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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

150. Geburtstag des Vogelprofessors von der Kurischen Nehrung

12.11.2013

Am 12. November 1863 wurde Johannes Thienemann im thüringischen Gangloffsömmern geboren. Er fand sehr früh zur Vogelkunde, zumal Vater und Großvater sich mit Leidenschaft diesem Gebiet widmeten. Als er Ferien auf der Kurischen Nehrung machte, nahm ihn die Landschaft für immer gefangen. Foto: Prof. Sokolov, Leiter der Vogelwarte, demonstriert an einem kleinen Vogel, was und wie gemessen wird. Vorne die Vogel-Waage - 2012

Gedanken eines Ostpreußen zum Volkstrauertag

09.11.2013

Nächste Woche ist Volkstrauertag und dann ist schon Totensonntag und dann wird der Adventskranz vom Boden geholt, die Zeit rast nur so. Meine Gedanken gehen jetzt besonders intensiv zurück in die Zeit um 1945 und noch weiter: 1944 haben wir auf der Flucht in Allenburg Weihnachten gefeiert, damals ein schmuckes Städtchen, heute ein gottverlassenes Nest, es heißt nun „Druschba – Freundschaft“, vor einigen Wochen war ich dort. Traurig! Foto: "275 Jahre Schirwindt" von Marin Kunst, 2002

Europainstitut Klaus Mehnert Kaliningrad (EIKM)

06.11.2013

Das EIKM wurde 2005 in Kaliningrad gegründet. Über 150 Studenten aus 16 Ländern haben seit diesem Zeitpunkt ein Europastudium an diesem Institut erfolgreich absolviert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 11. 2013) Bild: EIKM

Erinnerung an das Oberforstamt Elchwald und den Elchjägermeister

04.11.2013

Förster und Jäger aus der Schorfheide, Land Brandenburg, ergriffen die Initiative, um für das ehemalige Oberforstamt Elchwald, seinen letzten Oberforstmeister Hans Kramer und seine Forstbeamten und Waldarbeiter ein bleibendes Denkmal setzen. Das geschah jetzt in Kelladen/Waldwinkel, Kreis Labiau. Foto: Denkmalseinweihung (Jürgen Leiste)

Der Schöpfer des bronzenen Trakehners "Hessenstein" wird 115 Jahre alt

29.10.2013

Der Bildhauer Georg Fuhg (29. 10. 1898 – 13. 11. 1976), geboren in Mehlsack im Kreis Braunsberg als Sohn eines Hartsteinwerk-Besitzers hat in Deutschland Ost wie West viele Spuren hinterlassen. Foto: Skulptur des Sängers Walter von der Vogelweide stand nach dem Krieg lange Zeit im Innenhof des Liebenthal-Flügels der Universität

Olympisches Feuer morgen in Kaliningrad

28.10.2013

Am 29. Oktober 2013 trifft das Olympische Feuer in Kaliningrad ein. Für diesen Tag wird, nach den Regeln der Olympischen Spiele, sowohl Kaliningrad wie auch Svetlogorsk Hauptstadt der Olympischen Spiele.Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 10. 2013) Bild: Sotchi-2014.ru

Der Architekt Fritz Heitmann hat heute seinen 160. Geburtstag

27.10.2013

Fritz Heitmann wurde am 27. Oktober 1853 in Ahlen/Westfalen als Sohn eines Amtsgerichtsrats geboren. Er wurde Architekt und hat mit seinen Bauten viele Spuren in Königsberg und in ganz Ostpreußen hinterlassen. Foto: Kirche zur Heiligen Familie in Königsberg (Bernhard Waldmann)

Skudden sind ideale Landschaftspfleger

24.10.2013

Die ostpreußische Skudde ist eine alte und ursprüngliche Schafrasse, die aus der Eisenzeit stammt. Sie war das bodenständige Schaf Ostpreußens und des Baltikums. Die zierlichen und lebhaften Tiere sind genügsam und eignen sich hervorragend für die Landschaftspflege. Der Züchterverband in Rheinland-Pfalz sorgt für ihre Erhaltung. Lesen Sie hier. (Rhein-Zeitung, 23. 10. 2013) Foto: Skuddenherde (Lienhard Schulz in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Haus der Räte in Kaliningrad - "Nützes" oder "Unnützes"?

23.10.2013

Oft wird gefordert, das Haus der Räte abzureißen. Aber abgerissen ist schnell, aufbauen dauert etwas länger. Aber was einmal abgerissen ist, das kann man auch nicht wieder errichten – es sei denn als Kopie. Deshalb sollte immer gründlich überlegt werden – und an diesem Prozess sollten auch möglichst viele teilnehmen – damit es zumindest einen Mehrheitswillen gibt - wie es in einer Demokratie üblich ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 10. 2013) Foto: Blick über den Schlossteich auf das Haus der Räte

Polen grüßt mit „roten Tulpen“

23.10.2013

Einen überaus unterhaltsamen und informativen Abend über Masuren präsentierte die Deutsch-Polnische Gesellschaft Senden im Bürgersaal des Rathauses. Höhepunkt war ein Konzert der Gruppe Czerwony Tulipan (Rote Tulpe). Lesen Sie hier. (Westfälische Nachrichten, 21. 10. 2013) Foto: Rote Tulpe (Wikipedia)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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