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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Riga ist in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas

06.01.2014

Die Kulturhauptstadt Riga fordert Ihre Hilfe heraus. Seit 1941 gibt es keine Orgel in der ältesten ( 1209 ) und größten Kirche, der Stadtkirche Rigas. Werden Sie deshalb Pate der neuen Orgel.und leisten so eine finanzielle Unterstützung zur Realisierung des Wiederaufbaus

Masuren und die Städte im ehemaligen Ostpreußen

05.01.2014

Vortrag des bekannten Fotografen Dirk Bleyer in der URANIA Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin, am Sonnabend, 18.1.2014, 14.00 Uhr. Foto: Dirk Bleyer

Der litauische Nationaldichter Doneleitis aus dem Kreis Gumbinnen wurde vor 300 Jahren geboren

02.01.2014

Christian Doneleitis, Pfarrer in Toolmingkehmen, wurde am 1. 1. 1714 in Lasdinehlen geboren. Foto:; Gedenkstätte für Doneleitis in Bitenai - Bittehnen (Rimantas Lazdynas in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Umfrage zum Deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad

02.01.2014

Jeden Monat startet Kaliningrad-Domizil eine neue Umfrage und hofft auf rege Beteiligung durch die Nutzer unseres kostenlosen Informationsportals. Im Monat Dezember stellten wir die Frage: Ist Ihnen bekannt, das Kaliningrad ein deutsches Generalkonsulat hat? Lesen Sie hier das Ergebnis. (Uwe Niemeier, 2. 1. 2014)

Sowjetsk - Tilsit

25.12.2013

Weihnachtliche Grüße aus Tilsit mit einem Weihnachtslied von Max von Schenkendorff. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domiozil, Uwe Niemeier, 25. 12. 2013) Foto: Altes Tislit im Winter (Stadtgemeinschaft Tilsit)

Weihnachten in der Propstei Kaliningrad

24.12.2013

Pfarrer Vieweg und seine Frau vermitteln einen Eindruck davon, was Weihnachten 2013 für die Glaubensgemeinschaft in Kaliningrad bedeutet und wünschen ein frohes Weihnachtsfest

Die Katharinenkirche in Arnau in Gefahr?

22.12.2013

Es sieht so aus, dass die Russisch Orthodoxe Kirche nicht sehr sorgsam mit dem übernommenen europäischen Erbe umgeht

Preussen Kurier

20.12.2013

Die Weihnachtsausgabe des Preussen-Kurier 2013 aus Bayern finden Sie hier. Foto: Burg Hohenzollern (A: Kniesel in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Feierliches aus der evangelischen Gemeinde Kaliningrads zum 3. Advent

16.12.2013

Die evangelische Gemeinde und das deutsche Generalkonsulat hatten gleich zu mehreren gesellschaftlichen Höhepunkten an diesem Tag eingeladen. Lesen und sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 12. 2013) Foto: ev. Auferstehungskirche

Kuratorium Arnau e.V

13.12.2013

Das Kuratorium Arnau e.V. hat ihr Weihnachtsrundschreiben 2013 ins Netz gestellt - sehen Sie hier. Außerdem: Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Arbeit sucht das „Kuratorium Arnau e.V.“ eine Kraft, die den Verkehr mit den russischen Behörden und Institutionen übersetzt. Weitere Informationen hier. (Werner Schuka, Webmaster www.Kuratorium-Arnau.net, 11. + 13. 12. 2013) Foto: Kirche in Marjino - Arnau (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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