Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
Details
Deutsch-polnische Übersetzungs- und Dolmetscherdienste
Details

Blog / News

Wintersorgen und Frühlingsfreuden

10.12.2013

Lesung und Gespräche zum 300. Geburtstag des preußisch-litauischen Dichters und Pfarrers Christian Donalitius/Kristijonas Donelaitis (1714 - 1780) Foto: Denkmal für Donelaitis auf dem Friedhof zu Bitehnen im Memelland (Rimantas Lazdynas in Wikipedia, license is included in the section entitled GNU Free Documentation License)


Video-Besichtigung des Königsberger Doms

06.12.2013

Auf Myheimat ist ein tolles Video veröffentlicht, dass einen Rundblick über den heutigen Kneiphof, aber vor allem auch einen sensationellen Blick in die Innenräume des Doms bietet, sogar einen Eindruck vom restaurierten Epitaph von Herzog Albrecht vermittelt. Sehen Sie hier (Joachim Rebuschat, 5. 12. 2013). Foto: KÖnigsberger Dom 2010 (Peter Ritter)

Waldemar Grzimek wäre heute 95 Jahre alt geworden

05.12.2013

Der am 5. Dezember 1918 in Rastenburg, heute Ketrzyn, geborene Grzimek war ein deutscher Bildhauer, der in West- und Ostdeutschland wirkte, ein Wanderer zwischen den Systemen. Foto:; Heinrich-Heine-Denkmal auf dem Platz der Märzrevolution in Berlin-Mitte (Eisenacher in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Propst-Stellvertreter Thomas Vieweg, Pfarrer in Kaliningrad/Königsberg übermittelt herzliche Adventsgrüße

30.11.2013

Von der evangelischen Gemeinde in Kaliningrad/Königsberg, Prospekt Mira 101 wurde der Informationsagentur „Kaliningrad-Domizil“ freundlicherweise der Propsteibrief für Dezember 2013 zur Verfügung gestellt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 11. 2013) Bild:; orangerie-shop.de

Das Luisendenkmal in Tilsit wird neu erstehen

30.11.2013

Ihrer Königin Luise brachten die Tilsiter allzeit eine große Verehrung entgegen. Auch die russischen Bewohner von Tilsit lieben Luise, sie sprechen von ihr als der „Königin der Herzen“. Mit besonderer Hilfe durch die EU wird das Denkmal im Park Jakobsruh in Tilsit demnächst erneut seinen Platz finden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 11. 2013) Foto: Luisendenkmal einst im Park Jakobsruh (bildarchiv-ostpreussen.de)

Zwei Schenkungen für die Dresdner Skulpturensammlung

25.11.2013

Arbeiten von Waldemar Grzimek, vor allem kleinformatige Plastiken, befinden sich seit 1957 in der Dresdener Skulpturensammlung. Dieser Bestand konnte im vergangenen Jahr durch die bedeutende Schenkung der Witwe des Künstlers, Dr. Lydia Grzimek, um zwei lebensgroße Bronzen ergänzt werden: „Schwimmerin“ und „Kauernde“. Foto: Schwimmerin (Dresdener Skulpturensammlung)

Hans Stimmann, Berliner Senatsbaudirektor nch der Wende und Architekt, besuchte Kaliningrad

22.11.2013

Der Bürgermeister Kaliningrads, Alexander Jaroschuk nahm sich persönlich Zeit, dem Deutschen die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Zuvor hatten schon dänische, und schwedische Architekten eine Stadtexkursion unternommen und es waren auch nationale Architekten schon in Kaliningrad. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 11. 2013) Bild: Hans Stimmann in Wikipedia, gemeinfrei

Baudenkmäler in Kaliningrad sollen verpachtet werden

21.11.2013

Der Minister für Kultur der Russischen Föderation, Wladimir Medinski hat der Region vorgeschlagen, die in Moskau bereits geübte Praxis der vereinfachten Verpachtung von Denkmälern der Geschichte und Kultur an Privatpersonen, auch in Kaliningrad einzuführen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 11. 2013) Foto: Ostpreußische Landschaft 2010

Chor aus Tilsit begeisterte die Pfullendorfer

19.11.2013

Am letzten Freitag traten fünf Mitglieder des Chors "Cantabile Tilsit" in der Christuskirche im schwäbischen Pfullendorf auf und ernteten reichlichen Beifall. Foto: Blick auf Pfullendorf (Krajo in Wikipedia)

Die mittelalterlichen Fresken in der Katharinenkirche von Arnau, Kreis Königsberg Land

16.11.2013

An der Wiederherstellung des von der russisch-orthodoxen Kirche übernommenen altehrwürdigen Gotteshauses wird gearbeitet. Ob dabei besonders auf die berühmten mittelalterlichen Fresken, die dem Straßburger Heilsspiegel gewidmet sind und die als eine der wertvollsten Wandmalereien Preußens gelten, geachtet wird, ist zumindest zweifelhaft. Sehen Sie hier eine aktuelle Bildfolge von der Arnauer Kirche. Foto: Fresken des Straßburger Heilsspiegels in der Kirche von Arnau 2013
Details zur Arnauer Kirche finden sie hier.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren