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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Johannes-Bobrowski-Gesellschaft zu Besuch in Tilsit

28.07.2013

Am 24. Juli 2013 fand im Geschichtsmuseum der Stadt Sowjetsk ein Treffen mit den Mitgliedern der Johannes-Bobrowski-Gesellschaft statt, die Sowjetsk im Rahmen ihrer 10-tägigen Reise nach Orten des Dichters und Schriftstellers besucht haben. Lesen Sie hier. (Kalinngrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 7. 2013) Foto: Geburtshaus von Johannes Bobrowski in Tilsit (Tilsiter Rundbrief 2012)

Projekt "Herz der Stadt" - Gestaltung der Hauptstrasse Kaliningrads

26.07.2013

In der Straße zwischen Platz des Sieges/Hansaplatz und Südbahnhof/Hauptbahnhof sollen die Fassaden renoviert werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 7. 2013) Foto: Stadtbild (Arne Woest)

Kritische Kaliningrader IT-Spezialisten

23.07.2013

Die „Korporation für die Entwicklung des Kaliningrader Gebiets“ stellte in der vergangenen Woche sein Konzept für den Bau eines IT-Parks für die Region vor. Vertreter des eingeladenen IT-Sektors erhielten keine Antworten auf ihre Fragen, antworteten aber mit ausreichend Kritik. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 7. 2013)

Kriegsgräberfürsorge im Gebiet Kaliningrad

23.07.2013

Insbesondere, seit Ende vergangenen Jahres Präsident Putin zur Kriegsgräberfürsorge aufrief, tut sich etwas auch in Nordostpreußen. So soll z. B. in Gusew - Gumbinnen ein militärhistorisches Denkmal des Ersten Weltkrieges geschaffen werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 7. 2013) Foto: Stelen mit den Namen deutscher Gefallener auf dem Soldatenfriedhof Cranzer Allee

Die neue Pröpstin in Kaliningrad, Pastorin Maria Goloschapowa, stellt sich vor

21.07.2013

Propst Thomas Vieweg hat auftragsgemäß seine Nachfolge geregelt und diese gefunden. Lesen Sie hier. Nähere Einzelheiten und die Zukunftsaspekte finden Sie im Propsteibrief Nr. 3-2013. Dieser kann angefordert werden unter potrimpus@ostpreussen.net. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 7. 2013)

Der Max-Aschmann-Park wird wiederhergestellt

20.07.2013

Die vergangene Trockenlegung des Max-Aschmann-Parks in Kaliningrad führte zu einem Baumsterben. Im Herbst 2013 jedoch beginnt die Rekultivierung des Parks. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 7. 2013) Foto: Der Waldsee im Max-Aschmann-Park (Uwe Niemeier)

Kaliningrad - Kunst und Kultur

19.07.2013

Am 18. Juli wurde die Ausstellung „Die Stadt aus den Büchern – Sieben Brücken“ durch den Vizekonsul für Kultur und Pressearbeit im deutschen Generalkonsulat, Daniel Lissner eröffnet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 7. 2013) Foto: Hohe Brücke, eine der sieben Brücken Königsbergs (Tiracy, 2008, in Wikipedia)

Endlich, nach 72 Jahren, wieder eine Orgel für die St. Petri-Kirche in Riga, Lettland

16.07.2013

Seit 1941 gibt es keine Orgel in der ältesten ( 1209 ) und größten Kirche, der Stadtkirche Rigas. Das ändert sich jetzt.

Abschluss des Deutschlandjahres in Russland

12.07.2013

Das Deutsche Generalkonsulat kann auf eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe verweisen, die Deutschland den Russen noch näher gebracht hat. Lesen Sie dazu hier ein Interview mit dem Vizekonsul Daniel Lissner. (Kalioningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 7. 2013) Foto: Vizekonsul Lissner (Kaliningrad-Domizil)

Ausstellung mit Bildern von Lucia Lamberti: Königsberg - die Stadt aus den Büchern

09.07.2013

Am 18.07.2013 findet mit Unterstützung des Deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad eine Ausstellung zum Thema "Königsberg - die Stadt aus den Büchern" statt. Die italienische Künstlerin Lucia Lamberti hatte während ihres Stipendienaufenthaltes eine ältere Dame kennengelernt - diese erzählte ihr von ihrer Heimatstadt Königsberg - Lucia Lamberti begann zu recherchieren und malte dann einige Aquarelle. Sehen Sie hier einige ihrer Bilder (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 7. 2013) Bild: Bild: Lucia Lamberti: Schlossteich mit Schlossturm (PAZ, 26. 6. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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