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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der in Königsberg aufgewachsene Rudi Schuricke aus Brandenburg/Havel

16.03.2021

Der Schauspieler und Schlagersänger hatte seine Glanzzeit, bevor die Rockmusik den Zeitgeschmack prägte. Foto: Schellackplatte von Polydor mit dem Lied „Am Lago di Garda“, 1951 (Deutsche Grammophon, Wikipedia, gemeinfrei)

Hildegard Rauschenbach

15.03.2021

Die ostpeußische Schriftstellerin Hildegard Rauschenbach war von den Kriegsfolgen stark betroffen und hat in besonderer Weise der deportierten Menschen gedacht. Foto: Buchcover

Erinnerung an Archibald Bajorat

15.03.2021

Der Maler und Grafiker aus Memel sah sich auch als Weltbürger und beschäftigte sich mit den Möglichkeiten, die Kunst für therapeutische Zwecke einzusetzen. Foto: Archibald Bajorat - Wanderdüne verschüttet Fischerhaus, 1989 (GenWiki)

Erinnerung an Emil von Behring

15.03.2021

Der Westpreuße entdeckte das Diphterie- und das Tetanus-Gegengift und wurde damit zum "Retter der Kinder" und Fürsorger für viele Soldaten. Allein 1892 starben in Deutschland rd. 50.000 Kinder an Diphterie. Er war der wesentliche Mitbegründer der modernen Immunitätslehre und als erster Arzt der Welt im Jahr 1901 Inhaber des Nobelpreises für Medizin. Foto: Behring-Mausoleum in Marbach, Marburg (Hydro in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Emil Hundrieser

13.03.2021

Der in Königsberg geborene Bildhauer war Professor an der Berliner Kunstakademie und ein typischer Repräsentant der wilhelminischen Epoche. Foto: Königsberger Börse vor dem Krieg

Gustav Robert Kirchhoff

12.03.2021

Der in Königsberg geborene Physiker befasste sich intensiv mit der Erforschung der Elektrizität, vertiefte aber auch zusammen mit dem Chemiker Robert Wilhelm Bunsen die Möglichkeiten der Spektralanalyse. Foto: Kirchhoff (links) zusammen mit Robert Bunsen und dem englischen Chemiker Henry Roscoe (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Joachim Bublath

12.03.2021

Der Memelländer Bublath ist Physiker und weithin bekannter Fernsehmoderator. Foto: Buchcover

Pater Norbert Schlegel

09.03.2021

Norbert Schlegel wurde zwar in Ostpreußen geboren, fand aber seine Lebensaufgabe als Seelsorger der Sudetendeutschen, die genau so vertrieben worden waren wie die Ostpreußen und in deren Gemütsverfassung er sich dadurch gut einfühlen konnte. Foto: Kloster Tepl in Böhmen (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Agnes Miegel

09.03.2021

Die Dichterin war bis zu ihrem Tod hoch geehrt, aber politisch auch sehr umstritten. Foto: Gedenktafel von 1992 am vormaligen Wohnhaus in Kaliningrad - Königsberg, 2015 entfernt (Wikswat in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Esther Knorr-Anders

09.03.2021

Die ostpreußische Schriftstellerin und Journalistin lebt nach der Vertreibung in Wiesbaden, ist vorwiegend journalistisch tätig und schreibt Reportagen und Kritiken u. a. für "Die Zeit", "Die Welt", die "Süddeutsche Zeitung", "Wiesbadener Kurier", "Preußische Allgemeine Zeitung". Foto: Buchcover

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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