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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
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Blog / News

Joseph von Eichendorff wurde vor 230 Jahren geboren

10.03.2018

Er machte sich nicht nur als Dichter einen unvergänglichen Namen, sondern engagierte sich auch sehr stark für den Wiederaufbau der Marienburg, die in der langen Zeit ihrer Existenz, besonders aber auch durch die Mißachtung ihres kulturellen Wertes während der Zeit Friedichs des Großen, arg gelitten hatte. Lange Zeit war er auch mit dem Regierungspräsidenten von Preußen, Theodor von Schön, befreundet, und noch heute gibt es in dessen einstigem Gutshaus in Arnau bei Königsberg ein Eichendorff-Zimmer. Foto: Marienburg, Nordflügel des Hochschosses 2015

Der Bildhauer Stanislaus Cauer starb vor 75 Jahren

08.03.2018

Dieser Künstler, der für Königsberg große Bedeutung erlangte, entstammte einer Künstlerfamilie, aus der 11 Bildhauer hervorgegangen sind. Einige seiner Königsberger Werke gibt es noch heute. Foto: „Nach dem Bade“ von Stanislaus Cauer (2017)

Vor 100 Jahren starb der Königsberger Prof. Ernst Neumann

07.03.2018

Vielen wird der Name heute nichts mehr sagen. Aber das ist nicht gerechtfertigt, denn dieser Wissenschaftler entdeckte, dass die roten Blutkörperchen im Knochenmark entstehen und dass diese fortwährend neu gebildet werden. Damit war er der erste, der die Fähigkeit von bestimmten Zellen zu unbegrenztem Wachstum herausfand, die wir heute als Stammzellen bezeichnen. Das wird als eine der wichtigsten medizinischen Entdeckungen des 19. Jahrhunderts angesehen. Skizze: Universelle "Großlymphozytäre Stammzelle" von Ernst Neumann 1914 (Neumann-Redlin von Meding in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der masurische Maler Otto Schliwinski

06.03.2018

Der Künstler bereiste die ganze Welt und würde überall auf Ausstellungen präsentiert, doch in seiner späteren Zeit fand er zu seinen Wurzeln in der masurischen Heimat zurück. Foto: Spirdingsee von Otto Schliwinski (Leksykon Kultury Warmii i Mazur)

Erinnerung an den Königsberger Schauspieler und Intendanten Leopold Jeßner

05.03.2018

Jeßner war einer der überragenden deutschen Theaterleute im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, galt als Vertreter der expressionistischen Bühnenregie und als Protagonist des politischen Theaters seiner Zeit. Foto: Neues Schauspielhaus Königsberg (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den ostpreußischen Hofopernkapellmeister Otto Nicolai

03.03.2018

Der geborene Königsberger war der Wegbereiter der später berühmten Wiener Philharmoniker, wurde aber auch vom Preußischen Hof sehr geschätzt: Am 1. März 1848 ernannte ihn Friedrich Wilhelm IV. zum Hofopernkapellmeister. Foto: Zuschauerraum der restaurierten Staatsoper Unter den Linden in Berlin 2017 (Mbursus in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons license 4.0 International)

Der Maler und Graphiker Prof. Otto Heichert wurde vor 150 Jahren geboren

02.03.2018

Otto Heichert (28. 2. 1868 – 22. 3. 1946) wurde 1902 als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. 1912 erhielt er den Auftrag für das große Fesko "Empfang des Salzburger Emigrantenzuges durch König Friedrich Wilhelm I.“ in der Aula des Gumbinner Gymnasiums. Seit das Bild unter Putzschichten wieder hervorgeholt wurde, ist es eine Attraktion für Besucher von Gumbinnen. Näheres zum Fresko siehe hier, Lebenslauf von Otto Heichert hier. (Infos und Verweise von Joachim Rebuschat, 28. 2. 2018)

Erinnerung an Oberbürgermeister Dr. Hans Lohmeyer

01.03.2018

Das Stadtoberhaupt von Königsberg nach dem 1. Weltkrieg sorgte für Prosperität und Steigerung der Lebensqualität in der Gemeinde und nutzte kommunalpolitisch geschickt die große Inflation für den Schuldenabbau der Stadt. Foto: Hans Lohmeyer, gezeichnet von Emil Stumpp (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Dichter Erich Hannighofer

27.02.2018

Der in Königsberg geborene Lyriker hat sich unsterblich gemacht, als er in Zusammenarbeit mit Herbert Brust das Gedicht „Land der dunklen Wälder ….“ ersann, das zusammen mit der Musik zum Lied der Ostpreußen wurde. Partitur: Originalhandschrift des Ostpreußenliedes (Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit)

Erinnerung an den Sozialdemokraten August Bebel

23.02.2018

August Bebel wurde zwar nicht in Ostpreußen geboren, aber die Sozialdemokratie war in ihrer langen Geschichte vielfach mit Ostpreußen verwoben. So kamen z. B. die großen Sozialdemokraten Hugo Haase, Arthur Crispien und Otto Braun aus dieser Provinz, aber auch noch viele andere. Gerade jetzt, wo die SPD große Probleme hat, ist es vielleicht ermutigend, sicher aber tröstend, sich an die großen Zeiten zu erinnern. Bild: "Der rabiate August" August Bebel im Reichstag. Karikatur von Gustav Brandt aus Kladderadatsch von 1903 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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