Ostpreußen im Ersten Weltkrieg in der Literatur

12.11.2018

Themenabend mit Arno Surminski, Klaus Weigelt und Prof. Dr. Miroslaw Ossowski, Gdansk/Danzig am Donnerstag, 15. November 2018, 18:30 Uhr, im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 7 €. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Einweihung der Neuen Synagoge in Kaliningrad

11.11.2018

Die in der Progromnacht 1938 zerstörte Neue Synagoge in Königsberg ist wiederaufgebaut und am 8. November 2018 feierlich eingeweiht worden. Foto: Alte Postkarte mit dem Bild der Neuen Synagoge in der Lindenstrasse

Der livländische Adlige Johann Reinhold von Patkul (1660-1707) – Patriot oder Verräter?

04.11.2018

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Kurator der Deutschbaltischen Abteilung, am Dienstag, 6. November 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Foto: Johann Reinhold von Patkul (Ostpreußisches Landesmuseum)

Öffentliche Sonntagsführung im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg am 4.November

01.11.2018

Öffentliche Führung zum Thema "Klein Ostpreußen in Lüneburg – Probleme und Erfolge einer Integration" mit Petra Vollmer, Historikerin und Kunstpädagogin
Sonntag, 4. November 2018, 14:00 Uhr
reduzierter Museumseintritt von 2,50 Euro zzgl. 1,50 Euro (inkl. Besuch Museumsmarkt)
(Foto: Ostpreußisches Landesmuseum)

Kunsthandwerkermarkt in Lüneburg „Tradition trifft Modernes“

31.10.2018

Museumsmarkt im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung am 3. und 4. November 2018, 10:00 bis 18:00 Uhr. Eintritt: 2,50 € (inkl. Museumsbesuch) Eröffnung, am Freitag, 2.11., um 18:00 Uhr mit Oberbürgermeister Ulrich Mädge bei freiem Eintritt. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum

Literatur: „Die deutsche Fischfrau“ von Annelie Stöllger

25.10.2018

Annelie Stöllger wohnt mit ihrem in Nidden geborenen Mann nun schon seit 15 Jahre auf der Nehrung. Was beide dort so alles erlebt haben, hat Annelie in urigen und lustigen Geschichten festgehalten. Viele Bilder schmücken ihre Erzählungen und lassen sie noch lebendiger werden. (Karin Robl, Team Memelland, 22. 10. 2018) Foto: Buchcover

Erinnerung an die Bildhauerin Hilde Leest

24.10.2018

Die Königsberger Künstlerin war Schülerin von Stanislaus Cauer und Hermann Brachert. Sie wurde vor 115 Jahren geboren. Foto: Skulptur „Wiedervereinigung“ (1962) von Hilde Leest (Beek100 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 Intrnational, 3-0 Unported, 2,5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Ostpreußisches Landesmuseum im November 2018

17.10.2018

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im November 2018. Foto: Ausstellungsbereich in den neuen Museumsräumen (Ostpreußisches Landesmuseum)

Der Humorist Günter Willumeit aus Memel starb vor fünf Jahren

17.10.2018

Willumeit war eigentlich Zahnarzt vonn Beruf, aber überregional bekannt wurde er durch seinen Humor, mit dem er sogar im Fernsehen reüssierte. Foto: Günter Willumeit (René Kleinschmidt in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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