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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an Karl Kollwitz, der vor 155 Jahren geboren wurde

13.06.2018

Der Mann von Käthe Kollwitz stand stets im Schatten seiner berühmten Frau, hatte aber ein durchaus selbstbestimmtes Leben. Foto: Ansicht von Rudau um 1920

Autorenlesung mit Arno Surminski

13.06.2018

Der bekannte ostpreußische Schriftsteller Arno Surminski liest am 13. Juni 2018, 19 - 21 Uhr, im Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60 in Hamburg aus seinem neuesten Buch vor. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg)

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2018

Der international renommierte Biochemiker erhielt 1953 den Nobelpreis für Medizin. Foto: Massachusetts General Hospital, Boston - Haupteingang (William L. Herbert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributioon -Share Alike 3.0 Unported license)

Orangen- oder Pomeranzenmarmelade

09.06.2018

Dieses Rezept für die „Königin der Marmeladen“ stammt von Margarete Haslinger, der Autorin des Buchs „Von Beetenbarsch bis Schmandschinken“ und ist abgedruckt in dem Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil vom Mai 2018. Foto: Kreisgemeinschaft Heiligenbeil

Vortrag: Deutsche und polnische Erinnerungsorte: verschiedenes Verständnis und gemeinsames Wissen

07.06.2018

Vortrag und Gespräch: Dr. Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg, am Donnerstag, 7. Juni 2018, 19 - ca. 20:30 Uhr, Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, Hamburg. Foto: St. Nikolai mit Blickachse Granitblock Ulrich Rückriem (Emma7stern in Wikimedia Commons, licensed under the Creatiove Commons Attribution Alike 3.0 Unported license)

Der Chemiefabrikant Ernst Max Schwarz aus Elbing

04.06.2018

Elbing hat im 19. Jahrhundert nicht nur solchen Industriegigantgen wie Ferdinand Schichau hervorgebracht, sondern auch andere begabte Söhne der Stadt haben eine beachtliche Wirtschaftskarriere gemacht. Einer davon war der Unternehmer Ernst Max Schwarz.

Hermann Brachert, Bildhauer und Professor an der Königsberger Kunst- und Gewerkschule

02.06.2018

Seine Plastik „Erinnerung an Ostpreußen“ steht seit dessen Eröffnung 1987 vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße. Er lebte lange in Georgenswalde, unweit von Rauschen. Foto: Wasserträgerin im Brachert-Museum in Otradnoje - Georgenswalde 2016

Erinnerung an Lieselotte PLangger-Popp aus dem Kreis Treuburg

01.06.2018

Die ostpreußische Künsterlin wurde vor 105 Jahren geboren. Bild: Abend am Haff von Elisabeth Plangger-Popp (Kreisgemeinschaft Lötzen)

Erinnerung an Elisabet Boehm aus Ostpreußen

30.05.2018

Elisabet Boehm lebte auf dem Gut Lamgarben, Kreis Rastenburg. Am Gutshaus von Lamgarben wurde 1998 vom Ermländisch-Masurischen Verband deutschstämmiger Landfrauen eine zweisprachige Gedenktafel angebracht, gestiftet vom Niedersächsischen Landfrauenverband. Die deutsche Landfrauenbewegung feierte 1998 im Berliner Olympiastadion ihr 100jähriges Bestehen. Das ist nun auch schon wieder 20 Jahre her, wobei Elisabet Boehm vor 75 Jahren starb. Foto: Gedenktafel

Georg Dehio-Förderpreis 2018 für litauischen Autor

23.05.2018

Der Georg Dehio-Förderpreis 2018 geht an Alvydas Šlepikas für seinen Roman „Mein Name ist Marytė“, der die Geschichte der ostpreußischen Wolfskinder erzählt, die, auf sich allein gestellt, jenseits der Memel um Brot und Unterkunft bettelten. Näheres siehe bei Joachim Rebuschat. Foto: Buchcover

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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